„Dallas Buyers Club“ – McConaughey spielt einzigartig!

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Und weiter geht’s mit einem weiteren Anwärter auf die Oscars. Für mich hat Matthew McConaughey ganz weit die Nase vorn, seine Darstellung eines homophoben Texaners, der in den 80ern an Aids erkrankt und auf seine ganz eigene Art damit umgeht, ist nicht nur gefühlvoll, sondern erstaunlicherweise streckenweise sehr amüsant erzählt, wodurch sich der Film eindeutig von anderen Filmen mit dem zentralen Thema Aids absetzt. Neben McConaughey kann vor allem Jared Leto überzeugen, auch wenn man zweimal hinschauen muss, um ihn in Frauenkleidern mit dermaßen viel Makeup überhaupt zu erkennen. Weiterlesen

Jennifer Garner wird zur jungen „Miss Marple“

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Die gerade auch durch die Filme mit Margaret Rutherford in der Hauptrolle geprägte Kriminalfigur der schrulligen Miss Marple bekommt ein Revival. Doch im Gegensatz zu den Kriminalgeschichten von Agatha Christie wird Jane Marple diesmal keine alte Dame, sondern in ihren 30ern oder 40ern sein. Jennifer Garner („Alias“) hat die Titelrolle für diese Neuverfilmung bekommen. Das Drehbuch wird gerade von Mark Frost geschrieben, mehr ist noch nicht bekannt. Wieso man allerdings auf eine Kultfigur der Kriminalwelt zurückgreift, ihr aber ein essenzielles Merkmal nimmt, bleibt wohl ein Mysterium in den kreativen Köpfen von Disney.

Quelle: Deadline.com

„Juno“ – Teenagerkomödie mal anders

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„Juno“ machte Wirbel durch die Drehbuchschreiberin des Films. Diese hört auf den leicht merkwürdig klingenden Namen Diablo Cody und schrieb vor diesem Entwurf nur ihre Erlebnisse als Stripperin in ihrem Blog nieder. Die Handlung um ein Mädchen, das beim ersten Mal gleich schwanger wird und beschließt, das Kind zu bekommen, aber zur Adoption freizugeben, ist gelinde gesagt für mein Geschlecht und Alter nicht unbedingt interessant. Trotzdem ist dieser Film sehenswert, denn er ist für eine Teenagerkomödie herrlich unkonventionell. Weiterlesen

„Alias“ – Fazit nach drei Staffeln

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So, bin gerade dabei die dritte Staffel zu sehen, und wollte mal nen Fazit machen. Die Serie ist eine Agentenserie ohne viel Realismus und Logik, dafür rasant, interessante Storywendungen, kultige Charaktere und eine Spur Mystery. Was wirklich originell ist, ist die Tatsache, wie die Serie die einzelnen Staffeln miteinander verbindet, und trotzdem fehlt etwas. Ab und an ist die Serie zu übertrieben, zu unlogisch und manchmal zu weit hergeholt. Weiterlesen