„Red Sparrow“ – Jennifer Lawrence als russische Spionin!

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Zusammen mit Regisseur Francis Lawrence lieferte Jennifer Lawrence (nicht verwandt!) bereits einiges an Mainstream-Ware mit den letzten „Tribute von Panem“-Filmen ab. Von „Red Sparrow“ hatte man eigentlich mehr erwartet. Dieses mehr wird hier in erster Linie durch Sex und vor allem Gewalt dargestellt, Jennifer Lawrence ist die perfekte Besetzung für das verführerische russische Mädchen, das zum eigenen Überleben Spione und Verräter auf allen Seiten gegeneinander ausspielt und das nicht zuletzt dank ihrem Training im harten „Verführungscamp“! Der Film funktioniert grundsätzlich auch nicht schlecht als Spionagefilm mit ein wenig Bond-Feeling, aber trotzdem mit deutlich mehr Härte. Andererseits kommen die Russen hier fast noch schlechter weg als bei „The Death of Stalin“, was vielleicht nicht mehr ganz so zeitgemäß ist, erschreckenderweise aber vielleicht gar nicht so weit von der Realität weg ist, wenn man dem Autor der Romanvorlage glauben mag. Weiterlesen

„Assassin’s Creed“ – Vermurkste Videospielaction!

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Gefühlt spielte Michael Fassbender in den letzten Jahren in jedem zweiten Film mit und glänzte auch noch jedes Mal mit seinen Leistungen, doch bei diesem Rohrkrepierer kann nicht mal mehr Fassbender gegen das miese Drehbuch anspielen. Vielleicht erschließt sich die wirre Handlung über den Kampf von Tempelrittern und einer Bruderschaft von Assassinen über mehrere Jahrtausende manchen Fans der Videospielvorlage, neue Fans wird sich der Film nicht machen. Neben Fassbender verheizt der Film zudem gleich noch Marion Cotillard, Jeremy Irons, Brendan Gleeson und Charlotte Rampling, die allesamt wohl mit die schlechtesten Darstellungen ihres Lebens abliefern. Weiterlesen

„Dexter“ – Staffel 8 und ein schwaches Serienfinale

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Neben „Breaking Bad“ endet diesen Herbst auch eine weitere Serie: „Dexter“ ist nach acht Staffeln vorbei. Zeit, ein kleines Resümee zu ziehen! Die Idee der Serie ist von Anfang an sehr interessant gewesen und lag ganz im Zeitgeist, das Böse als Teil eines jeden und nicht mehr ultimativ darzustellen. Das raffinierte Experiment, die Hauptfigur zum Sympathieträger zu machen, obwohl sie ein leidenschaftlicher Massenmörder ist, hat funktioniert. Doch mit der Zeit hat es der Serie immer mehr an neuen Ideen gefehlt und auch die – schon von Anfang an vorhandenen – Logiklücken und Charakter-Inkonsistenzen nahmen eher zu als ab. Weiterlesen