Kurz kritisiert 23: Von Wölfen, Monstern und Gaunern

Während die letzten Stunden des Jahres 2018 ablaufen und sich draußen die Leute langsam warmböllern, mache ich mich an einen letzten großen Rundumschlag mit vielen Filmen aus dem Filmjahr 2018, zu denen ich kurz vor der FlimmerWAHL 2018 noch ein paar Worte loswerden möchte. Dabei sind „Mogli“, „Bird Box“, „Die Legende von Buster Scruggs“, „Bad Times at the El Royale“, „Operation Overlord“, „Der Nussknacker und die vier Reiche“, „Fünf Freunde im Tal der Dinosaurier“, „Gänsehaut 2“, „Mandy“, „Slender Man“, „Papillon“, „Alpha“ und „Mein Name ist Somebody“. Weiterlesen

„Das Haus der geheimnisvollen Uhren“ – Netter Fantasy-Grusel!

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Filme, in denen vom Schicksal geplagte Kinder plötzlich in eine übernatürliche Welt eintauchen und dort ihre wahren Stärken entdecken, können nicht erst seit „Harry Potter“ fesseln. Horrorregisseur Eli Roth schickt dieses Mal einen kleinen Jungen in eine Welt voller dunkler Magie los, um zusammen mit Jack Black, der gerade erst letztes Jahr mit „Gänsehaut“ in einem anderen Kinderorrorfilm überzeugte, und Cate Blanchett los, um den fiesen Hexenmeister Kyle MacLachlan zu stoppen. Das ist zwar an vielen Stellen nicht zuletzt dank der guten Schauspieler recht unterhaltsam, insgesamt aber doch irgendwie nicht ganz rund. Hier wurde das Potential bei weitem nicht ausgeschöpft. Weiterlesen

„Post-Apocalypto“ – Abgedrehte YouTube-Serie von Tenacious D.

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Für viele ist Jack Black in erster Linie ein Schauspieler, seine musikalischen Ambitionen kennen viele vermutlich nur aus „School of Rock“. Und doch ist er zusammen mit seinem Kumpel Kyle Gass seit vielen Jahren mit ihren Rockband „Tenacious D.2 aktiv. Ja, da gab es mal diesen nicht ganz geglückten Kinofilm „The Pick of Destiny“, aber der spiegelt nicht wirlick die Klasse und Originalität der Band wieder. Trotz oft sehr derber Texte war nicht zuletzt das letzte Album „Rise of the Phoenix“ ein echter Geniestreich. Jetzt ist die Band mit neuem Album und zugehöriger YouTube-Animations-Serie am Start. Die kann musikalisch zwar nicht mit dem Vorgänger mithalten, setzt aber einen neuen Meilenstein hinsichtlich Absurdität! Weiterlesen

Kurz kritisiert 20: Von Psychologie, Polka und Prügeln

Dann holen wir doch mal wieder eine Reihe von Filmen nach, die für eine komplette Review nicht gereicht haben, aber trotzdem nicht unerwähnt bleiben sollten. Dieses Mal gibt es Kurzkritiken zu den Filmen „Professor Marston And The Wonder Woman“, „The Limehouse Golem“, „The Polka King“, „Sie nannten ihn Spencer“, „Colossal“, „Once Upon A Time In Venice“, „Happy Deathday“, „Paddington 2“ und „Sharknado 5: Global Swarming“. Weiterlesen

„Jumanji“ – Dwayne Johnson und Jack Black im Dschungel!

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„Jumanji“ war 1995 ein neuer CGI-Meilenstein und ist wohl einer der bekanntesten Film des 2013 verstorbenen Schauspielers Robin Williams. Nach über 20 Jahren greift man jetzt erneut auf die damals schon sehr erfolgreiche Idee zurück und bringt mit Dwayne Johnson, Kevin Hart und Jack Black in den Hauptrollen eine Neuauflage und gleichzeitig eine Fortsetzung ins Kino. Diese ist für ein paar Lacher gut, sorgt mit einigen Bezügen zum alten Film für ein wenig Nostalgie, bietet aber ansonsten erwartungsgemäß mittelmäßige Action, nicht ganz überzeugende Effekte und etwas zu viel Klamauk. Letztendlich kann man auch den neuen Spielern auf ihr Dschungelabenteuer folgen, so sehr tut der Film nicht weh, aber man verpasst auch nichts, wenn man ihn nicht gesehen hat. Weiterlesen

„Gänsehaut“ – Jack Black als freakiger Horror-Autor!

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gaensehautDie „Gänsehaut“-Romane von R. L. Stine sind als Horrorgeschichten für Jugendliche bei uns nicht so bekannt wie in den USA, erfreuen sich aber trotzdem einer gewissen Beliebtheit. Nach einer nicht ganz erfolgreichen Serie in den 90ern hat man sich für diesen Film eine ganz lustige Idee ausgedacht und den Autor mit seinen Kreaturen zusammen in die Handlung verpackt. Das kommt auch sehr kurzweilig und tatsächlich recht spannend daher, nicht zuletzt dank Jack Black, der endlich mal wieder in einer Hauptrolle überzeugen kann. Wirklicher Horror sieht natürlich anders aus, aber ein reiner Kinderfilm ist „Goosebumps“ auch nicht. Weiterlesen

Kurz kritisiert, Vol. 12: Von Freunden, Monstern und Helden!

Und schon wieder kommt die nächste Ladung Kurzkritiken, wieder größtenteils mit ein paar eher unscheinbaren Filmen aus diesem Kinojahr. Dieses Mal widme ich mich in Kurzfassung den Filmen „Asterix im Land der Götter„, „Der Richter„, „Fünf Freunde 4„, „Kind 44„, „Selma„, „Miss Meadows„, „Monsters: Dark Kontinent„, „The Lazarus Effect„, „Horns„, „The D Train“ und „Lauras Stern„. Weiterlesen

Kurz kritisiert, Vol. 10: Von Reisen und anderen Abenteuern!

Und wieder widme ich mich kurz ein paar Filmen, die mir in den letzten Monaten entgangen sind oder es gar nicht erst zu uns ins Kino geschafft haben, in den meisten Fällen durchaus zurecht. Wirklich überzeugen kann von den Filmen „Hectors Reise„, „Northmen„, „Bernie„, „Left Behind„, „Outcast„, „Maps To The Stars“ und „Die Pinguine aus Madagascar“ nämlich leider keiner so richtig. Weiterlesen