Kurz kritisiert, Vol. 10: Von Reisen und anderen Abenteuern!

Und wieder widme ich mich kurz ein paar Filmen, die mir in den letzten Monaten entgangen sind oder es gar nicht erst zu uns ins Kino geschafft haben, in den meisten Fällen durchaus zurecht. Wirklich überzeugen kann von den Filmen „Hectors Reise„, „Northmen„, „Bernie„, „Left Behind„, „Outcast„, „Maps To The Stars“ und „Die Pinguine aus Madagascar“ nämlich leider keiner so richtig. Weiterlesen

Blu-ray „Star Wars“ – Welche Änderungen will man?

Angesichts der anscheinend nicht mehr allzu fernen Blu-ray-Veröffentlichung der alten „Star Wars“-Trilogie fragt man sich, ob George Lucas diesmal seine Finger davon lassen wird oder wieder einmal ein wenig daran rumwerkelt (vielleicht wieder so heimlich wie für die DVD-Version). Doch nein, dieser Post dient mal nicht dazu, über dieses krankhafte Nicht-in-Ruhe-lassen-Können zu mosern, sondern das Ganze genau andersherum zu betrachten: Was sollte er eurer Meinung nach bei der Blu-ray-Version ändern? Gibt es vielleicht etwas, dem es gut tun würde, verändert oder vielleicht rückgängig gemacht zu werden? Weiterlesen

„New York, I Love You“ – New York und die Liebe

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Nach dem Erfolg des Episodenfilms „Paris, je t’aime“ dachte man sich, dass New York eine ähnlich gute Kulisse dafür bilden könnte und so taten sich wieder eine Reihe von Regisseuren wie Brett Ratner oder Fatih Akin, aber auch Regieneulinge wie Natalie Portman und Scarlett Johannson zusammen und drehten ihre kurzen Geschichten über New York und die Liebe. Vor der Kamera tummeln sich Schauspieler wie Natalie Portman, Andy Garcia, Shia LaBeouf, Ethan Hawke, Orlando Bloom, Hayden Christensen, John Hurt und Christina Ricci. Trotzdem sind die Kurzfilme aus der französischen Hauptstadt viel lustiger, gefühlvoller und interessanter geraten, hier sind zwar auch ein paar nette Anteile dabei, aber insgesamt fehlt dem Film doch das Herz. Weiterlesen

Battle 16: Hayden Christensen vs. Diane Krüger

dianehaydenZeit, mal ein paar fast vergessene Rubriken wiederzubeleben: Der Battle ist zurück und startet sofort durch mit einem Kampf der Superlative, schauspielerische Inkompetenz in weiblicher und männlicher Form! Hayden Christensen, der Mann mit dem einen Gesichtsausdruck und Diane Krüger, die Blondine mit dem schauspielerischen Talent einer Amöbe und der Unfähigkeit, ungestellt zu sprechen und sich selber zu synchronisieren. Was veranlasst Regisseure wie George Lucas oder Quentin Tarantino, derart unqualifizierte Schauspieler für ihre Filme auszuwählen? Und wer hat wirklich die Nase vorne, wer stellt den anderen mit seiner Inkompetenz mehr in den Schatten? Wer hat mehr gute Filme ruiniert? Ihr entscheidet! Der Battle ist eröffnet!

„Star Wars: Die Klonkriege“ – Peinlicher Weltall-Schrott!

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Die Tatsache, dass „Episode III“ mit seinem recht düsteren Ende fast wieder Qualität zu bieten hatte, ändert nichts an der Tatsache, dass George Lucas sein „Star Wars“-Universum lieber nicht mit der neuen Trilogie „verschlimmbessert“ hätte. „Star Wars“ (also die alte Trilogie) war für mich etwas Besonderes, doch der Reiz ist nach den neuen Filmen nahezu verschwunden. Aber Lucas gibt nicht auf, sein Meisterwerk immer weiter zu zerstören. Den Zeichentrick-Zweiteiler „Clone Wars“ wollte schon keiner, warum also jetzt noch eine miese Animationsserie mit im Kino vorab gezeigtem Pilotfilm? Offensichtlich richtet sich dieser Schund wieder an eine jüngere, anspruchslosere Generation, aber gibt es die überhaupt noch? Weiterlesen

„Factory Girl“ – Zu oberflächlich

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Biopics sind zurzeit sehr beliebt. Nun hat es Edie Sedgwick, die quasi das It-Girl-Dasein erfunden hat, erwischt. Der Film stellt den Aufstieg von Sedgwick, ihre Zeit mit Andy Warhol und Bob Dylan und schließlich ihren großen Absturz dar, der in erster Linie von Drogen herrührt. Generell hapert es bei diesem Film jedoch leider an Ideen und Raffinessen, die Geschichte interessant zu machen. Das Gesehene wirkt bekannt, wird recht konventionell erzählt und nutzt das Potential der Figuren, aber auch der Künstlerszene und Zeit kaum. Weiterlesen

„Jumper“ – Ziemlich blödes Gehopse!

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Hayden Christensen zeigte schon in der neuen „Star Wars“-Trilogie, dass er nicht schauspielern kann und über zwei unterschiedliche Gesichtsausdrücke nicht hinauskommt, Samuel L. Jackson hat auch schon in so vielen schlechten Filmen mitgespielt, dass er auch kein Garant für einen Blockbuster ist und generell wirkte die Story schon im Trailer dünn bis nicht vorhanden. Trotzdem sah es nach einigermaßen unterhaltsamem Popcornkino aus …Pustekuchen! Weiterlesen