„Apollo 18“ – Böse Wesen und Langeweile auf dem Mond

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Es hätte ein unterhaltsamer Horrorfilm werden können, aber man hat sich zu sehr darauf konzentriert, einem die Aufnahmen als echt zu verkaufen. Was bei „Blair Witch Project“ noch hervorragend funktioniert hat, geht hier aufgrund gigantischer Logiklöcher voll daneben. Zudem passiert einfach zu wenig, um wirklich Grusel oder Spannung hervorzurufen, für mehr als einen Kurzfilm gab es hier eigentlich keine Handlung. Hätte man ein wenig mehr Gehirnschmalz in die Handlung gesteckt und einen richtigen Film draus gemacht, wäre aus der Idee sicher mehr zu holen gewesen. Weiterlesen »

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„Red State“ – Kevin Smith hetzt Cops auf Fanatiker

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Seine letzten Flops „Cop Out„, „Clerks 2“ und „Zack and Miri Make a Porno“ haben einen fast vergessen lassen, dass Kevin Smith auch für Geniestreiche wie „Dogma“ oder „Mallrats“ verantwortlich war. Mit „Red State“ betritt der Regisseur jetzt allerdings Neuland, denn trotz etwas schwarzen Humors ist sein neuer Film ein harter, brutaler Horrorfilm, bei dem religiöse Fanatiker auf rücksichtlose Cops treffen. Unbarmherzig schont Smith keinen seiner Darsteller und lässt dabei kein gutes Haar an übertriebener Gläubigkeit und befehlsgesteuerten Regierungsbeamten. Ein neuer Geniestreich ist „Red State“ zwar nicht geworden, aber für Genrefans auf jeden Fall ein Geheimtipp. Weiterlesen »

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„Larry Crowne“ – Was Nettes von und mit Tom Hanks!

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Es gibt Filme, die sind einfach nett, tun niemandem weh, leben von ihren netten Momenten und ihren netten Darstellern und verschwinden nach dem Anschauen wieder schnell aus dem Gedächtnis. „Larry Crowne“ ist so ein Film. Tom Hanks spielt unter eigener Regie und nach eigenem Drehbuch einen Typen, der trotz seines Alters noch einmal zur Uni geht und dadurch sein Leben wieder in den Griff bekommt. Das ist wie gesagt einfach nett, aber mehr auch nicht, zudem fehlt dem Film auch eine wirkliche Botschaft, aber Rollerfahren und Studieren ist wohl irgendwie cool oder so. Immerhin ist die Musik gut! Weiterlesen »

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„Melancholia“ – Hochzeit, Depression und Weltuntergang

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Gone Girl

Lars von Trier ist wohl einer der depressivsten Filmemacher unserer Zeit und ein Misanthrop dazu. In „Dogville“ führte er uns mit sehr einfachen Mitteln die schlechte Natur der Menschen vor Augen und „Antichrist“ bot als eine Art verfilmter Depression eine absolut bizarre Mischung aus kunstvollen Bildern und einer wirklich düsteren Orgie aus Sex und Gewalt. „Melancholia“ hingegen kommt sehr ruhig daher, aber mit einer nicht weniger deprimierenden Atmosphäre und einem wirklich bedrückenden Weltuntergangsszenario. Weiterlesen »

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Die bunte Einkaufswelt für Disney-Fans!

flimmer

Wenn ich an Disney denke, habe ich in erster Linie die Zeichentrickklassiker meiner Kindheit im Kopf, denn wer hat nicht schöne Stunden mit dem „Dschungelbuch“, dem „König der Löwen“ oder „Peter Pan“ verbracht? Doch auch die Animationsfirma Pixar, der wir Filme wie „Findet Nemo“ oder „Toy Story“ verdanken, ist inzwischen ein fester Teil von Disney, und auch „Fluch der Karibik“, „High School Musical“ oder „Tron“ sind Produktionen von Disney. Große und kleine Fans können unter www.disneystore.de nicht nur ihre Lieblingsfilme auf DVD und Blu-ray finden, sondern auch viele andere Produkte, die gerade zu Weihnachten das perfekte Geschenk abgeben könnten. Schaut dort doch mal vorbei! Weiterlesen »

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„Tim & Struppi: Das Geheimnis der Einhorn“ – Mehr davon!

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Gone Girl

Wenn sich Steven Spielberg und Peter Jackson zusammentun, um mittels Motioncapturing eine 3D-Comicverfilmung des Klassikers „Tim und Struppi“ auf die Leinwand zu bringen, klingt das nach einem sehr interessanten Experiment. Herausgekommen ist ein rasanter, spannender und lustiger Abenteuerfilm, der nicht nur den Comicvorlagen gerecht wird, sondern für viele „Indiana Jones“-Fans das nachliefert, was man beim misslungenen „Kristallschädel“ alles vermisst hat. Endlich mal wieder eine späte Neuauflage eines Klassikers, die sich nicht mit vielen Neuinterpretationen zu sehr vom Original entfernt. Weiterlesen »

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„The Ward“ – John Carpenter in der Irrenanstalt

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John Carpenter gilt als einer der großen Horrorregisseure der 80er, dank seiner Klassiker wie „Halloween“ oder „The Fog“. Seit der Zeit hat es sicher immer wieder neue Filme von ihm gegeben, die mir persönlich aber nicht wirklich aufgefallen oder im Gedächtnis geblieben wären. Zu „The Ward“ muss man sagen, dass Carpenter hier einen soliden Horrorfilm nach bewährtem Muster abliefert, der zwar nichts wirklich neues bietet, aber wenigstens mit einer halbwegs interessanten Auflösung und ein paar netten Schockmomenten daherkommt. Weiterlesen »

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„Der große Crash – Margin Call“ – Finanzkrise im Kino!

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Die Auswirkungen der letzten Finanzkrise hat sich jeder mehr oder weniger zu spüren bekommen, auch wenn es dem Normalbürger natürlich schwerfällt, wirklich zu verstehen, was in der Bankenwelt damals wirklich passiert ist. Wer ohne Vorkenntnisse in diesen Film geht, ist hinterher allerdings auch nicht viel schlauer, hat aber einen schockierenden Einblick in die rücksichtslose Welt der oberen Bankenetagen bekommen. Ein kleiner Film mit großem Staraufgebot und doch aufgrund inhaltlich schwerer Kost sicher nichts für jeden. Weiterlesen »

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„Attack The Block“ – Ghettokids verkloppen Aliens

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Dass es in den Londoner Ghettos übel zugeht, kann man sich schon vorstellen, aber was passiert, wenn man den fertigen Kindern eine Horde zotteliger Aliens mit fluoreszierenden Zähnen gegenüberstellt? Na, dann bekommen beide Seiten gut auf die Mütze. Bei diesem trashigen B-Movie war nicht nur „Shaun of the Dead“-Regisseur Edgar Wright als Ausführender Produzent tätig, sondern auch dessen Star Nick Frost in einer Nebenrolle zu sehen. Wer auf schlechte Horrorfilme steht, die irgendwie schon wieder gut sind, der kann diesem auch eine Chance geben. Weiterlesen »

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„Der Biber“ – Mel Gibson spielt für Jodie Foster mit Puppen!

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Mel Gibson ist nach einigen Entgleisungen in Hollywood nicht mehr gerne gesehen, da dachte sich seine Freundin Jodie Foster, mit einer Charakterrolle könnte sie ihn wieder aus der Versenkung holen. Doch „Der Biber“ verwirrt mehr als dass er begeistern kann, immer schwankend zwischen unfreiwilliger Komik und einer sehr eigenwilligen Darstellung einer schweren Depression. Trotz souveränder Darstellungen der Hauptdarsteller Gibson, Foster und Anton Yelchin hat man von allen schon mehr Leistung gesehen. Die Idee ist interessant, die Herangehensweise an eine Krankheit wie Depression ebenfalls, das Ergebnis aber eher seltsam. Weiterlesen »

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„Johnny English 2: Jetzt erst recht“ – Atkinson ist zurück!

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Rowan Atkinson ist vermutlich einer der besten britischen Komiker, da ist es schade, dass man nach seinen Glanzjahren als „Black Adder“ und „Mr. Bean“ nicht mehr viel von ihm sehen konnte. Neben zwei nur bedingt gelungenen Kinofilmen als „Mr. Bean“ sah man ihn vor ein paar Jahren als Agent „Johnny English“ in der gleichnamigen, mittelmäßigen Agentenparodie. Jetzt kehrt ein zweites Mal in dieser Rolle auf die Leinwand zurück und wieder einmal kann es das ganze komödiantische Talent des Rowan Atkinson nicht mit dem einfallslosen Drehbuch aufnehmen, das wie schon der erste Teil leider nur ein paar gelungene Gags zu bieten hat. Weiterlesen »

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Die Besten der Besten, Teil 18: Vampirfilme

Es ist Zeit, mal wieder ein paar alte Rubriken unseres Blogs wiederzubeleben! Den Neuanfang macht hier der Aufruf zur Diskussion, welches die besten Vampirfilme aller Zeiten sind. Vielleicht Klassiker wie „Bram Stokers Dracula“ oder „Interview mit einem Vampir“? Oder eher „Lost Boys“, „Fright Night“ oder „Near Dark“? Sind eher „From Dusk Till Dawn“ oder „30 Days of Night“ eure Favoriten oder zählt ihr euch tatsächlich zum Team Edward und stimmt für „Twilight“? Dann mal los, Auswahl gibt es genug, aber welches sind tatsächlich die besten Vampirfilme?

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