“A Star Is Born” – Musikdrama mit Bradley Cooper und Lady Gaga

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Schon mit seinen Rollen in “Silver Linings”, “American Sniper” oder “Joy” zeigte Bradley Cooper, dass er weit mehr drauf hat, als die “Hangover”-Trilogie vermuten ließ. Für eine Neuverfilmung des bereits mehrfach verfilmten Stoffes von “A Star Is Born” griff er nicht nur vor der Kamera zu Mikrofon und Gitarre, sondern nahm auch noch auf dem Regiestuhl Platz. Das wirkliche Highlight des Films ist allerdings Lady Gaga, die hier nicht nur beachtliche schauspielerische Leistungen offenbart, sondern interessanterweise völlig entgegen ihrem eigentlichen Popstar-Image als bodenständige, natürliche Sängerin überzeugt. Weiterlesen

“Passengers” – Das Lovestory-Weltraumabenteuer!

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Der SciFi-Film vermischt auf interessante Art eine Liebesgeschichte mit einem Weltraumabenteuer, gleichzeitig kommt der Film fast komplett mit nur zwei Darstellern aus, mit Jennifer Lawrence und Chris Pratt allerdings sehr vielversprechend. Die machen ihre Sache erwartungsgemäß gut, auch Michael Sheen und Laurence Fishburne passen großartig auf ihre Nebenrollen. “Passengers” überzeugt optisch und auch die Handlung hat genug interessante Facetten, um einen bei Laune zu halten. Als SciFi-Fan muss man sich allerdings darauf einstellen, dass der Hauptfokus auf der Beziehung der Hauptcharaktere liegt und nicht auf den Gefahren, denen das Raumschiff ausgesetzt wird. Weiterlesen

“Under the Skin” – Johansson als tödliche Alien-Verführerin

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“Under the Skin” bietet einen psychedelischen Trip ins triste Schottland und eine kühle, verführerische und sehr freizügige Scarlett Johansson. Der Regisseur macht es einem alles andere als leicht, den Film zu verstehen – würde die offizielle Inhaltsangabe nicht verraten, dass es sich um ein Alien handelt, das Männer ‘verspeist’, wäre nicht einmal das wirklich verständlich. Stimmungsvoll werden die irrationalen Bilder mit starken Albtraum-Klängen untermalt, was den Film zu einem fesselnden audiovisuellen Erlebnis macht. Inhaltlich thematisiert der Film Einsamkeit und Körperlichkeit; viele Szenen und die wortlose, distanzierte Inszenierung hinterlassen allerdings oft ein Fragezeichen. Weiterlesen