„Spiderman: Homecoming“ – Tom Hollands erstes Solo-Abenteuer!

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Nach drei Filmen mit Tobey Maguire und einem noch gar nicht so lange zurückliegenden zweiteiligen Reboot mit Andrew Garfield durfte jetzt Tom Holland in die Rolle des Marvel-Spinnenmannes schlüpfen, dieses Mal auch integriert in das MCU. Seinen ersten Auftritt hatte er bereits in „Captain America: Civil War“, der war auch gar nicht so schlecht ausgefallen, jetzt muss sich zeigen, ob der Charakter auch alleine funktioniert. Wobei alleine relativ ist, denn Tony Stark bzw. Iron Man ist ein wesentlicher Bestandteil des Films und auch Captain America hat ein paar spezielle „Gastauftritte“. Der Film kommt abseits der inzwischen sehr düster gewordenen Filme sehr entspannt daher, wirkt aber irgendwie zu sehr wie der Ableger für die jüngeren Zuschauer. So funktioniert der Film zwar insgesamt, stellt aber nicht unbedingt ein Highlight der Marvel-Filme dar.

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„Cold Comes the Night“ – Heisenberg als russischer ‚Mule‘

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Bryan Cranston hat es schon wieder mit Geldwäsche zu tun: „Cold Comes the Night“ ist nämlich kein Vampirfilm, wie man durch den Filmtitel vielleicht vermuten könnte, sondern ein minimalistischer Thriller. In dem darf der „Breaking Bad“-Hauptdarsteller seine brutale ‚Heisenberg‘-Seite erneut überzeugend zur Schau stellen: Bei einem Job, bei dem er für Kriminelle Geld transportiert, gerät etwas außer Kontrolle und er muss improvisieren, wobei er auf die taffe Chloe (Alice Eve) angewiesen ist. Heraus kommt ein routinierter Thriller, der ganz okay ist, aber mehr auch nicht.

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