Kurz kritisiert 20: Von Psychologie, Polka und Prügeln

Dann holen wir doch mal wieder eine Reihe von Filmen nach, die für eine komplette Review nicht gereicht haben, aber trotzdem nicht unerwähnt bleiben sollten. Dieses Mal gibt es Kurzkritiken zu den Filmen „Professor Marston And The Wonder Woman“, „The Limehouse Golem“, „The Polka King“, „Sie nannten ihn Spencer“, „Colossal“, „Once Upon A Time In Venice“, „Happy Deathday“, „Paddington 2“ und „Sharknado 5: Global Swarming“. Weiterlesen

Kurz kritisiert, Vol. 11: Von Grusel, Gaunern und Schwämmen!

Ich habe in den letzten Monaten so viele Filme gesehen, dass ich hier mal wieder paar etwas kürzer abhandeln muss, sie aber nicht unerwähnt lassen will. Die Kurzkritiken umfassen dieses Mal „The Gunman„, „The Gambler„, „Best Exotic Marigold Hotel 2„, „Sinister„, „Die Frau in Schwarz 2„, „X-Men 5 – Zukunft ist Vergangenheit (Rogue Cut)„, „Spongebob Schwammkopf„, „Kidnapping Freddy Heineken„, „Home„, „Paddington„, „Magic In The Moonlight“ und „A Most Wanted Man„. Weiterlesen

„I, Frankenstein“ – Trashiger Himmel-Hölle-Konflikt

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Dass „I, Frankenstein“ kein Jahrhundertfilm werden würde, sollte hoffentlich allen klargewesen sein, die ihn sich angucken. Wenn man stumpfen, sich selbst ernstnehmenden B-Movie-Fantasy-Trash im „Underworld“-Stil mit Aaron Eckhart als cooles Frankenstein-Monster in der heutigen Zeit sehen will, das gegen Bill Nighy als Oberdämon antritt, der wird wohl auf seine Kosten kommen. Der Film ist wie erwartet nicht besonders gut – aber langweilt deutlich weniger als „Abraham Lincoln: Vampire Hunter“, der in die gleiche Kategorie fällt. Weiterlesen

„Alles eine Frage der Zeit“ – Glückseelige Zeitreise-Unlogik

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„About Time“, wie die britische romantische Komödie des Mr.-Bean-Schöpfers Richard Curtis („Tatsächlich… Liebe“, „Radio Rock Revolution„) im Original heißt, ist von der Inszenierung her angenehm unaufgeregt und nett. Auch die Idee, dass die Hauptperson in die Vergangenheit reisen und Geschehenisse seines Lebens korrigieren kann, scheint für eine Liebeskomödie einfallsreich. Doch diese Idee wird nicht nur immer unlogischer, sondern der gesamte Film leidet trotz liebevoll ausgestalteter Figuren an einem derart großen Mangel an Konflikten, dass ich mich die ganze Zeit gefragt habe, wann denn nun endlich der Kniff des Film kommt. Weiterlesen

„Jack and the Giants“ – Gar nicht so schlecht!

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Der im Original weniger zaghaft betitelte „Jack the Giant Slayer“ basiert lose auf dem Kindermärchen „Hans und die Bohnenranke“ und überrascht als netter, kleiner Märchenfilm. Wer kein tiefgehendes Fantasyepos, sondern nur eine simple auf zwei Stunden gedehnte Kindergeschichte erwartet, bekommt genau das, was er will. Das lässt auch darüber hinwegsehen, dass der Film natürlich sehr vorhersehbar ist und die Figuren keine Spur von Ambivalenz zeigen. Weiterlesen

„Total Recall“ – Colin Farrell auf Schwarzeneggers Spuren!

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„Total Recall“ ist weiterhin einer von Arnold Schwarzeneggers coolsten Filmen aus den 80ern, jetzt entschied man sich auch hier für ein Remake. Das hat zwar noch Teile der Grundstory und ein paar Anspielungen auf den Klassiker, aber sonst kann Colin Farrell nicht nur Schwarzenegger nicht das Wasser reichen, er kann angesichts der konfusen Story, die übrigens nicht anteilig auf dem Mars spielt, und dem endlosen, unoriginellen Geballer und Gekloppe auch nicht mehr viel retten. Wer das Original nicht kennt, kann diesem Film vielleicht noch ein wenig abgewinnen, alle anderen sollten sich lieber einen Abend im Heimkino mit der Schwarzenegger-Version gönnen. Weiterlesen

„Zorn der Titanen“ – Tatsächlich noch mal schlechter…

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Die griechische Mythologie bietet eigentlich viel Stoff für einen coolen Abenteuerfilm, doch nicht nur das misslungene Remake von „Kampf der Titanen“ konnte nicht überzeugen, auch „Krieg der Götter“ und „Percy Jackson“ haben eher für Kopfschütteln statt für Begeisterung gesorgt. Nach den vernichtenden Kritiken hatte man etwas Hoffnung, dass der zweite Teil vielleicht nicht die gleichen Fehler machen würde. Aber auch wenn Perseus keine Glatze mehr hat und Zeus keine glänzende Rüstung mehr trägt, sucht man auch hier eine Handlung vergebens, nicht mal die neuen Monster können überzeugen. Allerdings hat die Eule aus dem Originalfilm auch hier wieder einen kurzen Auftritt. Weiterlesen

Es gibt tatsächlich Titanen in „Wrath of the Titans“!

Das prinzipiell misslungene – wenn auch finanziell recht erfolgreiche – „Clash of the Titans„-Remake bekommt mit „Wrath of the Titans“ (so zumindest der Arbeitstitel) eine Fortsetzung, die am 30. März 2012 in die US-Kinos gelangt und ein Wiedersehen mit Perseus und Co. garantiert. Regie führt diesmal Jonathan Liebesman; das Drehbuch wird von David Leslie Johnson und Dan Mazeau geschrieben. Weiterlesen