„Jason Bourne“ – Überflüssige Franchise-Wiederbelebung!

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Selbst wenn man für „Das Bourne Vermächtnis“ schon mit anderem Hauptdarsteller versuchte, das Franchise weiter am Leben zu erhalten, gab es zu dem Zeitpunkt schon keinen Grund mehr dafür. Jetzt ist Matt Damon wieder mit von der Partie und darf sich völlig sinnentleert durch die Gegend kloppen und ballern. Dialoge oder eine tatsächliche Handlung waren für die Macher wohl gar nicht mehr nötig, wieder irgendwas mit seiner Vergangenheit und gut. Dabei war „Die Bourne Identität“ noch ein wirklich solider Agententhriller, aber spätestens in den Fortsetzungen wurden die Filme immer handlungsarmer und actionüberladener, „Jason Bourne“ reiht sich da perfekt ein. Weiterlesen

Kurz kritisiert, Vol. 12: Von Freunden, Monstern und Helden!

Und schon wieder kommt die nächste Ladung Kurzkritiken, wieder größtenteils mit ein paar eher unscheinbaren Filmen aus diesem Kinojahr. Dieses Mal widme ich mich in Kurzfassung den Filmen „Asterix im Land der Götter„, „Der Richter„, „Fünf Freunde 4„, „Kind 44„, „Selma„, „Miss Meadows„, „Monsters: Dark Kontinent„, „The Lazarus Effect„, „Horns„, „The D Train“ und „Lauras Stern„. Weiterlesen

„Black Swan“ – Ein ballettistischer Höllentrip

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Darren Aronofskys Melodrama „Black Swan“, für welchen kürzlich Natalie Portman als beste Hauptdarstellerin mit dem Golden Globe ausgezeichnet wurde, erzählt die Geschichte einer Balletttänzerin, die sich in all ihrer schweißtreibenden Perfektion in ein Nirvana tanzt, welchem sie selbst nur schwer entfliehen kann. Mit einer unglaublich passionierten Intensität erzählt Aronofsky dieses düstere, moderne Märchen eines Milieus, in dem nur eines zählt: Erfolg, und zwar um jeden Preis. Weiterlesen

„Public Enemy No. 1: Todestrieb“ – Weiter geht’s!

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Die Fortsetzung von „Public Enemy No. 1: Mordinstinkt“ schafft es zwar nicht ganz, den Level des ersten Teils zu halten, aber dennoch wird die Geschichte um den französischen Gangster Jacques Mesrine weiterhin spannend sowie toll inszeniert und gespielt in die zweite Runde gebracht. Gerade Vincent Cassel macht mit seiner Darstellung den Gangster zu einem Bezugspunkt, einem bösen Sympathieträger, der soviel Charisma bietet, dass man ihm trotz seiner kriminellen und brutalen Ader doch irgendwie weiter wünscht, von seinen Verfolgern davon zu kommen. Weiterlesen

„Public Enemy No. 1: Mordinstinkt“ – Spannend!

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Vincent Cassel ist ein großartiger Schauspieler und der Zweiteiler „Public Enemy No. 1“ gibt ihm die Chance, sich mal so richtig auszutoben. Als rücksichtsloser, brutaler Killer und perfekter Antiheld spielt er alle an die Wand und macht den rasanten Actionthriller zu einem wahren Genuss. Der erste Teil „Mordinstinkt“ läuft derzeit im Kino, der zweite Teil „Todestrieb“ soll nächste Woche bei uns anlaufen. „Mordinstinkt“ ist sehr spannend und abwechslungsreich inszeniert und auch optisch toll in Szene gesetzt, vom zweiten Teil erwarte ich nicht weniger. Weiterlesen

„The Reckoning“ – Gut gespielt

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reckoning.jpgWenn man sich ansieht, welcher Mist so in die Kinos kommt, erwartet man von Filmen, die gar nicht erst im Kino waren, meistens noch weniger. Oft entdeckt man da dann aber doch kleine Perlen, wie z.B. „The Reckoning“, einen Film über einen flüchtigen Priester im 14. Jahrhundert, der sich einer Schauspieltruppe anschließt. In einem Dorf soll eine „Hexe“ für den Mord an einem Jungen gehängt werden. Der Schauspielertrupp beschließt, den Vorfall nachzuspielen und deckt nach und nach ein viel größeres Verbrechen auf. Der Film lohnt schon alleine aufgrund der schauspielerischen Leistungen von Willem Dafoe, Paul Bettany und mal wieder Vincent Cassel, ein unglaublich guter aber irgendwie nicht richtig wahrgenommener Schauspieler. Kaum sonst jemand kann das Böse mit nur einem Blick so gut ausdrücken. Vermutlich hätte der Film keinen kommerziellen Erfolg erzielt, aber einen Gang zur Videothek ist er auf jeden Fall wert…