„Logan – The Wolverine“ – Hugh Jackman lässt ein letztes Mal das Tier raus!

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Seit Hugh Jackman 2000 im ersten „X-Men“-Film in die Rolle von Wolverine schlüpfte, war er die perfekte Besetzung. Seither war er mindestens mit Cameo-Auftritten in allen alten und neuen „X-Men“-Filmen um die Mutanten dabei und absolvierte mit einem missratenen „X-Men Origins: Wolverine“ und einem soliden „Wolverine: Weg des Kriegers“ bereits zwei Solofilme ab. Für „Logan – The Wolverine“ schlüpft er jetzt ein letztes Mal in diese Rolle und liefert ein wirklich brutales, düsteres Finale ab. Auch Patrick Stewart ist ein letztes Mal an „Professor X“ dabei, vermutlich ebenfalls mit seiner ausdrucksstärksten Leistung in dieser Rolle.

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„Eddie The Eagle“ – Britischer Loser wird Olympiastar!

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eddieDie Olympischen Winterspiele im kanadischen Calgary 1988 hatten als ganz spezielle Außenseiter nicht nur die jamaikanische Bobmannschaft, deren Geschichte 1993 als „Cool Runnings“ verfilmt wurde, sondern auch „Eddie The Eagle“, einen britischen Skispringer. Der Film bringt humor- und gefühlvoll den Weg des Losers Michael Edwards zu den Olympischen Spielen auf die große Leinwand und hat neben einem großartigen Taron Egerton in der Hauptrolle mit Hugh Jackman einen wirklich passablen Nebendarsteller gewählt, der in diesem Film einfach nur Spaß macht. Ein absolutes Feel-Good-Movie!

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„X-Men: Apocalypse“ – Zurück zur Comic-Massenware!

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xmenapocalypseNach „X-Men: Erste Entscheidung“ und „X-Men: Zukunft ist Vergangenheit“ ist jetzt der dritte Teil des X-Men-Reboots in unseren Kinos angelaufen. Der wieder von Bryan Singer inszenierte Film setzt das neue Storygerüst souverän fort und kann dabei auch gut unterhalten. Doch insgesamt ist man wieder zurück bei Schema F angekommen, die bekanntesten X-Men sind alle wieder mit von der Partie, ein paar sind „noch“ Gegner, aber im Endeffekt alle gegen einen übermächtigen Feind, den es zu besiegen gilt. Das funktioniert zwar, aber es ist eben nicht mehr originell und kann somit weniger überzeugen als die beiden Vorgänger.

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„Pan“ – Total verhunztes Peter-Pan-Prequel!

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Die Geschichte von „Peter Pan“ ist in den USA sehr beliebt, doch schon Steven Spielberg konnte 1991 mit seinem Sequel „Hook“ nur bedingt punkten. Das hatte aber deutlich mehr Stil als „Pan“, denn die hier neu erfundene Vorgeschichte fällt nicht nur mit seiner misslungenen Handlung durch, sie will auch so gar nicht zur eigentlichen „Peter Pan“-Handlung passen. Am besten bleibt man da doch eher beim Disney-Klassiker von 1953 oder der Neuverfilmung von 2003, die sich am entsprechenden Bühnenstück orientierte. „Pan“ zeigt wieder einmal, dass die Zeiten vorbei sind, in den Popcornkino, bunte Effekte und ein millionenschweres Budget ein Garant für gute Unterhaltung und einen Erfolg an den Kinokassen waren.

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„Chappie“ – Der etwas andere Robocop!

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Mit „District 9“ feierte Neill Blomkamp einen grandiosen Einstieg als Regisseur, sein zweiter Film „Elysium“ blieb dann etwas hinter der Erwartungen zurück, war aber trotzdem gelungen. Mit „Chappie“ kommt jetzt sein dritter Film in die Kinos und auch dieser zeigt schmutzige Science-Fiction mit Tiefgang, der mit Hugh Jackman, Sigourney Weaver und Dev Patel besetzte Film kann aber aufgrund einiger Logiklücken und einem nicht ganz passenden Ende nicht voll überzeugen, kann aber ansonsten schon aufgrund von Optik, Sound, Kamera und der etwas an „Robocop“ erinnernde Grundhandlung punkten.

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„X-Men: Zukunft ist Vergangenheit“ – Neu trifft Alt!

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Fast 15 Jahre ist es her, dass Bryan Singer mit „X-Men“ eine der erfolgreichsten Marvel-Reihen in die Kinos brachte und damit Stars wie Hugh Jackman, Patrick Stewart und Ian McKellen auf immer mit ihren Rollen verknüpfte. Vor drei Jahren kam mit „X-Men: Erste Entscheidung“ die erste Neuverfilmung der Marvel-Helden mit neuen Charakteren auf die Leinwand, bis auf Hugh Jackman, der mit den „Wolverine„-Spin-Offs seinem Charakter weiterhin treu bleibt, schien die Zeit der anderen Stars als X-Men vorbei. Doch „Days of Future Past“ verbindet interessant die alte Trilogie mit der Neuauflage und hat neben einem beachtlichen Staraufgebot auch eine spannende, interessante Handlung zu bieten.

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Hugh Jackman als Blackbeard in Peter-Pan-Prequel

Mit „Hook“ wurde eine Fortsetzung zur Peter-Pan-Geschichte ausgedacht, nun plant Regisseur Joe Wright („Anna Karenina“) mit dem schlicht „Pan“ betitelten Film, ein Prequel zur Geschichte zu erfinden. Interessanter Weise wird in diesem der Pirat Blackbeard der Bösewicht sein, und dieser wird von niemand geringerem als Hugh Jackman verkörpert werden. Auch Garrett Hedlund („Tron: Legacy„) scheint im Gespräch für die Rolle von Pan oder Hook zu sein. Inhaltlich wird sich Peter Pan mit dem noch auf seiner Seite stehenden Hook gegen Blackbeard verbünden. Mit dem 17. Juli 2015 gibt es für „Pan“ auch schon einen US-Start.

Quelle: Variety.com

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„Prisoners“ – Hochspannender Entführungsthriller!

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Bei „Prisoners“ kommen so einige Erinnerungen an David Finchers „Zodiac“ hoch: Nicht nur gibt Jake Gyllenhaal erneut den Ermittler, sondern auch die ruhige, aber sehr atmosphärische und visuell überragende Inszenierung ist durchaus mit „Zodiac“ vergleichbar. „Prisoners“ ist hochspannend bis zum Schluss und sowohl Gyllenhaal als auch Hugh Jackman als aufbrausender Vater des entführten Kindes überzeugen auf ganzer Linie. Dem Regisseur Denis Villeneuve ist mit dieser düsteren Kleinstadtgeschichte um die Entführung zweier Mädchen, Religionswahn und Selbstjustiz ein kleiner Geniestreich gelungen!

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