„Die Tribute von Panem – Mockingjay, Teil 1“ – Schwächelt!

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Dass man eine Buchreihenverfilmung streckt, indem man den letzten Teil auf zwei Filme verteilt, ist in den letzten Jahren sehr beliebt, also hat man sich auch bei den „Tributen von Panem“ dafür entschieden. So kommt nach einem soliden ersten Teil und einer spannenden Fortsetzung nun des dritten und letzten Teils erste Hälfte und die wirkt auch so, als würde sie nur eine halbe Handlung erzählen. Hinzu kommt, dass sich das komplette Setting geändert hat und man statt bunten Arenen und düsteren Wäldern fast ausschließlich graue Trümmer und triste Bunker zu sehen bekommt. Die Story wird zwar interessant weitererzählt, aber irgendwie kann einen „Mockingjay, Teil 1“ nicht mehr so gut unterhalten wie seine Vorgänger. Warten wir mal, was der Abschluss nächstes Jahr noch zu bieten hat. Weiterlesen

Die Filmstudios ruinieren den Film. Und auch sich selbst?

Schon oft wurde hier auf dem Flimmerblog über das einfallslose Hollywood und den Remake- und Fortsetzungswahn geklagt (Der Untergang der Filmindustrie?). Mittlerweile mehren sich auch negative Kommentare von angesehenen Regisseuren über die rein auf finanziellen Erfolg ausgerichtete Studiopolitik: Nach der umwerfenden „State of Cinema“-Rede von Steven Soderbergh fallen auch Robert Zemeckis, Steven Spielberg, George Lucas und Ausnahmeregisseur Danny Boyle mit kritischen Kommentaren auf. In diesem Artikel soll kurz zusammengefasst werden, was bisher über die anhaltende Blockbuster-Franchise-Politik gesagt wurde und welche kreativen Folgen diese Eingrenzung mit sich zieht. Weiterlesen