„Goodbye Christopher Robin“ – Wer steckt hinter Pu, dem Bären?

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„Pu der Bär“ entstand bereits in den 1920ern, doch bis heute ist es ein Klassiker der Kinderliteratur. Bevor in wenigen Monaten mit „Christopher Robin“ ein Film in die Kinos kommt, der die Geschichte des Buches mit dem erwachsen gewordenen Bärenfreund weitererzählt, widmet sich dieses Biopic der Geschichte hinter dem Buch. „Goodbye Christopher Robin“ erzählt nicht nur die Geschichte des vom Ersten Weltkrieg gezeichneten Schriftstellers Alan Milne und wie die gemeinsame Zeit mit seinem Sohn ihn zu dem Kinderbuch über Winnie Puuh inspirierte und welche Bürde er dem „echten“ Christopher Robin durch den unglaublichen Erfolg auferlegte. Gefühlvoll inszeniert und mitreißend gespielt, so lässt einen das Biopic den Bären und seinen menschlichen Freund aus einer völlig anderen Perspektive sehen. Weiterlesen

„Wonder Woman“ – Mit cooler Frauenpower zur Rettung von DC!

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Was Marvel kann, das können wir auch, dachte sich DC und siehe da, sie konnten es nicht. Zack Snyder drehte mit „Man of Steel“ und „Batman v Superman“ zwei übertrieben düstere, effektüberladene, melancholische Langweiler voller Pathos und ohne jegliche Selbstironie, trotzdem war er bis vor kurzem auch noch für den Superheldenkombifilm „Justice League“ aktiv. In diesen ganzen Einheitsbrei stolpert fast unbemerkt „Wonder Woman“, ein Charakter, den man kaum ernst nimmt und entsprechend von der Verfilmung auch nicht viel erwartet hat. Doch ausgerechnet dieser Film präsentiert sich tatsächlich als bisher bester Film aus dem neuen DC-Film-Universum. Regisseurin Patty Jenkins schickt Gal Gadot, Connie Nielsen und Robin Wright mit so viel Frauenpower in den Ring, dass ihre männlichen Gegenüber wie Chris Pine oder David Thewlis dem kaum etwas entgegensetzten können. Weiterlesen

Gleich 2 Biopics über J.R.R. Tolkien in Planung!

Nicht nur plant Fox mit „Tolkien“ eine Biografie über den berühmten „Herr der Ringe“-Autor (Drehbuch: David Gleeson), sondern es arbeitet auch Simon West an einer Inszenierung mit dem Namen „Tolkien & Lewis„. Während „Tolkien“ vor allem von seiner Zeit am Pembroke College und seine Soldatenjahre im 1. Weltkrieg handeln soll, thematisiert „Tolkien & Lewis“ die Freundschaft Tolkins zum „Narnia“-Autoren C.S. Lewis, seinem Kollegen an der Universität von Oxford. Dieser Film soll wiederum zu Beginn des 2. Weltkriegs spielen, als die Freundschaft brüchig wird und Tolkien Kriegs-Traumata durchlebt. Beide Filme sollen 2015 herauskommen. Klingt beides nicht uninteressant!

Quelle: Moviepilot.de

Neue Dokus über Brasilien und den Ersten Weltkrieg

Und wieder widmen wir uns neuen Dokumentationen, dieses Mal sind das die fünfteilige Tierdokumentationsreihe „Wildes Brasilien“ und die informative Historienreihe „14 – Tagebücher des Ersten Weltkriegs“ mit allen acht Episoden und umfangreichem Bonusmaterial, die beide Ende Mai 2014 auf Blu-ray und DVD im Handel erschienen sind. Weiterlesen

„Parade’s End“ – Tolle britische Kurzserie mit Cumberbatch!

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Mit „Sherlock“ hat die BBC schon einmal eine großartige Serie mit Benedict Cumberbatch herausgebracht, nun haben sie den Schauspieler auch in der Hauptrolle der Miniserie „Parade’s End – Der letzte Gentlemen“ besetzt und auch hier einen guten Riecher bewiesen. Denn die sechsteilige Serie um einen britischen Edelmann Anfang des 20. Jahrhunderts kann nicht zuletzt dank Cumberbatch und den u.a. mit Rebecca Hall, Adelaide Clemens, Miranda Richardson und Stephen Graham ebenfalls gut besetzten Nebenrollen punkten, die gelungene Mischung aus Historiendrama, Gesellschaftsstudie und Liebeskomödie mit viel britischem Charme ist wirklich gelungen. Man muss diese Kurzserie einfach mögen, auch wenn man gar nicht genau sagen kann, was genau einen so begeistert hat. Weiterlesen

„Gefährten“ – Spielbergs Pferdefilm voll Kitsch und Pathos

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Vermutlich, weil ich eigentlich alle Filme von Steven Spielberg gesehen habe, habe ich „Gefährten“ jetzt doch noch eine Chance gegeben. Aber der Film entsprach leider genau meinen Erwartungen, eine rührseelige Ansammlung voller Kitsch und Pathos, fast schon eine Beleidigung des Regisseurs, der doch einst mit Filmen wie „Der Soldat James Ryan“ sehr eindrucksvoll zeigte, wie grausam der Krieg sein kann. Ich frage mich wirklich, für wen dieser weichgespülte Film eigentlich sein soll, Männer wollen keinen Pferdefilm, Frauen keinen Kriegsfilm, also? Weiterlesen

„Young Indiana Jones“ – George Lucas lehrt Geschichte

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Da „Die Abenteuer des jungen Indiana Jones“ vermutlich nie in Deutschland auf DVD erscheinen werden, habe ich mir jetzt die drei DVD-Boxen aus UK gekauft und alle Folgen angeschaut. Und auch, wenn nicht jede Folge gelungen ist, hat mich der Ansatz beeindruckt, mit dem George Lucas diese Serie damals produziert hat. Die Serie konzentriert sich nämlich in erster Linie auf Darstellung geschichtlicher Ereignisse und historischer Personen. Weiterlesen