„Good Omens“ – Abgedrehte Serienfassung des Apokalypse-Romans!

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Schon vor über zehn Jahren hatte ich darüber berichtet, dass man sich an die Verfilmung eines meiner Lieblingsbücher, nämlich „Ein gutes Omen“ von Terry Pratchett und Neil Gaiman, machen würde, und doch hat es bis 2019 gedauert, bis Neil Gaiman selber seine Vision des Stoffes als Serie adaptierte. Fans des verrückten Romans über einen Engel und einen Dämon, deren über Jahrtausende andauernde Freundschaft zum entscheiden Ausgang beim drohenden Untergang der Welt wird, kommen bei der Serie auf jeden Fall auf ihre Kosten, die ganzen absurden Ideen rund um Religion, Aberglaube und Mystik erfahren eine runde Übertragung auf das visuelle Medium. Zudem harmonieren Michael Sheen als Engel Erziraphael und David Tennant als Dämon Crowley wirklich großartig und erweisen sich so als perfekte Besetzung. Untermalt mit einem rockigen Soundtrack, guten Effekten und zahlreichen skurrilen Momenten ist die Serie definitiv unterhaltsam, aber sicher trotz seiner mit sechs Folgen uberschaubaren Länge nicht unbedingt massentauglich. Hier muss man sich darauf einlassen, dass einem eine sehr verrückte Form der Geschichte verkauft wird, dann macht die Serie aber auf jeden Fall Spaß. Weiterlesen

War der Tod tatsächlich so fleißig in 2016?

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Gefühlt sind 2016 ungewöhnlich viele Musiker, Schauspieler und andere Prominente von uns gegangen, aber ist das tatsächlich so? Ich habe mal die für mich relevanten Verstorbenen von 2016 und 2015 zusammenzutragen und da hat 2016 wirklich heftiger zugeschlagen. Nicht erst „Prinzessin Leia“ Carrie Fisher war dieses Jahr ein Verlust für die „Star Wars“-Welt, auch „R2-D2“ Kenny Baker und „Admiral Ackbar“ Erik Bauersfeld sind verstorben. Und neben Schauspiellegenden wie Bud Spencer, Götz George oder Alan Rickman müssen wir seit 2016 auch auf Nachwuchstalent Anton Yelchin verzichten. Vergleichbar in 2015 wären wohl die Verstorbenen Christopher Lee, Leonard Nimoy und Pierre Brice. Aber mit Peter Lustig und den ersten „Sesamstraßen“-Stars Manfred Krug und Uwe Friedrichsen ist tatsächlich ein Teil meiner Kindheit gestorben. Weiterlesen

Terry Pratchetts „Ein gutes Omen“ im Kino?

omen.jpgTerry Pratchett und seine Scheibenwelt sind sicher vielen ein Begriff, aber richtig gut amüsiert habe ich mich bei „Ein gutes Omen“, welches Pratchett zusammen mit Neil Gaiman verfasst hat. Noch nie war der bevorstehende Weltuntergang und der Kampf zwischen Himmel und Hölle so skurill und unterhaltsam. Schade, dass Terry Gilliams Odyssee einer Verfilmung bisher noch kein Ende genommen hat. Aber immerhin denkt überhaupt jemand darüber nach. Und Fans der Scheibwelt können sich nach „Hogfather“ auf die DVD-Veröffentlichung von „The Color of Magic“ freuen. Weiterlesen

„Hogfather“ – Scheibenwelt im TV

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Ich habe lediglich zwei von drei Büchern aus der Feder von Terry Pratchett gelesen, in welchen der Tod eine Hauptrolle spielt. „Hogfather“ ist das mir unbekannte Buch. Es war zwar nur eine TV-Verfilmung, aber immerhin war es mal eine lange erwartete Verfilmung der Scheibenweltromane. Und er war prinzipiell gar nicht mal so schlecht, konnte er auf jeden Fall zeigen, was diese Welt für Möglichkeiten bietet. Weiterlesen