„Den Sternen so nah“ – Mehr Romanze als Mars-Mission!

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Die Grundidee vom Jungen, der während einer Marsmission geboren wurde, auf dem Mars aufgewachsen ist und jetzt die Erde kennenlernen will, ist wissenschaftlich wohl nicht unbedingt fundiert, aber für einen Film schon ok. Doch „Den Sternen so nah“ will irgendwie nicht funktionieren, er erzählt eine recht hanebüchene Liebesgeschichte, die wegen der zahlreichen Logiklücken auch nicht vollkommen als Fundament reicht. Da hilft auch die Starbesetzung um Asa Butterfield, Britt Robertson, Gary Oldman, Carla Gugino und B.D. Wong nicht viel. Ein bisschen Raumfahrt, ein wenig Herzschmerz, aber eben kein richtig gelungener Film.

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„It Follows“ – Interessanter Independent-Horrorfilm!

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Es fallen immer mal wieder Horrorfilme aus dem Rahmen oder gehen neue Wege, „It Follows“ ist so ein Kandidat. Obwohl der Film sehr ruhig inszeniert ist, ist er durchweg spannend und zieht einen in seinen Bann. Würde es nicht hier und da mal wieder kurz zur Sache gehen, wüsste man mitunter nicht mal, ob man einen Horrorfilm oder ein Teenager-Drama schaut. „It Follows“ kommt mit sehr wenig Dialogen und auch mit recht wenig Gewalt und Blut aus, trotzdem ist er sehr atmosphärisch inszeniert. Für viele Horrorfans ist er vermutlich zu ruhig, aber schon alleine aufgrund seiner Art sehr empfehlenswert. Auf jeden Fall einer der besseren Horrorfilme in diesem Jahr.

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„Boyhood“ – Linklaters großartiges 12-Jahre-Filmprojekt

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Das Erwachsenwerden eines Kindes zu verfilmen ist kein neues Konzept, allerdings hat Richard Linklater tatsächlich über 12 Jahre an seinem filmischen Meilenstein gedreht und damit tatsächlich dem Altern seiner Darsteller beigewohnt. Das Älterwerden mit all seinen Hürden, die ein Kind bzw. ein Teenager nehmen muss, kommt daher so realistisch rüber wie selten zuvor, nicht zuletzt weil Hauptdarsteller Ellar Coltrane auch seine eigenen Erfahrungen und Gefühle mit in das Drehbuch einfließen lassen durfte. Das Ergebnis ist in jeder Hinsicht absolut sehenswert und gleichzeitig ein wirklich beeindruckendes Highlight der Filmgeschichte.

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„3 Days To Kill“ – Kevin Costner als Killer und Vater

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Neben seltsamen Werbespots für Thunfisch und Nebenrollen in „Man of Steel“ und „Jack Ryan: Shadow Recruit“ ist Kevin Costner endlich mal wieder als Hauptdarsteller zu sehen, allerdings ist seine Darstellung als Killer der CIA, der aufgrund einer tödlichen Krankheit parallel zu seinem letzten tödlichen Auftrag versucht, wieder Kontakt zu seiner Frau und seiner pubertierenden Tochter aufzubauen, nett aber kein wirkliches Highlight. Man merkt dem Drehbuch aber auch die Mitarbeit von Luc Besson an, McG hat solide Regie geführt und auch die mit Amber Heard, Connie Nielsen und Hailee Steinfeld gut besetzten Nebenrollen spielen souverän. Alles in allem ein kurzweiliger, netter Film für Zwischendurch, bei dem man aber auch nicht wirklich was verpasst.

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„Beautiful Creatures“ – „Twilight“ mit Hexen!

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Die „Twilight“-Saga hat endlich ihren Abschluss gefunden, da gräbt man natürlich sofort vergleichbare Stories aus, um sie auf die große Leinwand zu bringen. Tatsächlich gibt es hier zahlreiche Parallelen zur Vampirreihe, allerdings ist „Beautiful Creatures – Eine unsterbliche Liebe“ spannender, interessanter und weniger kitschig inszeniert. Der Film dürfte sich zwar auch eher an ein weibliches Publikum richten, könnte aber auch manchen gefallen, die den in der Sonne glitzernden Vampiren nichts abgewinnen konnten.

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„Die Tribute von Panem“ – „Battle Royale“ für Jugendliche!

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Es gibt immer wieder Teenie-Phänomene, die sich wohl auch in erster Linie nur Teenagern erschließen können. Nach „Twilight“ startet mit „The Hunger Games – Die Tribute von Panem“ eine neue Filmreihe, die auf einer erfolgreichen Jugendromanreihe basiert. Doch die Idee, dass sich Kinder in einem von der Obrigkeit inszenierten Szenario gegenseitig töten müssen um zu überleben, ist nicht gerade neu, allerdings waren die japanischen „Battle Royale“-Filme nicht ohne Grund erst ab 18 Jahren freigegeben. Das Szenario hier ist eigentich ähnlich brutal und die Idee nicht minder interessant, der Umsetzung fehlt es für die Thematik dann aber an der nötigen Härte, das Szenario ist für Jugendliche eigentlich viel zu brutal, die Umsetzung kommt aber viel zu harmlos daher.

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„Tucker & Dale vs. Evil“ – Teenieslasher mal andersherum

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Ach ja, noch ein Teenieslasher, die Story kennen wir doch! Da treffen ein paar Collegekids in einem verlassenen Wald auf ein paar Hinterwäldler und bald segnet einer nach dem anderen das Zeitliche. Doch hier können die Hinterwäldler eigentlich keiner Fliege was zuleide tun und aus einem Missverständnis entsteht eine immer verrückter werdende Situation, die immer mehr Opfer fordert. So macht Splatter Spaß, vor allem dank der großartigen Schauspieler Alan Tudyk („Firefly“, „Dollhouse“) und Tyler Labine („Reaper“), die die Titelhelden wirklich einmalig lustig auf die Leinwand bringen.

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US-Verfilmung von Manga „Death Note“ in Planung

halo

Die auch in Europa bekannte Manga-Reihe „Death Note“ soll nun für den westlichen Markt adaptiert werden, nachdem 2006 bereits zwei japanische Filme zu diesem Thema erschienen sind und schon öfter Gerüchte über eine westliche Variante aufkamen. In „Death Note“ geht es um einen Schüler, der von einem Totengott ein Buch erhält. Schreibt er einen Namen in dieses Buch, stirbt diese Person. Der US-Film soll von Shane Black inszeniert werden.

Quelle: Shortnews

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