„Winchester“ – Geisterrache für Schusswaffengebrauch!

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Die Gewehre aus dem Hause Winchester revolutionierten die Waffensituation in den Staaten maßgeblich, eher unbekannt ist jedoch die Geschichte der Witwe des Waffenherstellers, die bis zu ihrem Tod ein riesengroßes Anwesen in San Francisco Tag und Nacht um weitere Räume erweitern ließ, so dass ein absolut verrücktes Bauwerk entstand. Gerüchten zufolge soll das Haus verflucht gewesen sein und die Witwe soll die Räume anhand der Botschaften von Geistern erhalten haben, die durch die Winchester-Waffen ums Leben gekommen sind. Eine interessante Grundlage für einen Horrorfilm, „Winchester – Das Haus der Verdammten“ funktioniert auch solide als Gruselhorror mit netten Schockeffekten, einer Prise Waffenkritik und vor allem geadelt durch seine Hauptdarstellerin, denn für die Rolle der Lady Sarah Winchester konnte man tatsächlich Helen Mirren gewinnen, die auch in diesem Genre absolut überzeugen kann. Weiterlesen

„Terminator: Genisys“ – Misslungene Wiederbelebung!

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Mit den ersten beiden Filmen der „Terminator“-Reihe wurde Filmgeschichte geschrieben, doch schon der dritte Teil funktionierte nicht mehr wirklich. Auch die neuen Ansätze mit „Terminator: Die Erlösung“ und der TV-Serie „The Sarah Connor Chronicles“ reichten bei Weitem nicht an die Vorgänger heran. Doch trotzdem lässt man ein solches Franchise nicht ruhen, sondern schlachtet es weiter aus, auch wenn „Terminator: Genisys“ sich in gewisser Weise noch hinter Teil 4 und 5 ansiedeln muss, will dessen wirre Handlung so gar nicht überzeugen. Hätte nicht Arnold Schwarzenegger ein paar gute Szenen und die Grundhandlung ein paar nette Ansätze, könnte man sich den Film gar nicht mehr schön reden. Weiterlesen

„Planet der Affen: Revolution“ – Affentheater aus Hollywood

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Mit Remakes oder Reboots – wer kann mittlerweile noch sagen, wo der Unterschied bei diesen Begriffen liegt – ist das ja so eine Sache. Die meisten sind überflüssig, da sie weder inhaltlich noch künstlerisch mit dem Original mithalten können. Einige werden unterschätzt, da sie mit eben diesem verglichen werden, obwohl sie eher als eigenständiges Werk angesehen werden sollten. Es ist also eine gewisse Spannbreite der Bewertungsmöglichkeiten vorhanden. Es gibt nämlich auch solche Remakes/Reboots, die durchaus als gelungen betrachtet werden können. „Planet der Affen: Prevolution“ (2011) gehörte in diese Kategorie. Anders als in Burtons misslungener Variation des Themas aus dem Jahre 2001 wurde hier einerseits sehr intelligent an die Original-Pentalogie aus den 1960er/1970er Jahren angeknüpft, andererseits ein eigenständiges Film-Universum geschaffen. Kommerziell erfolgreich war der Film auch noch, daher kam kürzlich die Fortsetzung in die Kinos. Diese hinterließ jedoch ein eher zwiespältiges Gefühl. Weiterlesen