Der „Crocodile Hunter“ ist tot!

Unglaublich, da hat er nun Jahre lang Krokodile umgesiedelt, mit Schlangen geknuscht und Skorpione geknuddelt und jetzt hat ihn ein Rochen erstochen. Fieses Ende! Allerdings habe ich mich schon immer gefragt, wieso Steve Irwin, der „Crocodile Hunter“, wie ein Bekloppter mit Tieren spielt, von denen andere sofort getötet worden wären. Und man kann, sorry, konnte ihm einen gewissen Unterhaltungsfaktor ja nun echt nicht absprechen, der war ja schon so bekloppt, das war ja schon fast wieder cool. Während Heinz Sielmann brav aus seinem Versteck Tiere beim Fortpflanzen bespannert hat, war Irwin immer nah dran, wich giftspuckenden Schlangen aus, während er fett grinsend Fakten über sie in die Kamera unkte… Tja, unter Wasser schien sein „Charme“, der die Tiere sonst unter Kontrolle zu haben schien, wohl nicht so gut zu wirken, ein Stachelrochen bohrte ihm seinen Schwanz mal kurz ins Herz und Feierabend. Da geht leider wieder einer der ganz Großen von uns…

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6 Kommentare

  1. Wie wird der eigentlich beerdigt? in einem Schildi-panzer? oder ganz malerisch mit von jedem Tier ein Paar und dann rauf aufs Meer?

    R.I.P.

  2. Und wieder ein Schlag für die Natur! Eben habe ich gelesen, dass jetzt auch Heinz Sielmann im Alter von 89 Jahren gestorben ist! Was soll nur aus der Natur und dann letzten Endes aus uns werden, wenn all die großen Naturfreunde unsere Welt verlassen… Obwohl, naja, beim Crocodile Hunter war die Natur ja irgendwie selber schuld daran… hmmm…

  3. tja, zum Glück will die Tochter von Hunter ja die nächste „Hunterin“ werden. Es gibt also Hoffnung! Aber irgendwie schon komisch…die ganzen Irren gehen…ich sollte auf mich aufpassen!

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