„Meg“ – Enttäuschend unblutige Urzeithai-Attacke!

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Monsterfilme wie „Rampage“, „Kong: Skull Island“ oder „Godzilla“ erfreuen sich einer großen Beliebtheit und so viele Hai-Filme wie in den letzten Jahren gab es vorher wohl auch nicht, da war ein Film wie „Meg“ wohl unausweichlich. Und so schickt man Actionveteran Jason Statham los, um einem Megalodon, einem Riesenhai aus der Urzeit, auf die Fresse zu hauen. Das hätte nach dem Trailer ein sehr cooles B-Movie werden und sich fast neben „Der weiße Hai“ oder „Deep Blue Sea“ einordnen können, doch ein paar coole Einstellungen und coole Sprüche können leider die völlig vergurkte Handlung und enttäuschenderweise sehr harmlose Inszenierung nicht ausgleichen. Für einen Horrorslasher zu blutleer, für eine Horrorkomödie dann doch mit nicht genug Selbstironie, so leider nichts Halbes und nichts Ganzes. Weiterlesen

„Star Trek: Discovery“ – Geniale Serie abseits der Trekkie-Regeln!

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Da ich nie wirklich ein „Star Trek“-Fan war, in erster Linie die Filme und Folgen aus „Next Generation“ und „Voyager“ kenne, hat mich auch „Discovery“ zuerst gar nicht gelockt. Doch nachdem ich so viel Gutes über die Serie gehört habe und gerade die Fan-Diskussion bezüglich „The Orville“ sehr interessant fand, habe ich dann doch gestartet. Und wurde von der ersten Staffel echt umgehauen! Die Charaktere waren beeindruckend vielschichtig, die Handlung nicht nur herrlich überraschend und unorthodox, dazu auch noch voll origineller Ansätze und nicht absehbarer Wendungen. Hinzu kommt der tolle Cast, der neben „Walking Dead“-Star Sonequa Martin-Green und Veteranen wie Jason Isaacs und Michelle Yeoh gerade mit den tollen Nebendarstellern wie Doug Jones, Anthony Rapp, Rainn Wilson oder Mary Wiseman absolut ins Schwarze getroffen hat. Was mich aber meisten begeistert hat, ist, dass die Serie die typischen „Star Trek“-Regeln mit Füßen tritt und nicht nur komplett einem roten Faden folgt, sondern auch Gut und Böse deutlich facettenreicher abbildet und so eher zum Stil der neuen Kinofilme passt. Man kann nur hoffen, dass die Serie da auch in Staffel 2 dran festhält und sich nicht dem Gemurre der Trekkies beugt und eine typischen „Star Trek“-Serie wird. Weiterlesen

„The Rocker“ – Jack-Black-Film ohne Jack Black

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Diesen Montag gab es in der Osnabrücker Sneak Preview wieder einmal eine Komödie, und zwar die „School of Rock“-Imitation „The Rocker“. Zunächst einmal hatte ich schlimmeres befürchtet, der Film war dann aber nur wie erwartet guckbar, ohne jetzt wirklich lustig zu sein. Man hat nicht nur die ganze Thematik der Jack-Black-Filme übernommen, sondern auch der Hauptdarsteller wirkte pausenlos versucht, den „Tenacious D“-Sänger zu imitieren. Weiterlesen