„Die Tribute von Panem – Mockingjay, Teil 2“ – Und vorbei!

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Das „Panem“-Franchise startete mit einem unterhaltsamen Auftakt, einer soliden Fortsetzung, um dann die dritte Romanvorlage in zwei Kinofilme aufzuteilen, von denen der erste Teil nichts mehr mit dem Stil der ersten beiden Teile zu tun hatte. Jetzt endet das Franchise, allerdings nicht mit großem Krachbumm, sondern eher mit einem Ausklingen der Handlung. Kriegskritik und solide Action sind weiterhin dabei, aber so wirklich interessieren tut einen das leider kaum noch. Selbst die vielseitige Jennifer Lawrence spielt hier die wohl mit langweiligste Rolle ihrer Karriere. Insgesamt ist die Reihe durchaus guckbar, aber mehr Filme hätten auch nicht sein müssen. Weiterlesen

Kurz kritisiert, Vol. 11: Von Grusel, Gaunern und Schwämmen!

Ich habe in den letzten Monaten so viele Filme gesehen, dass ich hier mal wieder paar etwas kürzer abhandeln muss, sie aber nicht unerwähnt lassen will. Die Kurzkritiken umfassen dieses Mal „The Gunman„, „The Gambler„, „Best Exotic Marigold Hotel 2„, „Sinister„, „Die Frau in Schwarz 2„, „X-Men 5 – Zukunft ist Vergangenheit (Rogue Cut)„, „Spongebob Schwammkopf„, „Kidnapping Freddy Heineken„, „Home„, „Paddington„, „Magic In The Moonlight“ und „A Most Wanted Man„. Weiterlesen

„Die Tribute von Panem – Mockingjay, Teil 1“ – Schwächelt!

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Dass man eine Buchreihenverfilmung streckt, indem man den letzten Teil auf zwei Filme verteilt, ist in den letzten Jahren sehr beliebt, also hat man sich auch bei den „Tributen von Panem“ dafür entschieden. So kommt nach einem soliden ersten Teil und einer spannenden Fortsetzung nun des dritten und letzten Teils erste Hälfte und die wirkt auch so, als würde sie nur eine halbe Handlung erzählen. Hinzu kommt, dass sich das komplette Setting geändert hat und man statt bunten Arenen und düsteren Wäldern fast ausschließlich graue Trümmer und triste Bunker zu sehen bekommt. Die Story wird zwar interessant weitererzählt, aber irgendwie kann einen „Mockingjay, Teil 1“ nicht mehr so gut unterhalten wie seine Vorgänger. Warten wir mal, was der Abschluss nächstes Jahr noch zu bieten hat. Weiterlesen

Philip Seymour Hoffman tot aufgefunden

Der Schauspieler Philip Seymour Hoffman wurde heute tot in seiner New Yorker Wohnung gefunden, angeblich mit einer Injektionsnadel im Arm. Er starb im Alter von 46 Jahren; laut CNN gehen die Behörden von einer Drogenüberdosis als Todesursache aus. Der weit geschätzte Schauspieler erlangte zahlreiche Filmpreise, u. a. 2006 den Oscar für seine Darstellung von Truman „Capote“, ist aber auch für viele weitere Rollen z. B. in „Boogie Nights“, „Magnolia“, „Radio Rock Revolution“ oder „The Master“ bekannt. Der brilliante Schauspieler wird noch in „A Most Wanted Man“ zu sehen sein, der in Deutschland am 27.02.14 in die Kinos kommt. Fraglich ist nun, wie es mit der Filmreihe „Die Tribute von Panem“ weitergehend wird, da er nun seine in „Catching Fire“ eingeführte Schlüsselfigur in den noch ausstehenden zwei Fortsetzungen nicht mehr bis zum Ende spielen können wird. Was für ein Verlust für die Filmwelt!

Quelle: Variety.com

„Die Tribute von Panem: Catching Fire“ – Gute Fortsetzung mit schwächelnder zweiter Filmhälfte

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„Die Tribute von Panem: Catching Fire“ („The Hunger Games: Catching Fire“) ist der zweite Teil der Verfilmung der gleichnamigen Buchtrilogie von Suzanne Collins. Die Fortsetzung von „Die Tribute von Panem: The Hunger Games“ ist atmosphärisch, weitgehend gelungen, überzeugt schauspielerisch und beweist eingangs überraschend viel Mut zu einer konsequent düsteren Atmosphäre. Leider wird die zweite Filmhälfte, die eigentlichen Hunger Games, nicht ganz so stimmig umgesetzt. Weiterlesen

„The Master“ – Kriegsveteran trifft auf Sektenführer!

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Regisseur Paul Thomas Anderson ist für Geniestreiche wie „Boogie Nights“, „Magnolia“ und „There Will Be Blood“ verantwortlich, was schon eine gewisse Erwartungshaltung hervorruft. Allerdings kann „The Master“ nicht in gleichem Maße überzeugen. Das liegt aber keinesfalls an den Darstellern Joaquin Phoenix, Philip Seymour Hoffman und Amy Adams, die hier wohl mit ihre besten Leistungen zeigen, was vollkommen berechtigt zu Oscarnominierungen von allen dreien führte, wenn auch keiner die Trophäe mit nach Hause nehmen konnte. Ihr eindrucksvolles Spiel belebt den Film, allerdings kann die Handlung nicht wirklich überzeugen und so auch nicht über die volle Lauflänge fesseln. Weiterlesen

„Moneyball: Die Kunst zu gewinnen“ – Baseball-Mathematik

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Gone Girl

Baseball ist eine Sportart, von der man hierzulande wohl kaum überhaupt die Regeln kennt, noch ihr große Begeisterung entgegen bringt. In den USA hat der Plot dieses auf wahren Begebenheiten beruhenden Films vermutlich bei den meisten zu einem Aha-Erlebnis geführt, das wird hier ebenfalls nicht der Fall sein. Da er für einen Sportfilm einfach zu ruhig und distanziert daherkommt, kann „Moneyball“ letzten Endes zwar mit seinen Hauptdarstellern Brad Pitt und Jonah Hill, einem mitunter recht interessanten Blick hinter die Kulissen der Baseball-Liga und einer verblüffenden Verbindung von Sport und Mathematik punkten, unterm Strich werden aber wohl nur wahre Fans des Sports auf ihre Kosten kommen. Weiterlesen

„The Ides of March: Tage des Verrats“ – Sehr interessant!

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Während gerade in den USA der Vorwahlkampf für die Präsidentschaft der Republikaner läuft, bringt George Clooney sein eigenes Szenario dazu in die Kinos und in einem sehr realistischen, intelligenten Politdrama, wie hart undrücksichtslos es bei den Vorwahlen hinter den Kulissen abgeht, selbst wenn die Kandidaten beide Demokraten sind. Wer sich für Politik interessiert, sollte diesen Film auf jeden Fall sehen. Weiterlesen