„Prince of Persia: Der Sand der Zeit“ – Wie erwartet mäßig

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Mit „Prince of Persia“ versuchen Disney und Bruckheimer ziemlich offensichtlich, ihr erfolgreiches „Fluch der Karibik“-Konzept in einem neuen Franchise zu imitieren. Nur mit Sand statt Wasser. Abenteuer, Exotik, Witz, Action und Fantasy – man wusste eigentlich ziemlich genau, was einen erwartet. „Prince of Persia“ schafft es aber leider nicht recht, diese (eigentlich ja nicht wirklich hohen) Erwartungen zu erfüllen. Letztlich ist er zwar kurzweilig und hat einige Schauwerte zu bieten, entbehrt aber wirklich interessanten Charakteren oder einer spannenden Story. Der Film ist (für Pessimisten) wie erwartet – oder (für Realisten) vielleicht eher wie befürchtet. Denn trotz netter Ideen bleibt der Film sehr oberflächlich und ist recht billig inszeniert, und nimmt sich (im Gegensatz zum Piraten-Pendant) auch noch verhältnismäßig ernst. Weiterlesen

Newell verfilmt „Prince of Persia: The Sands of Time“

princeofpersia.JPGDie “Prince of Persia”-Computerspielreihe hat ihren Ursprung bereits 1989. Bis heute kommen kontinuierlich neue Spiele über den persischen Prinzen heraus. Nun hat sich „Harry Potter 4“-Regisseur Mike Newell des Stoffes angenommen und verfilmt „Prince of Persia: The Sands of Time“; das erste Computerspiel (von 2003) einer Spiele- (und vermutlich bald auch Film-) Trilogie. Den Prinzen wird Jake Gyllenhaal darstellen, Gemma Arterton wird das „Persia-Girl“. Weiterlesen