Wolfgang Völz ist im Alter von 87 Jahren gestorben

Schauspieler Wolfgang Völz hat nicht nur in vielen Edgar-Wallace-Filmen mitgespielt, um viele jahre später in deren Parodie „Der Wixxer“ sich selbst auf die Schippe zu nehmen, sondern er ist insbesondere auch als Stimme allseits bekannt. An erster Stelle ist er die Stimme von Käpt’n Blaubär, aber seine markante Stimme ist dem deutschen Cineasten auch durch zahlreiche andere Rollen bekannt, nicht zuletzt Mel Brooks. Völz ist am 2. Mai im Alter von 87 Jahren gestorben.

„Ich – Einfach unverbesserlich 3“ – Lustig und total FLAUSCHIG!

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Nach dem Solo-Film der „Minions“ sind endlich auch Gru und seine knuffige Familie zurück. Nach einem soliden ersten Teil und einer wirklich witzigen Fortsetzung muss jetzt der dritte Teil zeigen, ob die Reihe weiterhin Potential hat. Und das gelingt ihm auf voller Länge! „Ich – Einfach unverbesserlich 3“ ist lustig und actionreich, führt ein paar gelungene neue Charaktere wie Grus Zwillingsbruder oder den Bösewicht Balthazar Bratt, einen echten Fan der Musik und Kleidung aus den 80ern, ein und bietet wieder ein paar echt süße Momente mit den drei kleinen Mädchen und ihren beiden Adoptiveltern. Ja, natürlich die Minions dürfen auch ihren Teil dazu beitragen, der Film würde aber auch problemlos ohne sie funktionieren. Diese Reihe schafft es tatsächlich, mit jedem Film besser zu werden. Weiterlesen

Synchronisation – Nicht nur Fluch, auch ein Segen!

In Deutschland scheinen die Fronten zwischen Gegnern und Befürwortern von Synchronisation mittlerweile recht verhärtet zu sein. Doch obwohl natürlich einiges gegen eine synchronisierte Filmfassung spricht, scheint mir das „Ich kann synchronisierte Filme gar nicht mehr anschauen“-Gejammer auch ein wenig zu übertrieben angesichts der Tatsache, dass Deutschland im weltweiten Vergleich eine unglaublich gute Synchronisationsarbeit leistet. Daher an dieser Stelle trotz aller Kritik ein Lob an deutsche Synchronisation! Weiterlesen

Wenn eine Neusynchronisation den Film versaut…

Ich habe kürzlich wieder einmal „Unheimliche Begegnung der Dritten Art“ gesehen und die ganze Zeit das Gefühl gehabt, irgendwas wäre falsch und da wurde mit bewusst, dass die neue Schnittfassung eine Neusynchronisation erfahren hat, immerhin hatte Hauptdarsteller Richard Dreyfuss die richtige Synchronstimme behalten. Schlimmer war da die neue deutsche Sprachfassung von „Der weiße Hai“, die ich kurz darauf im TV sah, hier hatte weder Dreyfuss seine typische Stimme, Roy Scheider sprach auf einmal mit der Synchro von Eddie Murphy! Schrecklich, wenn nicht nur Stimmen und Betonung, sondern auch bekannte Textstellen sich ändern, Monty Pythons „Sinn des Lebens“ hat durch die grauenvolle Neusynchronisation mal eben „Die Maschine mit dem Bing“ einbüßen müssen. Weiterlesen

Wenn die Synchronisation einen Film versaut…

Auch wenn ich den Originalton immer zu schätzen wissen werde, bin ich doch der Typ, der normalerweise Filme mit der deutschen Synchronisation ansieht. Doch oft ist eine schlechte Synchronisation maßgeblich dafür verantwortlich, dass ein Film in der deutschen Fassung (oft zu unrecht) an Qualität verliert. Ich habe gerade mal wieder „From Hell“ gesehen, ein absolut schlimmes Beispiel dafür, wenn man sich bei der Synchronisation keine Mühe gibt. Weiterlesen

Falsche Synchronstimmen

Gibt es etwas nervenderes? Also mir kann das den ganzen Film kaputt machen, wenn Bruce Willis nicht seine Stimme hat, Michelle Pfeiffer krächzt, wie eine alte Krähe oder Robin Williams plötzlich komplett anders klingt. Geht Euch das genauso? Bei welchen Filmen ist Euch das besonders bitter aufgefallen und ab wann kann man eigentlich von „der Stimme“ eines Schauspielers sprechen? Nicht einfach ist es natürlich, wenn die Synchronstimme zum Schauspieler stirbt, wie bei den Simpsons aktuell oder bei der Überarbeitung von Star Wars, wo die Stimme zu Darth Vader nicht mehr lebte.