“Halloween” – Horror-Reboot und späte Fortsetzung!

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“Halloween” ist einer das großen Horrorklassiker und der messerschwingende Michael Myers eine Ikone. So folgten auf das John Carpenters Original von 1978 bereits einige Fortsetzungen und Neuauflagen. Nun entschied man sich nicht nur für einen weiteren Neustart, sondern gleichzeitig für eine Fortsetzung, denn “Halloween” ignoriert inhaltlich alle anderen Filme und baut nur auf dem Erstling auf. Doch auch Jamie Lee Curtis kann nicht helfen, dass auch ein Slasher, der versucht, dem Original gerecht zu werden, eben trotzdem nur ein überflüssiger weiterer Slasher ist. Weiterlesen

“The Purge” – Gute Grundidee, schlechte Umsetzung

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An “The Purge – Die Säuberung” wird das altbekannte Filmmotto “Eine gute Idee macht noch keinen guten Film” wieder einmal mehr als deutlich. Regisseur James DeMonaco schafft es mit seinem gering budgetierten Film, eine interessante und provokante Idee zu einem klischeebeladenen und unlogischen Hausverteidigungsfilm verkommen zu lassen. Zu schnell wird aus dem faszinierenden Ansatz, dass in naher Zukunft für einen Tag alle Verbrechen legal sind, um den Rest des Jahres vor jeglicher Gewalt in Ruhe gelassen zu werden, ein gerade noch mittelmäßiger 08/15-Horrorfilm. Weiterlesen

“The Cabin in the Woods” – Teenie-Slasher meets “Cube”

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Schon “Tucker and Dale vs. Evil” machte einen witzigen Versuch, das inzwischen nicht mehr originelle Genre des Teenie-Slashers von einer anderen Seite anzugehen. Auch dieser von Joss Wheadon produzierte Horrorfilm baut auf einem Szenario nach dem Schema F auf, bastelt aber eine sehr verrückte Geschichte drumherum, die ein wenig an “Cube” erinnert. Das ist mitunter ganz witzig, nutzt allerdings leider nicht seine Möglichkeiten und gibt viel zu schnell zu viel vom Szenario außerhalb der eigentlichen Slasher-Handlung preis. Dank der netten Grundidee und einiger verrückter Einfälle aber doch einer der interessanteren Horrorfilme in diesem Jahr. Weiterlesen

“Chernobyl Diaries” – Guter Ansatz, langweilige Umsetzung!

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Wenn man sieht, wie sehr Horrorfilme heutzutage nach Schema F ablaufen, fragt man sich, was einen überhaupt mal daran gereizt hat. Dabei ist die Grundidee von “Chernobyl Diaries” eigentlich ganz nett, der Film krankt allerdings an seiner vorhersagbaren Handlung, dem obligatorischen Opfern der Darsteller (natürlich in der typischen Reihenfolge) und den nicht konsequent ausgebauten “Killern”. Nettes Setting, aber absolut austauschbare Darsteller und eine so vorhersagbare und nicht mal ansatzweise neue Handlung, dass man sich hier das Kinogeld sparen kann. Wer allerdings sowieso nur einen typischen 08/15-Horrorfilm möchte, macht hier aber auch nichts falsch. Weiterlesen

“Scream 4” – Peinlich vermasselter Neuaufguss!

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Und wieder einmal hat man sich an einem Klassiker vergriffen und ihm alles andere als eine würdige Fortsetzung geschenkt. “Scream” bleibt bis heute ein Meilenstein im Horrorgenre, er erklärte nicht nur die Regeln der Horrorfilme, er legte auch den Grundstein für eine neue Art des Teeniehorrors und des Slashers. Zwei nicht mehr voll überzeugende Fortsetzungen machten in den 90ern eine Trilogie daraus. Nach vielen Jahren holte man nicht nur Neve Campbell, Courtney Cox und David Arquette wieder vor die Kamera, man konnte auch wieder Wes Craven als Regisseur und Kevin Williamsen als Autor für das Projekt gewinnen, das weckte doch einige Hoffnungen. Das Ergebnis ist allerdings eine müde Kopie des Originals ohne jegliche Selbstironie oder Originalität. Weiterlesen

“Tucker & Dale vs. Evil” – Teenieslasher mal andersherum

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Ach ja, noch ein Teenieslasher, die Story kennen wir doch! Da treffen ein paar Collegekids in einem verlassenen Wald auf ein paar Hinterwäldler und bald segnet einer nach dem anderen das Zeitliche. Doch hier können die Hinterwäldler eigentlich keiner Fliege was zuleide tun und aus einem Missverständnis entsteht eine immer verrückter werdende Situation, die immer mehr Opfer fordert. So macht Splatter Spaß, vor allem dank der großartigen Schauspieler Alan Tudyk (“Firefly”, “Dollhouse”) und Tyler Labine (“Reaper”), die die Titelhelden wirklich einmalig lustig auf die Leinwand bringen. Weiterlesen

“Grotesque” – Gegen die Würde des Menschen

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grtIch bin ja eigentlich ein Fan des “Slasher”-Genres, dachte ich zumindest. Als ich mich aber auf dem japanischen Filmfest in Hamburg vor einer Woche dazu entschlossen hatte, in den Film “Grotesque” zu gehen, hat mich dieser Entschluss mehr als geprägt. Wenn der Leiter des Kinos im Vorfeld erwähnt, dass er solchen Sadismus noch nie in so einer Perfektion gesehen hat, dann will das viel heissen. Ich bin nach der Hälfte des Films gerade mal als zweiter aus dem Kino gegangen und hatte vorher schon verdammt oft die Augen geschlossen. Spätestens seit “Grotesque” stimme ich in dem Chor mit ein, dass gewisse Filme verboten werden sollten.  Weiterlesen

“Splinter” – Klassischer Slasher, recht unterhaltsam

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Die meisten Slasher, zu denen ich eine Kritik geschrieben habe, stachen entweder mit irgendwas raus (Geschichte, Regie, Darsteller) oder waren ganz klassische langweilige Slasher, die nichts hatten und dementsprechend auch so bewertet wurden. “Splinter” hat nichts, mit dem er sich von der zahlreich vertretenen Konkurrenz abheben kann und ist trotzdem sau unterhaltsam! Weiterlesen