„The Orville“ – Die Star-Trek-Hommage-Parodie!

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In meiner Review zu „Star Trek: Discovery“ bin ich bereits darauf eingegangen, dass viele Trekkies der deutlich von „Star Trek“ inspierierte Serie „The Orville“ von Seth MacFarlane mehr abgewinnen konnten als der neuen „echten“ Serie. Das liegt nicht nur daran, dass MacFarlane, der Schöpfer von „Family Guy“, „Ted“ und „A Million Ways To Die In The West“, hier zwar schon auf Klamauk setzt, aber eben nicht so derb wie sonst, sondern vor allem, weil man der Serie seine Liebe zu „Star Trek“ ansieht. So ist „The Orville“ eher eine Hommage als eine Parodie geworden, die teilweise sogar recht anspruchsvolle Themen aufgreift, aber ganz klar auch viele witzige Ideen bietet. Gerade Fans von Picard und seiner Crew kommen hier auf ihre Kosten und bekommen so einiges zum Schmunzeln, denn die Crew von Ed Mercer darf eben doch ein paar der braven „Star Trek“-Regeln überschreiten. Nicht alle Folgen der ersten Staffel sind Highlights, amüsant und gut gemacht sind sie aber alle. Weiterlesen

„Logan Lucky“ – Loser-Version von „Ocean’s Eleven“

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Die Karriere von Regisseur Steven Soderbergh verlief nicht immer glatt, doch „Ocean’s Eleven“ war sicher einer seiner besten Filme, was für die Fortsetzungen allerdings nur noch begrenzt zutraf. Lange Zeit war es ruhiger um ihn geworden, doch jetzt meldet er sich mit „Logan Lucky“ wieder zurück. Die Parallelen zu seinem Kultfilm sind sicher nicht zufällig, allerdings wird der große Coup hier nicht von reichen Schnöseln voller Gimmicks und Fähigkeiten durchgeführt, sondern von einfachen Arbeitern, die letztendlich durch Gerissenheit und Zusammenhalt zum Ziel kommen. Das ist insgesamt sehr amüsant, wenn auch letztendlich nicht übermäßig innovativ. Neben Channing Tatum und Adam Driver hat hier vor allem der erblondete Sträfling Daniel Craig mit seinen Sprüchen die Nase vorn. Ein netter Gaunerfilm für Zwischendurch. Weiterlesen

„Ted 2“ – Doch noch einigermaßen lustig!

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Der Humor von Seth MacFarlane ist gewöhnungsbedürftig, ich liebe „Family Guy„, fand „Ted“ einfach brüllend komisch, konnte aber über „A Million Ways To Die In The West“ nicht wirklich lachen. Nach den ersten Trailern von „Ted 2“ hatte ich das auch von dieser Fortsetzung erwartet, doch die kann noch gut unterhalten, auch wenn sie deutlich hinter dem ersten Teil zurückbleibt. Auch hier sollte man natürlich kein Niveau oder intelligente Gags erwarten, aber den Fehler macht wohl auch keiner. Weiterlesen

„A Million Ways To Die In The West“ – Bedingt witzig!

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Man kann sicher geteilter Meinung sein, ob der Humor von „Family Guy“ oder „Ted“ nun lustig ist oder nicht, ich habe mich dabei auf jeden Fall super amüsieren können. In seinem neuen Projekt spielt Seth MacFarlane mal ungetarnt hinter Zeichenstift und Teddykostüm die Hauptrolle, allerdings bringt er auch fast nur unterirdische Witze und Zoten mit, die selbst für ihn etwas zu mies sind. Da können auch Charlize Theron, Amanda Seyfried, Neil Patrick Harris, Giovanni Ribisi und Liam Neeson nichts retten. Wirklich toll ist nur eine kurze Hommage an einen absoluten Filmklassiker, für die sogar einer der damaligen Hauptdarsteller wieder in seine alte Rolle schlüpfen durfte. Weiterlesen

„Trek Nation“ – Interessante Doku zum „Star Trek“-Kult!

Man sollte meinen, dass Eugene Roddenberry, der Sohn von „Star Trek“-Schöpfer Gene Roddenberry, einen tiefgehenden Bezug zu den Abenteuern des Raumschiffes Enterprise haben sollte, an denen der Vater sein ganzes Leben gearbeitet und seine ganze Fantasie hineingesteckt hatte, bis er 1991 verstarb. „Trek Nation“ zeigt uns die Wahrheit, einen Sohn, der seinen Vater kaum kannte und erst mit der Entstehung dieser Doku einen Bezug zu dessen Vermächtnis aufbaut, einer Science-Fiction-Welt, die hinsichtlich Komplexität und Kultcharakter ihresgleichen sucht. Weiterlesen

„Ted“ – Witzige Teddy-Kinoversion von „Family Guy“!

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Humor ist sicher relativ, das kann man an diesem Film wieder mal sehr gut sehen, denn der Humor von „Family Guy“-Schöpfer Seth MacFarlane ist schon etwas spezieller. Gerne weit abseits des guten Geschmacks, herrlich politisch unkorrekt, frech und bisweilen schon fast böse, gespickt mit vielen Filmreferenzen und somit sicher nicht jedermanns Sache. Ich allerdings liebe „Family Guy“ und habe daher bei „Ted“ echt gut lachen können. Das ging im Kino wohl nicht allen so, vielleicht weil sich die ganzen Bezüge zu Filmklassikern wie „Flash Gordon“, „Alien“ oder „Indiana Jones“ der jüngeren Generation heute gar nicht mehr erschließen. Weiterlesen