Danny Boyle wird den 25. James-Bond-Film inszenieren

Nachdem man lange gesucht hat und nun schon länger bekannt ist, dass Daniel Craig ein letztes Mal den 007-Agenten spielen wird, steht mit Danny Boyle nun auch der Regisseur für „James Bond 25“ fest. Der Regisseur ist vor allem durch „Trainspotting 1 und 2“, „The Beach“, „Steve Jobs“, „127 Hours“ oder „Slumdog Millionär“ bekannt. Er wird zusammen mit Autor John Hodge auch das Drehbuch schreiben. Der Film soll am 8. November 2019 in die US-Kinos kommen. Zumindest eine interessante Wahl für den Regieposten.

„Logan Lucky“ – Loser-Version von „Ocean’s Eleven“

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Die Karriere von Regisseur Steven Soderbergh verlief nicht immer glatt, doch „Ocean’s Eleven“ war sicher einer seiner besten Filme, was für die Fortsetzungen allerdings nur noch begrenzt zutraf. Lange Zeit war es ruhiger um ihn geworden, doch jetzt meldet er sich mit „Logan Lucky“ wieder zurück. Die Parallelen zu seinem Kultfilm sind sicher nicht zufällig, allerdings wird der große Coup hier nicht von reichen Schnöseln voller Gimmicks und Fähigkeiten durchgeführt, sondern von einfachen Arbeitern, die letztendlich durch Gerissenheit und Zusammenhalt zum Ziel kommen. Das ist insgesamt sehr amüsant, wenn auch letztendlich nicht übermäßig innovativ. Neben Channing Tatum und Adam Driver hat hier vor allem der erblondete Sträfling Daniel Craig mit seinen Sprüchen die Nase vorn. Ein netter Gaunerfilm für Zwischendurch. Weiterlesen

„James Bond 007: Spectre“ – Tiefer Fall eines Superagenten!

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Endlich wieder Daniel Craig als James Bond, Christoph Waltz als Gegenspieler, mehr Einblicke in die Vergangenheit des Agenten und die Offenbarung von „Spectre“, viel Potential für ein tolles neues Agentenabenteuer. Und dann bekommt man stattdessen extrem unrealistische Actionszenen, eine vorne und hinten nicht schlüssige Handlung und dazwischen sehr viel Langeweile. Nichts mehr von der Klasse von „Casino Royale“ oder „Skyfall„, aber auch keine gelungen übertriebene, coole Action-Fun-Kombi wie bei den Klassikern mit Sean Connery und Roger Moore. Weiterlesen

„James Bond: SPECTRE“ – Christoph Waltz als Blofeld?

Und nun ist’s raus: Titel und Darsteller für „Bond 24“ sind verkündet worden. Und wer bei „Skyfall“ noch Zweifel hatte, ob man die Craig-Reihe tatsächlich wieder in Richtung Klassiker führen will, sollte nun Sicherheit bekommen haben. Der Film heißt „Spectre“ und jedem Bond-Fan dürfte bekannt sein, dass es sich dabei um die oberböse Gangster-Vereinigung, angeführt vom katzenstreichelnden Blofeld, handelt. Weiterlesen

Der Director’s Cut vom „Goldenen Kompass“ muss her!

Wie viele andere bin ich 2007 vom „Goldenen Kompass“ ziemlich enttäuscht aus dem Kino gekommen. Dabei hatte ich widersprüchliche Gefühle: Der Cast und die Visualität waren sehr gut, die Geschichte aber trotz einer potenziell komplexen Welt allerdings erstaunlich flach, gehetzt, unzusammenhängend, unlogisch und teilweise hatte man regelrecht das Gefühl, ganze Szenen verpasst zu haben. Kein Wunder: Regisseur/Drehbuchschreiber Chris Weitz hatte einen wesentlich besseren Film gedreht, der dann aber vom Studio gnadenlos ruiniert wurde. Dieser Artikel versucht nun alles zu sammeln, was über den ursprünglichen Schnitt bekannt ist. Weiterlesen

„James Bond 007: Skyfall“ – Auferstehung eines Agenten!

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Bevor Daniel Craig überhaupt in „Casino Royale“ sein Können beweisen konnte, wurde er von der Presse zerrissen, doch sein Debüt als 007 konnte überzeugen, schon alleine, weil man neue Wege ging und dem Geheimagenten ein wenig mehr Gefühl und Realismus aneignete. Sein zweiter Auftritt in „Ein Quantum Trost“ wollte dann leider nicht so zünden, umso mehr fragt man sich, ob der lange erwartete 23. (offizielle) Film, gleichzeitig zum 50. Kinojubiläum der 007-Filmreihe, wieder punkten würde. Und das tut er! Zwar ohne übertriebene Gimmicks und Weltrettungsszenarien, dafür mit etwas mehr Gefühl und einem Einblick in die Vergangenheit von 007, ist man mit der Filmreihe endlich in der heutigen Zeit angekommen. Weiterlesen

„Verblendung“ – Gelungene Neuauflage!

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Die schwedische Verfilmung von Stieg Larssons berühmter „Millenium“-Trilogie liegt noch nicht lange zurück, schon erwartet uns eine amerikanische Version des Stoffs. Allerdings hat man nicht nur mit Regisseur David Fincher, der zuletzt mit „The Social Network“ und „Benjamin Button“ punkten konnte, sondern auch mit dem großen Staraufgebot eine gute Auswahl getroffen. Wer die schwedische Version von „The Girl with the Dragon Tattoo“ schon kennt, bekommt hier dank Finchers Einfluss eine optisch und akustisch überaus gelungene Version der allerdings kaum veränderten Handlung, einzig Rooney Mara kann trotz hervorragender schauspielerischer Leistungen Noomi Rapace als Lisbeth Salander nicht das Wasser reichen. Weiterlesen