Stephen King – TOP 8 der besten neuen Filme und Serien

Die zahlreichen Romane, Novellen und Kurzgeschichten von Stephen King sind schon seit den 80ern beliebte Vorlagen für Verfilmungen gewesen, allerdings versteckten sich zwischen wirklichen Highlights auch immer wieder fiese Rohrkrepierer. 2017 hat eine Welle von neuen Kinofilmen, TV-Filmen und Serien begonnen, auf die ich gleich noch näher eingehe. Allerdings sind für die nächsten Jahre fast 30 weitere King-Projekte in Planung. Neben der Serie „Castle Rock“ und natürlich dem zweiten Teil der Neuauflage von „ES“ sollen u.a. Neuverfilmungen von „The Stand“, „Friedhof der Kuscheltiere“ und „Der Feuerteufel“ kommen, außerdem sollen viele andere Romane und Geschichten wie „Doctor Sleep“, „Todesmarsch“, „Love“, „Joyland“ oder „Der Talisman“ verfilmt werden.

Hier kommen aber erst mal meine TOP 8 der neuen Serien und Filme von 2017:

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„11.22.63 – Der Anschlag“ – Kings Zeitreisethriller!

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Was wäre, wenn man zu einem bestimmten Zeitpunkt in der Zeit zurückspringen und die Vergangenheit ändern könnte? Stephen King beschäftigt sich damit in seinem Roman „Der Anschlag“, der inzwischen als achtteilige Serie mit James Franco in der Hauptrolle verfilmt wurde. Das Szenario um einen Mann, der versucht, das Attentat auf John F. Kennedy am 22. November 1963 zu verhindern, ist nicht nur spannend, sondern auch inhaltlich interessant, schließlich ranken sich um das Attentat bis heute viele Mysterien. Für King-Fans ein absolutes Muss, aber definitiv keine Horrorgeschichte und damit vielleicht für ein größeres Publikum interessant.

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Kurz kritisiert 14: Von Drummern, Königen und Politikern

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Hier kommen wieder ein paar Bemerkungen zu ein paar Monate älteren Filmen, die trotzdem Erwähnung finden sollten. Heute sind „Pay The Ghost“, „Whiplash“, „Kung Fu Panda 3“, „Daddy’s Home – Ein Vater zu viel“, „Ich und Earl und das Mädchen“, „Automata“, „Königin der Wüste“, „Macbeth“, „Jane Got A Gun“ und „Der Fall Barschel“ mit dabei.

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„The Interview“ – Viel Wirbel um einen primitiven Film!

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Normalerweise mach ich einen Bogen um Filme um Seth Rogen, aber der Medienwirbel um diesen Film hat mich dann doch neugierig gemacht. Da wird ein kleiner Klamaukfilm über ein Attentat auf Nordkoreas jungen neuen Anführer angekündigt, der vermutlich niemandem wirklich aufgefallen wäre, aber dann wurde der Film vor der Veröffentlichung entwendet und Kim Jong-Un drohte sogar dem amerikanischen Präsidenten, wenn dieser den Film nicht stoppen würde. Diese zusätzliche Aufmerksamkeit hat „The Interview“ sicher gut getan, denn um wirklich ohne diese Umstände erfolgreich zu werden, hätte er vermutlich nicht geschafft und auch nicht verdient.

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„Spring Breakers“ – Berauschender Exzess im Gangsterstyle

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‚Spring. Break. Spring. Break. Forever.‘ In der Tat. In so manch einem Moment hatte man das Gefühl, dass dieser repetitive Film nie enden wird. Kaum ein Film hat Kritiker und Kinogänger wohl so gespalten in letzter Zeit: Ist „Spring Breakers“ ein kleines Meisterwerk, dass auf satirische Weise mit einer überbordenen Musik- und Bilderflut die Jugend- und Popkultur von heute bloßstellt – oder doch einfach nur ein sinnleerer Sex-and-Crime-Trip, der der Gangster-Bitches-Szene huldigt und die makellosen Körper der vier Mädels voyeuristisch gnadenlos zur Schau stellt? Die Antwort liegt wohl irgendwo dazwischen.

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„Die fantastische Welt von Oz“ – Netter Fantasyfilm!

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Wenn Sam Raimi sich der Fantasywelt von Oz widmet, hätte dabei eine sehr gruselige Version herauskommen können, allerdings entschied sich der Regisseur von „Tanz der Teufel“ und der alten „Spiderman“-Trilogie für eine kindgerechte Version der Vorgeschichte des Filmklassikers „Der Zauberer von Oz“. Wenn man sich darauf eingestellt hat, bekommt man einen netten, bunten Fantasyfilm, der einen zwar gut unterhalten kann, aber auch hinter seinen Möglichkeiten zurückbleibt. Mit James Franco, Mila Kunis, Rachel Weisz, Michelle Williams und Zach Braff hat man zwar einen recht guten Cast gewählt, doch wirklich überzeugen kann keiner. Trotzdem kann man dem Film gerne eine Chance geben, man sollte nur nicht zu viel erwarten.

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„Planet der Affen – Prevolution“ – Grandiose Neuauflage!

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Wer bei „Planet der Affen“ gleich an die alten Filme aus den 70ern oder das nicht gerade ruhmreiche Remake von Tim Burton denkt, der sollte das alles vergessen, bevor er diesen Film sieht. Denn trotz des komischen Zusatztitels des deutschen Verleihs „Prevolution“ handelt es sich hier nicht um ein Prequel, auch wenn einige Parallelen zur Handlung des originalen vierten Teils der Filmreihe aus den 70ern zu finden sind. Dieser Film geht das Thema völlig neu an und kann mit einer spannenden, unterhaltsamen und gleichzeitig sehr sozialkritischen Story punkten. Und auch wenn man den Affen oft noch ansieht, dass sie animiert sind, kann auch die Technik in diesem Film absolut überzeugen.

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„127 Hours“ – Beeindruckende One-Man-Show

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Nach dem doch recht enttäuschenden „Buried“ wusste ich nicht, ob ich noch einen Film sehen wollte, in dem eine an einem Ort festsitzende Person nach Auswegen sucht, um zu überleben. Doch nachdem ich viel Gutes gehört habe, Hauptdarsteller James Franco und der Film selber sogar für den Oscar nominiert wurden und ich Regisseur Danny Boyle („Trainspotting“, „Slumdog Millionär“, „The Beach“) damit in Verbindung bringen konnte, habe ich mir den Film dann doch angesehen und es nicht bereut. Der Film geht unter die Haut, ist künstlerisch sehr interessant gemacht und James Franco spielt wirklich großartig.

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