„X-Men: Dark Phoenix“ – Kein Phönix, nur Asche!

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2011 gelang mit „Erste Entscheidung“ ein wirklicher guter Start für den „X-Men“-Neustart. Mit „Zukunft ist Vergangenheit“ entstand dann sogar ein gelungenes Crossover mit den alten Filmen, aber schon „Apocalypse“ hatte nicht mehr viele originelle Ansätze. Mit „Dark Phoenix“ ist nun auch das Ende der Neuauflage gekommen, bevor die „X-Men“ einen weiteren Reboot im MCU erfahren werden. Doch die zahlreichen Nachdrehs und Terminverschiebungen waren leider eindeutige Anzeichen dafür, dass die Superheldenriege alles andere als glorreich abtritt. „Dark Phoenix“ entpuppt sich sogar als einer der schwächsten Filme des kompletten „X-Men“-Franchise. Weiterlesen

Kurz kritisiert 23: Von Wölfen, Monstern und Gaunern

Während die letzten Stunden des Jahres 2018 ablaufen und sich draußen die Leute langsam warmböllern, mache ich mich an einen letzten großen Rundumschlag mit vielen Filmen aus dem Filmjahr 2018, zu denen ich kurz vor der FlimmerWAHL 2018 noch ein paar Worte loswerden möchte. Dabei sind „Mogli“, „Bird Box“, „Die Legende von Buster Scruggs“, „Bad Times at the El Royale“, „Operation Overlord“, „Der Nussknacker und die vier Reiche“, „Fünf Freunde im Tal der Dinosaurier“, „Gänsehaut 2“, „Mandy“, „Slender Man“, „Papillon“, „Alpha“ und „Mein Name ist Somebody“. Weiterlesen

„The Road“ – Düsteres, deprimierendes Endzeit-Drama

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Die Buchvorlage zu diesem postapokalyptischen Drama von Cormac McCarthy bekam 2007 den Pulitzer-Preis, große Anforderungen wurden daher an diesen Film gestellt. „The Road“ lebt von seinen düsteren Bildern, seiner sehr deprimierenden Stimmung und vor allem dem großartigen Hauptdarstellern Viggo Mortensen und Kodi Smit-McPhee. Wer eine Art „Book of Eli“ erwartet, sollte hier die Finger von lassen, dieser Film geht unter die Haut und wirklich wohl fühlt man sich danach auch nicht. Der Film zeigt das Leben nach der Apokalypse in einer absolut hoffnungslosen Form. Weiterlesen