„Ant-Man and the Wasp“ – Großes und Kleines in rasanter Form!

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Nachdem man im MCU mit dem großen Knaller am Ende von „Avengers 3“ erst mal allein gelassen wurde, schickt Marvel nach einem soliden, aber wenig denkwürdigen ersten Teil seinen „Ant-Man“ noch mal in allen erdenklichen Größen auf die Leinwand. Die Handlung spielt bis auf eine Postcredit-Szene vor dem Kampf mit Thanos und steht wie schon der erste Teil bis auf ein paar Bezüge zu den Ereignissen in „Captain America: Civil War“ ziemlich eigenständig da. Allerdings bietet auch der zweite Teil kaum eine wirkliche Story und konzentriert sich fast ausschließlich auf Humor, Action und amüsante Einfälle mit vergrößerten oder verkleinerten Personen und Gegenständen, die immerhin sehr anschaulich in Szene gesetzt wurden. Somit ist „Ant-Man and the Wasp“ ein MCU-Film zum Luftholen, aber so auch einer der unwichtigsten aus dem Franchise. Weiterlesen

„Mord im Orient-Express“ – Mittelmäßige Neuauflage!

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Neben Miss Marple ist Hercule Poirot der bekannteste Charakter von Schriftstellerin Agatha Christie, daher wurde „Mord im Orient-Express“ auch schon mehrmals verfilmt. Jetzt hat sich Kenneth Branagh des Stoffes angenommen und nicht nur die Regie sondern auch die Hauptrolle des Kultdetektivs übernommen. Der beeindruckende Cast umfasst nicht nur Johnny Depp, Michelle Pfeiffer, Judi Dench und Penélope Cruz, sondern auch Willem Dafoe, Daisy Ridley und Josh Gad. Aber trotz toller Außenaufnahmen im Schnee und origineller Kameraführung will einen der Film nicht so richtig packen. Obwohl ich die Auflösung nicht parat hatte, holte mich die Spannung beim Rätsellösen nicht ab. Vermutlich auch deshlab, weil Branagh sich mehr auf die Abgründe der einzelnen Charaktere konzentriert und nicht in erster Linie auf die Lösung des Falls. Insgesamt ist der Film nett anzusehen und vielleicht steckt in Branaghs Neuinterpretation von Poirot auch noch Potential für einen weitere Fall, aber zwingend schauen muss man diesen Film nicht. Weiterlesen

„Mother!“ – Jennifer Lawrence brilliert in völlig krankem Szenario!

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Eins muss man Regisseur Darren Aronofsky lassen, man weiß bei seinen Filmen nie, was einen erwartet. Allerdings gelingen seine Filme nicht immer, neben absoluten Meisterwerken wie „Requiem For A Dream“ oder „Black Swan“ sind auch immer mal wieder Misserfolge wie „Noah“, „The Wrestler“ oder „The Fountain“ dazwischen. „Mother!“ ist jetzt ein ganz besonderer Fall, ein künstlerisch und optisch wirklich beachtliches Werk, eine unglaublich nervenzerfetzende Handlung voller kranker Einfälle mit wirklich großartig spielenden Schauspielern wie Jennifer Lawrence, Javier Bardem, Michelle Pfeiffer, Ed Harris, Domhnall Gleeson oder Kristen Wiig. Mir persönlich war der Film letztendlich aber doch zu krank, zu grenzenüberschreitend und hat mich dann doch eher verstört als unterhalten. Manche Dinge muss ich echt erst mal wieder aus meinem Kopf kriegen und würde den Film daher auch nicht unbedingt empfehlen. „Mother!“ ist kein Horrorfilm, sondern ein bitterböser Psychotrip, der einen heftig bei den tiefsten Ängsten packt und bis zum Ende immer noch einen Level drauf setzt. Wer sich dem trotzdem stellen möchte, der soll später nicht sagen, ich hätte ihn nicht gewarnt. Weiterlesen

Kurz kritisiert, Vol. 6: Von fehlenden Kinofilmen 2013!

paureview4Irgendwie habe ich es zwar immer mal wieder geschafft, Filme aus diesem Kinojahr zu sehen, aber Zeit für Rezensionen hatte ich nicht so richtig. Trotzdem wollte ich kurz vor der FlimmerWAHL noch ein paar Worte zu einigen Kinofilmen aus 2013 loswerden, und zwar zu „White House Down„, „Insidious – Chapter 2„, „Fünf Freunde 2„, „Kokowääh 2„, „R.E.D. 2„, „Die Schlümpfe 2„, „Chroniken der Unterwelt – City of Bones„, „Malavita“ und „Turbo„. Weiterlesen

„Dark Shadows“ – Gute Ansätze, mittelmäßige Umsetzung!

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Gone Girl

Wenn Tim Burton mit Johnny Depp einen Film dreht, kommt eigentlich immer etwas Abgedrehtes wie „Sleepy Hollow“, „Sweeney Todd“ oder „Ed Wood“ dabei heraus, doch nach der Enttäuschung „Alice im Wunderland“ kann leider auch „Dark Shadows“ nicht die Qualität des lustigen, skurrilen Trailers über die ganze Filmlänge halten, zu episodenhaft und in den Genren springend fehlt der Handlung ein wirklich sinnvoller roter Faden. Schade, denn Johnny Depp ist wieder großartig und ein paar wirklich gute Lacher sind auch dabei. Weiterlesen

„Der Sternwanderer“ – Unerwartet gut!

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Der SternwandererIch bin zugegebener Maßen sehr kritisch in diesen Film gegangen. Durch die Teilhabe von Robert De Niro, Michelle Pfeiffers „Kino – Comeback“ (Ja, sie war auch schon in „Hairspray“ zu sehen) fand ich jedoch, dass dieser nächste Fantasystreifen zumindest eine Chance verdient habe. Und ich wurde positiv überrascht! Weiterlesen

„Hairspray“ – Bunt, rund und unterhaltsam!

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hairspray.jpgMit Filmmusicals ist es so, dass man sie wohl fast alle mag oder gar keins. Daher hat mir „Hairspray“ echt Spaß gemacht, die Songs waren echt klasse und die Darsteller haben den Rollen echt toll entsprochen, allen voran Michelle Pfeiffer als eingebildete Senderchefin, Christopher Walken als Tracys liebenswerter Vater und Scherzartikelverkäufer und natürlich John Travolta als extrem übergewichtige Mutter. Weiterlesen