„Searching“ – Spannender Desktop-Thriller!

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In einer Zeit, wo das Leben der Menschen zu einem Großteil online stattfindet, sind komplett auf dem Bildschirm stattfindende Filme eine logische Konsequenz, doch Filme wie „Unknown User“ waren nicht gut genug, um diese neue Filmart wirklich zu etablieren. Das ist bei „Searching“ anders. Auch hier sind einige Dinge leicht konstruiert, um tatsächlich die komplette Handlung über Newsfeeds, Videos, Chats, Mailprogramme und Onlinetelefonate laufen zu lassen, aber das stört nicht. Auch, dass ein paar Handlungsstränge rückwirkend betrachtet ein paar Logiklöcher beinhalten, darf vernachlässigt werden, denn der Film ist spannend und unterhaltsam und eben gerade wegen seiner Machart interessant. Ganz groß ist allerdings John Cho, der nach „American Pie“, „Harlod & Kumar“ und „Star Trek“ hier tatsächlich großes schauspielerisches Talent beweist. Weiterlesen

„Wilson – Der Weltverbesserer“ – Woody, das freundliche Arschloch!

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Woody Harrelson war schon immer ein guter Kandidat für spezielle Charaktere, auch für Wilson, dessen überaus direkte Ehrlichkeit ihm nicht unbedingt Freunde beschert, ist er die perfekte Besetzung. „Wilson“ ist ein schöner Film übers Älterwerden und die Unberechenbarkeit des Lebens mit einem tollen Hauptcharakter, den man trotz seiner speziellen Art schnell ins Herz schließt. So würde die absurde Grundhandlung, wie er seiner Ex ihre damals zur Adoption freigegebene Tochter stalkt, schon für einen netten Film sorgen, doch hier gibt es doch noch die ein oder andere Wendung, die man so nicht hat kommen sehen. Mal lustig, mal traurig, ein schöner Film für Zwischendurch, der mit Woody Harrelson, Laura Dern und Judy Greer die perfekten Schauspieler besetzt hat. Weiterlesen

„Jack Reacher 2: Kein Weg zurück“ – Cruise prügelt sich wieder!

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Nach einem völlig überflüssigen ersten Teil, darf Tom Cruise ein weiteres Mal als ehemaliger Militärpolizist Jack Reacher Prügel verteilen und kassieren. Dieses Mal geht es um eine Verschwörung innerhalb des Militärs, Cruise darf es mal wieder allen zeigen und zusammen mit Cobie Smulders fröhlich ohne Regeln zuschlagen und die Bösen finden. Dazu gibt es dann noch eine maue Vater-Tochter-Geschichte. Nicht so schlimm wie der erste Teil, aber erneut absolut überflüssig. Wenn ein Unsympath wie Tom Cruise auch noch extra unsympathisch spielt, kann er kaum jemanden mitreißen. Weiterlesen

„Steve Jobs“ – Interessantes Biopic über das Apple-Genie!

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Nachdem bereits Asthon Kutcher in „jOBS“ versuchte, Steve Jobs‘ interessanten Charakter und sein Leben darzustellen, hat Regisseur Danny Boyle in seinem neuen Biopic Allzweckwaffe Michael Fassbender für die Hauptrolle gecastet und damit eine wirklich gute Wahl getroffen. „Steve Jobs“ lebt nicht nur von dem hervorragenden Schauspiel Fassbenders und der Nebendarsteller wie Kate Winslet, Seth Rogen und Jeff Daniels, auch die Machart ist wirklich sehenswert. Anstatt wie „jOBS“ zu versuchen, die zahlreichen Stationen des Apple-Gründers in der Laufzeit eines Films abzudecken, widmet sich dieser Film nur drei wichtigen Präsentationen. Weiterlesen

„Dumm und dümmehr“ – Einfach nur mies und peinlich!

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Es gibt Klamauk-Klassiker, die mit ihrem wirklich unterirdischen Humor doch einen Nerv getroffen haben und einen tatsächlich bis heute zum Lachen bringen können, „Dumm und dümmer“ von 1995 mit Jim Carrey und Jeff Daniels gehört dazu. Warum die für ihren pubertären Humor bekannten Farelly-Brüder fast 20 Jahre später überhaupt noch eine Fortsetzung machen, und die dann auch noch so schlecht und unlustig daher kommt, ist mir echt ein Rätsel. Und bei Carrey und Daniels läuft es derzeit wohl auch nicht so gut, warum hätten sie bei diesem Rohrkrepierer sonst überhaupt mitmachen sollen. Weiterlesen

„Transformers 4 – Ära des Untergangs“ – Überflüssig!

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Nein, ich habe in meiner Kindheit nicht mit Transformers gespielt, trotzdem konnte ich den Filmen einen gewissen Unterhaltungswert zusprechen, vor allem der dritte Teil konnte punkten. Damit sollte alles vorbei sein, Shia LaBeouf wollte nicht mehr, Regisseur Michael Bay eigentlich auch nicht mehr. Doch plötzlich gab es neue Gerüchte über einen vierten Teil, der setzt jetzt Mark Wahlberg und Nicola Peltz in Szene, bastelt eine wenig überzeugende Handlung drumherum und garniert alles mit nicht wirklich neuen Transformierungs-Action-Effekten. Wirklich sein musste das nicht, sehen muss man das auch nicht mehr, aber eine weitere Fortsetzung wird sicher kommen. Weiterlesen

„3 Days To Kill“ – Kevin Costner als Killer und Vater

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Neben seltsamen Werbespots für Thunfisch und Nebenrollen in „Man of Steel“ und „Jack Ryan: Shadow Recruit“ ist Kevin Costner endlich mal wieder als Hauptdarsteller zu sehen, allerdings ist seine Darstellung als Killer der CIA, der aufgrund einer tödlichen Krankheit parallel zu seinem letzten tödlichen Auftrag versucht, wieder Kontakt zu seiner Frau und seiner pubertierenden Tochter aufzubauen, nett aber kein wirkliches Highlight. Man merkt dem Drehbuch aber auch die Mitarbeit von Luc Besson an, McG hat solide Regie geführt und auch die mit Amber Heard, Connie Nielsen und Hailee Steinfeld gut besetzten Nebenrollen spielen souverän. Alles in allem ein kurzweiliger, netter Film für Zwischendurch, bei dem man aber auch nicht wirklich was verpasst. Weiterlesen

„Kokowääh“ – Til Schweiger, seine Tochter und viel mehr!

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Til Schweiger spielt einen Macho, der durch weiblichen Einfluss die Freuden einer festen Bindung und der Familie entdeckt, das Motto seines neuen Films weicht nicht sonderlich von „Barfuß“ oder „Keinohrhasen“ ab. Die Geschichte, dass einem unwissenden Vater plötzlich seine junge Tochter vor die Tür gestellt wird und er sich darauf einstellen muss, ist als Film ebenfalls schon unzählige Male verarbeitet worden. Und doch macht Til Schweiger aus „Kokowääh“ endlich wieder einen kleinen Geniestreich, eine wunderbare Mischung aus Emotionen und Humor, nicht zuletzt dank seiner Tochter Emma, die hier zwar oft etwas „overacted“, sich einem aber trotzdem mit ihrer frechen Art ins Herz spielt. Weiterlesen