„Daddy’s Home 2“ – Ämusante Fortsetzung mit Weihnachtsfeeling!

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Wenn eine komplizierte Familiensituation noch komplizierter werden soll, holt man einfach eine zusätzliche Generation dazu, das hat schließlich schon bei „Meine Frau, unsere Kinder und ich“ gut funktioniert. Das dachte man sich auch bei der Fortsetzung der Komödie „Daddy’s Home – Ein Vater zuviel“, wo das Mega-Weichei von Stiefvater in Form von Will Ferrell mit dem coolen biologischen Vater Mark Wahlberg um die Gunst des Nachwuchses buhlte. Auch wenn Will Ferrells bekannt kindische Performance insgesamt wieder etwas grenzwertig war, funktionierte der Humor letztendlich aufgrund des guten Zusammenspiels mit Mark Wahlberg dann doch irgendwie. Jetzt kehren wir in die Welt der „Co-Daddies“ zurück und dürfen nicht nur John Lithgow als ebenfalls sehr überdrehten Vater von Ferrells Charakter und Mel Gibson (!) als sarkastisch fiesen Dad von Wahlberg mit im Team begrüßen. Zusammen bietet die Großfamilie einen Weihnachtstrip, der teilweise schon fast eine Konkurrenz zu den Griswolds in „Schöne Bescherung“ darstellt. Weiterlesen

Kurz kritisiert 14: Von Drummern, Königen und Politikern

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Hier kommen wieder ein paar Bemerkungen zu ein paar Monate älteren Filmen, die trotzdem Erwähnung finden sollten. Heute sind „Pay The Ghost“, „Whiplash“, „Kung Fu Panda 3“, „Daddy’s Home – Ein Vater zu viel“, „Ich und Earl und das Mädchen“, „Automata“, „Königin der Wüste“, „Macbeth“, „Jane Got A Gun“ und „Der Fall Barschel“ mit dabei. Weiterlesen

„Zoolander 2“ – Ben Stiller versaut auch diese Fortsetzung!

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Ich werde mich immer fragen, warum Ben Stiller ganz plötzlich nicht mehr lustig war. Da „Zoolander“ für mich immer einer seiner besten Filme war, habe ich dann doch darauf gehofft, dass er in dieser späten Fortsetzung endlich wieder zu alter Klasse auflaufen könnte. Doch weit gefehlt, die Gags wollen bis auf wenige Ausnahmen nicht zünden und die Handlung kann in keiner Form überzeugen. Neben Stiller können auch Owen Wilson und Will Ferrell dieses Mal nur bedingt punkten, die einzigen skurrilen Momente haben Gaststars wie Benedict Cumberbatch oder Kiefer Sutherland, Neuzugang Penelope Cruz kann hingegen mal wieder komödiantisch so gar nichts liefern. Schade, als Fan des ersten Teils lieber den noch mal schauen, als ihn sich durch Teil 2 kaputt machen zu lassen. Weiterlesen

Kurz kritisiert, Vol. 8: Von Diana, Liberace und Mandela

Wieder mal habe ich ein paar Filme aus den Kinojahren 2013 und 2014 nachgeholt, denen ich mich hier immerhin in Kurzform widmen möchte. Hier kommen daher die Kurzkritiken zu „Inside WikiLeaks„, „Diana„, „Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand„, „Der blinde Fleck„, „Für immer Single?„, „Liberace„, „Anchorman 2“ und „Mandela„, interessanterweise fast alle mit einem Bezug zu berühmten Persönlichkeiten und Ereignissen der Geschichte des späten 20. Jahrhunderts. Weiterlesen

„The Lego Movie“ – Hektisch, abgedreht, aber liebevoll!

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„The Lego Movie“ hat nicht nur die perfekte Optik für den ersten (Kino-)Film der beliebten Spielzeugsteine gefunden, sondern wirkt mit viel Spaß und Herzblut gemacht. Dabei vereint er eine moderne unendlich hektische Inszenierung mit nostalgischen Erinnerungen an die LEGO-Kindheit und bietet eine schöne Hymne gegen Konformismus und für Kreativität. Es ist kein Film (nur) für Kinder, denn viele Witze und Anspielungen sind eher für Jugendliche/Erwachsene. Auch wenn die vielen Lizenzfiguren-Cameos Spaß machen, waren es doch die Retro-Momente, die einen den Film ins Herz schließen lassen. Wer nach dem Film nicht wieder Lust bekommt, die LEGO-Kiste vom Dachboden zu holen, hat im Prozess des Erwachsenwerdens etwas falsch gemacht! Weiterlesen

„Die Qual der Wahl“ – Will Ferrell im US-Wahlkampf

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Auch, wenn man nicht in den Staaten wohnt, ist man froh, dass der ewige Wahlkampf in den USA endlich vorbei ist. Eine nette Komödie zu dem Thema ist bei uns allerdings etwas untergegangen, dabei kann Will Ferrell hier nach langer Zeit endlich mal punkten, denn auch wenn man hier natürlich wieder durch einge niveaulose Gags durch muss, nimmt sich der Film sehr böse die Machenschaften des US-Wahlkampfes und die erschreckend naiven und beeinflussbaren Wähler vor. Der Film kann sich zwar nicht mit Filmen wie „The Ides of March“ messen, trotzdem hält er wenn auch nicht auf gerade politisch korrekte Weise der korrupten Politik den Spiegel vor. Weiterlesen

„Megamind“ – Mittelmaß mit Pastewka-Kalkofe-Synchro

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Irgendwie will ich nach ein paar Highlights an Animationsfilmen wohl immer noch daran glauben, dass in diesem Bereich noch mehr zu holen ist. Wenn dann noch das „Wixxer“-Gespann Bastian Pastewka, Oliver Kalkofe und Oliver Welke für die Synchro zuständig sind, kann man doch einen sehr kurzweiligen Kinoabend erwarten, oder? Doch auch „Megamind“ kann wie der ähnlich ausgelegte „Ich – Einfach unverbesserlich“ trotz verrückter Ideen nicht überzeugen und einen auch nur bedingt zum Lachen bringen. Weiterlesen

„Die etwas anderen Cops“ – Ein etwas anderer Film!

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Nachdem mein ehemaliger Komödienheld Will Ferrell in letzter Zeit nur noch unterirdisch schlechte Filme in die Kinos gebracht hat, war ich bei diesem Film doch etwas skeptisch. Das, was ich da dann aber zu sehen bekommen habe, kann ich allerdings nicht so richtig einordnen, zum einen hatte der Filme so unglaublich viele Brüller, dann wieder jede Ladung Rohrkrepierer und so absolut keinen Spannungsbogen. Während des ganzen Films habe ich mich daher gefragt, warum ich so oft lachen, der Film mich aber trotzdem nicht voll überzeugen konnte. Weiterlesen