„Die Eiskönigin 2“ – Gelungene Rückkehr von Anna und Elsa!

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Als Vater von zwei Töchter kommt man an der „Eiskönigin“ natürlich nicht vorbei, doch nachdem der erste Teil es fast an die Spitze meines „Disney-Klassiker-Rankings“ geschafft hat, habe ich mich tatsächlich auf die Fortsetzung gefreut. Und die kann man tatsächlich als gelungen betrachten, da die Macher tatsächlich nicht einfach schnell eine billige Fortsetzung zum großen Kassemachen hinterher schickten, sondern tatsächlich sechs Jahre warteten, bis man tatsächlich eine Idee für eine würdige Fortsetzung hatte. So vertraut man zwar auf viele geliebte Grundelemente und schlägt an vielen Stellen den Bogen zum ersten Teil, eröffnet aber gleichzeitig eine völlig neue Welt und bietet den Charakteren ganz neue Möglichkeiten. Die neue Handlung ist witzig, spannend und abwechslungsreich, die neuen Songs gehen gut ins Ohr, auch wenn kein neuer „Lass jetzt los“-Megaohrwurm dabei ist. Für ganz Kleine ist er mitunter schon etwas zu gruselig und spannend, aber er dürfte keinen Fan des ersten Teils enttäuscht aus dem Kino lassen. Weiterlesen

Kurz kritisiert 24: Von Büchern, Bühnen und Toten

Es ist echt verblüffend, wie viele Biopics derzeit im Kino laufen, zu „Bohemian Rhapsody“, „Rocketman“, „Astrid“, „Stan & Ollie“, „Tolkien“, „Vice“, „Brexit“ und „Aufbruch zum Mond“ habe ich ja schon ausführlicher meine Meinung gesagt, aber im ersten Schwung der noch offenen Kurzkritiken will ich kurz noch was zu Filmen über Hape Kerkeling („Ich bin dann mal weg“, „Der Junge muss an die frische Luft“), „Mary Shelley“, Sidonie-Gabrielle „Colette“, „Maria Stuart“, „White Boy Rick“, Bertolt „Brecht“ und seinen „Dreigroschenfilm“, Lyndon B. Johnson („LBJ“), Fritz Honka („Der goldene Handschuh“), Ted Bundy („Extremely Wicked, Shockingly Evil and Vile“) und Vincent „Van Gogh“ sowie die DDR-Ballonflucht („Ballon“) und die Verfolgung von Bonnie & Clyde („The Highwaymen“) loswerden. Weiterlesen

„Kung Fu Panda 2“ – Wie erwartet überflüssig!

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Ich will nicht wieder mit der Unfähigkeit von Dreamworks anfangen, gute Animationsfilme zu machen, aber der zweite Teil von „Kung Fu Panda“ bleibt sogar noch hinter dem mäßigen ersten Teil zurück. Während der erste Teil sich noch dem mitunter recht amüsanten Training des dicken, faulen Bären zu einem Kämpfer beschäftigte, geht es hier nur noch um Kampf, Rache und Krieg, für einen Kinderfilm wohl schon ein wenig zu viel. Ein paar Lacher sind drin, aber insgesamt zieht sich der Film noch mehr als sein Vorgänger. Und Hape Kerkelings Stimme hat nun mal nichts mit der von Jack Black zu tun, die Synchro wirkt sich so ebenfalls eher negativ auf den Film aus als ihn zu unterstützen. Weiterlesen

„Horst Schlämmer – Isch kandidiere!“ – Der neue Kerkeling

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Ich bin zugegebenermaßen ein Anhänger des Humors von Hape Kerkeling. Ich mochte seinen frühen Werke „Kein Pardon!“, „Die Oma ist tot“ oder „Club Las Piranjas“. Dann gab es Zeiten, da gab es von Hape nur noch Allerweltskram. Nichts Originelles mehr, was an seine Jahre mit „Total normal“ erinnerte. Keine gewagten Auftritte bei sich wichtig nehmenden Menschen mehr, sondern eher eine zu massenkompatible und gleichzeitig zu abgedrehte Reste-Suppe. Weiterlesen

„Kung Fu Panda“ – Dreamworks animiert wieder…

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Pixar war mal der alleinige Garant für gute Animationsfilme, bis Dreamworks „Shrek“ servierte. Doch während Pixar fast ohne Ausnahmen weitere Meisterwerke in die Kinos brachte, konnte Dreamworks mit Filmen wie „Große Haie, kleine Fische“ oder „Madagascar“ nicht gerade punkten. „Ab durch die Hecke“ und „Shrek 2“ waren noch ganz nett, aber auch der dritte Teil vom grünen Oger eher ein Reinfall. Mit einem dicken Panda, viel Kung Fu, asiatischen Weisheiten und sehr prominenten Originalstimmen wurde jetzt ein neuer Anlauf gestartet, leider kam auch der nur schleppend ins Ziel. Weiterlesen

„Willi und die Windzors“ – ‚Fühlt sich an wie Senf‘

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Willi und die Windzors Gut, ich bin zwar echt ein Fan der Hape Filme, also „Kein Pardon“ und „Club las P.“ waren genial. ABER WAS SOLL DENN DAS?!?!? Ich wäre fast eingepennt. Bis auf den Spruch: „…fühlt sich an wie Senf.“ war da gar nix drin. Naja, Helge hat ja auch mit „Johnny Flash“ angefangen und sich nur noch gesteigert.

Ich denke aber mal, der einzige Hape-Fan hier zu sein. Diesen feinsinnigen Humor muss man auf sich wirken lassen. *g