„John Wick: Kapitel 2“ – Keanu Reeves killt wieder!

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Zu einem Zeitpunkt, als man Keanu Reeves gar nicht mehr auf dem Zettel hatte und glaubte, man hätte schon jede „Ein-Mann-Armee“ gesehen, kam „John Wick“ und katapultierte nicht nur Reeves wieder ins Rampenlicht, sondern lieferte eine so großartig inszenierte Killershow ab, wie es sie zuvor noch nicht gab. Das bietet auch die Fortsetzung, Wick definiert den Bodycount neu und mordet sich absolut sehenswert durch die gegnerischen Horden, hervorragend choreografiert und optisch stilvoll in Szene gesetzt. Das macht allerdings nicht mehr so viel Spaß wie im ersten Teil, denn irgendwie fehlt hier die Selbstironie und das amüsante Augenzwinkern, das den ersten Teil so besonders gemacht hatte.

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„I Am Not A Serial Killer“ – Genialer Horrorthriller!

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Manchmal stolpert man nur aus Versehen über kleine Highlights, dieser Film erschien mir vom Serienmörder-Plot her einigermaßen interessant, aber irgendwie wollte ich „Doc Brown“ Christopher Lloyd mal wieder sehen. Doch dieser Film ist so spannend und dabei immer wieder überraschend, dass er für mich tatsächlich ein kleines Horrorhighlight dieses Jahres werden dürfte. Für die große Masse vermutlich nicht unbedingt geeignet, daher lief der Film bei uns wohl auch nicht im Kino. Aber gerade das Zusammenspiel von Lloyd und Max Records ist tatsächlich sehenswert.

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Kurz kritisiert, Vol. 13: Von Monstern, Wikingern und Boxern!

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Zum Jahresabschluss folgen noch ein paar Kurzkritiken zu einigen Kinofilmen aus 2015, die ich erst jetzt schauen konnte und mich immerhin kurz noch dazu äußern möchte. Das sind dieses Mal „Sinister 2„, „Everest„, „Hitman„, „Escobar„, „Slow West„, „Mara und der Feuerbringer“ und „Southpaw„.

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„American Ultra“ – Unterhaltsame Kiffer-Agenten-Action!

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Auch bei „American Ultra“ sollte man nicht gerade nach Logik und Sinngehalt suchen, sondern das verrückte Actionspektakel einfach unbedarft über sich hinwegballern lassen, dann ist auch hier genug Unterhaltungsfaktor und schwarzer Humor für einen netten Herbstabend zu finden. Neben den Hauptdarstellern Jesse Eisenberg und Kristen Stewart sind auch Topher Grace, John Leguizamo und Bill Pullman in ihren Nebenrollen gut besetzt. Für Kifferfreunde bestimmt ein absolutes Highlight, aber auch für Drogengegner ein lustiger Zeitvertreib, der einen vom Stil her hier und da ein wenig an „Kingsman“ erinnert, sich aber mit dem trotzdem nicht messen kann.

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„John Wick“ – Keanu Reeves rockt als Superkiller!

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Der Charakter des gut ausgebildete Killer, der seine Fähigkeiten aus Rache gegen die besonders bösen Buben einsetzt, hat trotz seiner derzeitigen Beliebtheit eigentlich schon jegliche Originalität eingebüßt. Doch Liam Neeson kann jetzt einpacken, denn Keanu Reeves macht mit seinem John Wick und dessen Rachefeldzug einfach nur Spaß. Was den Film zudem von anderen abhebt, ist dessen kuriose Welt und der Kodex, nach dem die Auftragskiller hier agieren. Brutal, fies, kurzweilig und echt unterhaltsam – zurücklehnen und Spaß haben! Endlich mal wieder ein guter Film mit Keanu Reeves!

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„The Equalizer“ – Denzel Washington macht den Rächer!

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Überall nur Bösewichte, und keiner kann sie alle ausschalten, da ist Selbstjustiz nicht zuletzt seit der „Taken“-Reihe ein beliebtes Action-Thema, am besten mit einem sympathischen Kerl, der aber mal selber Killer war und gleich alle auf einmal umlegen kann. Dieses Mal hat man sich Denzel Washington ausgesucht, der auf seine alten Tage noch mal richtig den rettenden Killer mimen darf. Wer Filme dieser Art mag, wird hier auf jeden Fall gut unterhalten, ansonsten bleibt „The Equalizer“ auch nur Massenware und wird nicht lange im Gedächtnis bleiben.

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„Bates Motel“ – Die Vorgeschichte von „Psycho“ in Serie!

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Alfred Hitchcocks Thriller „Psycho“ ist ein absoluter Filmklassiker, die Serie „Bates Motel“ bastelt dem Film jetzt eine Vorgeschichte, versetzt die Handlung aber in die heutige Zeit. Abseits von den Anspielungen auf den Horrorklassiker ist der Plot vom jungen Norman Bates, der nicht zuletzt dank dem obsessiven Einfluss seiner dominanten Mutter langsam zu einem Mörder wird, spannend inszeniert und mit Vera Farmiga und dem ehemaligen Kinderstar Freddie Highmore großartig besetzt.

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„3 Days To Kill“ – Kevin Costner als Killer und Vater

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Neben seltsamen Werbespots für Thunfisch und Nebenrollen in „Man of Steel“ und „Jack Ryan: Shadow Recruit“ ist Kevin Costner endlich mal wieder als Hauptdarsteller zu sehen, allerdings ist seine Darstellung als Killer der CIA, der aufgrund einer tödlichen Krankheit parallel zu seinem letzten tödlichen Auftrag versucht, wieder Kontakt zu seiner Frau und seiner pubertierenden Tochter aufzubauen, nett aber kein wirkliches Highlight. Man merkt dem Drehbuch aber auch die Mitarbeit von Luc Besson an, McG hat solide Regie geführt und auch die mit Amber Heard, Connie Nielsen und Hailee Steinfeld gut besetzten Nebenrollen spielen souverän. Alles in allem ein kurzweiliger, netter Film für Zwischendurch, bei dem man aber auch nicht wirklich was verpasst.

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