„Glass“ – Holperndes Finale zu „Unbreakable“ und „Split“

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Erst Hollywoods Wunderkind dank Geniestreichen wie „The Sixth Sense“, „Unbreakable“ oder „Signs“, dann der große Absturz mit Blockbuster-Flops wie „Die Legende von Aang“ und „After Earth“ und zuletzt die Rehabilitation mit genialen Horrorstreifen wie „The Visit“ und zuletzt „Split“, Regisseur M. Night Shyamalan hat sich endlich wieder erholt. Dass gerade jetzt mit „Glass“ eine Fortsetzung von gleich zwei seiner besten Filme „Unbreakable“ und „Split“ folgt, setzt den Erwartungslevel natürlich umso höher, dass es fast unmöglich war, diesen zu erreichen. So hat das Finale seiner „Superhelden-Trilogie“ durchaus einige tolle Momente und bietet eine erfrischend andere Herangehensweise als das inzwischen völlig übersättigte Superhelden-Kino, aber irgendwie kommt der Film nicht richtig in Gang und ist vorbei, eher er wirklich angefangen hat. Weiterlesen

„Split“ – Shyamalans neuer Thriller mit James McAvoy

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Nach zahlreichen Flops konnte M. Night Shyamalan mit seinem letzten Film „The Visit“ Kritiker und Publikum wieder weitestgehend überzeugen, das dürfte auch mit seinem neuen Thriller „Split“ gelingen, der aber nicht zuletzt von einem großartigen James McAvoy lebt, dessen Darstellung eines schizophrenen Mannes, in dessen Kopf über zwanzig verschiedene Personen leben, wohl eine seiner besten ist. Aber auch Anya Taylor-Joy als entführtes Mädchen kann nach „The Witch“ und „Das Morgan Projekt“ eine weitere gelungene Leistung auf ihrem jungen Schauspielkonto verbuchen. Weiterlesen

„The Witch“ – Toller Indie-Horror mit verstörender Atmosphäre

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Das Indie-Horror-Drama „The Witch“ bietet keinen plumpen Grusel-Schocker, sondern einen langsamen düster-atmosphärischen Albtraum im Neuengland des 17. Jahrhunderts. Die übernatürlichen Elemente des dunklen Waldes halten zwar die Siedlerfamilie wie die Zuschauer gleichermaßen in Schrecken, der Horror entsteht allerdings eher durch das streng ausgelegte Christentum der Familie, was die Familienmitglieder aus Angst vor dem Satan zermürbt. Die Geschichte um eine böse Hexe im nahen Wald ist wenig komplex, die angeschnittenen Themen um Schuld, Fanatismus und das Böse jedoch durchaus. Kameraführung, Schnitt und die Soundkulisse sind dabei wirklich überragend! Lange gab es keinen Film, der eine derart verstörende Atmosphäre erzeugen konnte. Weiterlesen

„The Visit“ – Netter Horror von M. Night Shyamalan

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Als M. Night Shyamalan mit „Sixth Sense“, „Unbreakable“ oder „Signs“ als Regisseur startete, galt er als Wunderkind, doch je aufwendiger seine Filme wurden, desto schlechter wurden sie auch und erreichten mit „Die Legende von Aang“ und „After Earth“ den absoluten Tiefpunkt. Das war wohl auch Shyamalan selbst klar, daher kommt mit „The Visit“ wieder ein schlichter, einfacher Horrorfilm daher. Dieser kann immerhin wieder gruseln, verwirren und überraschen, aber ein Geniestreich sieht anders aus. Aber immerhin wieder ein Schritt in die richtige Richtung der Rehabilitierung des gefallenen Regisseurs. Weiterlesen

„After Earth“ – Lahmes SciFi-Abenteuer mit den Smiths!

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Ach ja, Wunderkind M. Night Shyamalan wollte sich nach seinem Mega-Flop „Die Legende von Aang“ wohl mit den Publikumslieblingen Will und Jaden Smith wohl wieder rehabilitieren, doch Stars und Science-Fiction machen noch keinen guten Film, wenn kaum Story vorhanden ist und diese unerträglich langatmig und erschreckend unlogisch daher kommt, wo doch der Trailer einen rasanten SciFi-Actionthriller erwarten ließ. Im Interesse des Kinopublikums sollte Will Smith die Finger von Drehbüchern lassen und Shyamalan endlich die effektlastigen Blockbustern überspringen. Weiterlesen

„Devil“ – Shyamalan-Kurzgeschichte mit blassen Darstellern

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M. Night Shyamalan hat sich schnell vom Kritikerliebling zu einem in Ungnade gefallenen Regisseur verwandelt, nach „Die Legende von Aang“ sind nun auch seine Fans enttäuscht. Somit trat er dieses Mal etwas in den Hintergrund und ließ andere seine Geschichten erzählen und das funktioniert eigentlich sehr gut, doch leider verliert Shyamalans spannende Kurzgeschichte durch die sehr blassen und nicht gerade herausragend spielenden Darsteller, vielleicht hätte man hier nicht in erster Linie auf unbekannte Gesichter setzen sollen. Weiterlesen

„Die Legende von Aang“ – Shyamalans Blockbuster

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M. Night Shymalan hat es wirklich nicht leicht in der Filmwelt, nach seinen ersten Geniestreichen wie „The Sixth Sense“ und „Unbreakable“ wollten die Kritiker ihn und seine Filme nicht mehr verstehen und schon gar nicht mehr lieb haben, zu wenig waren seine Filme in ein Schema zu pressen. So sah sich der spezielle Filmemacher wohl gezwungen, mal einen Blockbuster in Szene zu setzen, um mal für einen Film wirklich Geld zur Verfügung zu haben. Wieso er dafür aber als Vorlage die Anime-Zeichentrickserie „Avatar – Der Herr der Elemente“ ausgewählt hat, mag sich einem nicht so erschließen. Weiterlesen