„How To Sell Drugs Online (Fast)“ – Bjarne dealt mit Drogen!

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Bjarne Mädel ist in der neuen deutschen Serie von Netflix zwar nur Nebendarsteller, aber in seinen Szenen stielt er mal wieder allen die Show und zeigt, dass er auch aus einem knallharten Drogendealer einen ganz speziellen Charakter machen kann. Ansonsten überzeugt die Serie über einen Computernerd, der im Internet Drogen verkauft, und die auf wahren Begebenheiten beruht, mit witzigen Einfällen. Besonders gelungen ist die Art und Weise, wie die zentralen Themen „Internet“ und „Soziale Medien“ optisch aufbereitet und in die Handlung mit einbezogen werden. Ansonsten ist das ganze Schulszenario und vor allem die mitunter sehr zum Fremdschämen anregendenen Aktionen des Hauptcharakters teilweise etwas anstrengend, aber insgesamt wird man gut unterhalten. Da die erste Staffel nur 6 halbstündige Folgen umfasst, hat man auch schnell alles gesehen. Für eine zweite Staffel reicht es auf jeden Fall noch, zumal die wahre Geschichte noch einiges zu bieten hat. Danach dürfte die Serie aber ausgedealt haben. Weiterlesen

„25 km/h“ – Genialer Roadtrip mit Lars und Bjarne!

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„25 km/h“ ist einer dieser unscheinbaren Filme, bei denen einfach alles stimmt! Vielleicht bin ich in dem richtigen Alter für die Thematik, vielleicht kann ich mit der Art von Bjarne Mädel und Lars Eidinger gut um, vielleicht mag ich Filme mit einer angenehmen Mischung aus Witz und Melancholie, deren Handlung sich auch gerne mal gegen die eigentliche Erwartungshaltung entwickelt. Oder vielleicht ist dieser Film ganz einfach wirklich ein kleiner, aber absolut sehenswerter Geniestreich, zum Lachen, zum Weinen und vor allem zum Seele baumeln lassen und zum Überlegen, worauf es im Leben wirklich ankommt. Das Roadmovie zur Midlife-Crisis! Weiterlesen

Kurz kritisiert 18: Von Friesen, Fieslingen und Fliewatüüt

Und wieder schiebe ich mal ein paar Kurzkritiken von Filmen dazwischen, die auf jeden Fall kurz erwähnt werden sollten, aber bei denen es für eine komplette Review nicht gereicht hat. Dieses Mal sind „Robbi, Tobbi und das Fliewatüüt“, „Florence Foster Jenkins“, „Vier gegen die Bank“, „The Void“, „War Machine“, „Ostfriesisch für Anfänger“, „Shin Godzilla“ und „Der Elefantenmensch“ mit dabei. Weiterlesen

Kurz kritisiert 16: Von Rennwagen, Rockstars und Revolvern!

Und hier kommt die erste Reihe von Kurzrezensionen im neuen Jahr, neben einigen Direct-to-DVD-Projekten habe ich tatsächlich mal die letzten Filme der „Fast and Furious“-Reihe nachgeholt. Insgesamt widme ich mich dieses mal den Filmen „Toni Erdmann“, „Ordinary World“, „Das Duell“, „Free State of Jones“, „Fast and Furious 5“, „Fast and Furious 6“, „Fast and Furious 7“, „Wer aufgibt ist tot“, „Sausage Party“ und „Ritter Rost – Eisenhart und voll verbeult“. Weiterlesen

„Stromberg – Der Film“ – Gelungene Fortsetzung der Serie

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Christoph Maria Herbst konnte als „Stromberg“ bereits in fünf Staffeln seiner erfolgreichen TV-Serie jede Menge Fans begeistern, wobei die sich wohl nie so richtig entscheiden konnten, ob sie den Serienhelden nun lieben oder hassen sollten. Mit „Stromberg – Der Film“ wird die Geschichte des Leiters der Schadensabteilung einer großen Versicherung zu Ende erzählt, und das wirklich gut. In vielen Fällen schießt eine Filmversion oft über das Ziel heraus und will sich nicht an die TV-Version anpassen, das ist hier nicht der Fall. Bernd Stromberg kann nicht nur mit großartigen Sprüchen punkten, neben zahlreichen Fettnäpfchen bekommt er hier sogar den ein oder anderen Sympathiepunkt. Weiterlesen

„Der Tatortreiniger“ – Bjarne Mädel als origineller Putzer

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Bisher gibt es zwar erst sieben Folgen der Serie, aber die sind so super, dass man sich jetzt schon auf weitere Folgen freut. Wer gedacht hat, Bjarne Mädel wäre auf ewig auf seine Rolle als „Ernie“ bei „Stromberg“ festgelegt, hat „Der Tatortreiniger“ noch nicht gesehen, dort kann dieser nämlich zeigen, dass er deutlich mehr auf dem Kasten hat. Die nicht zusammenhängenden Folgen zeigen ihn als Putzer Schotty immer an anderen Tatorten, die als Schauplatz für kleine Kammerspiele dienen, in denen Bjarne Mädel in großartig pointierten Dialogen mit einem Gegenüber, meistens ein Angehöriger, aber auch mal der Mörder oder sogar das Opfer, über das Verbrechen oder Alltägliches diskutiert. Weiterlesen