Neue Filme vom Wright/Pegg/Frost-Trio geplant!

Die „Blood-and-Ice-Cream“-Trilogie von Regisseur Edgar Wright mit Simon Pegg und Nick Frost wurde zwar mit „The World’s End“ zum Abschluss gebracht, doch nun kündigte Pegg an, dass das Trio sehr wahrscheinlich weitere Filme machen werde – diese sich allerdings wohl ein wenig von der „Cornetto“-Trilogie unterscheiden werden. Es gebe für das nächste Projekt schon Pläne und sogar einen Titel; vielleicht soll der Film sogar der Startschuss einer neuen Trilogie sein: Weiterlesen

„The World’s End“ – Pegg, Frost & Wright zum Dritten!

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Nun ist er endlich da, der Abschluss der britischen „Cornetto-Trilogie“ von Regisseur Edgar Wright und den Darstellern Simon Pegg und Nick Frost, die vor vielen Jahren mit „Shaun of the Dead“ begonnen hatte, mit „Hot Fuzz“ eine grandiose Fortsetzung erhielt und jetzt mit „The World’s End“ versucht noch einen drauf zu legen, aber damit leider über das Ziel hinausschießt und nicht wirklich an die Qualität der Vorgänger heranreicht. Zu wenig schwarzer, britischer Humor, eine zu abgedrehte und absurde Handlung und ein fast schon zu überdrehter Simon Pegg sorgen zwar für kurzweilige Unterhaltung, aber eben doch nicht für einen weiteren Kultfilm. Weiterlesen

„Snow White & the Huntsman“ – Vergurkte Neufassung!

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Märchen sind derzeit sehr beliebt, nach „Spieglein, Spieglein“ kommt in diesem Jahr mit „Snow White & the Huntsman“ noch eine zweite Neuinterpretation des „Schneewittchen“-Themas in die Kinos und präsentiert uns die wie gewohnt absolut ausdruckslos spielende Kristen Stewart in einem chaotischen Mix aus Märchenvorlage, Fantasyelementen und jeder Menge Gewalt. Hier will einfach nichts zusammenpassen und auch schauspielerisch ist eher Fremdschämen als Begeisterung angebracht. Vermutlich nur was für „Twilight“-Fans. Weiterlesen

„Tim & Struppi: Das Geheimnis der Einhorn“ – Mehr davon!

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Wenn sich Steven Spielberg und Peter Jackson zusammentun, um mittels Motioncapturing eine 3D-Comicverfilmung des Klassikers „Tim und Struppi“ auf die Leinwand zu bringen, klingt das nach einem sehr interessanten Experiment. Herausgekommen ist ein rasanter, spannender und lustiger Abenteuerfilm, der nicht nur den Comicvorlagen gerecht wird, sondern für viele „Indiana Jones“-Fans das nachliefert, was man beim misslungenen „Kristallschädel“ alles vermisst hat. Endlich mal wieder eine späte Neuauflage eines Klassikers, die sich nicht mit vielen Neuinterpretationen zu sehr vom Original entfernt. Weiterlesen

„Attack The Block“ – Ghettokids verkloppen Aliens

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Dass es in den Londoner Ghettos übel zugeht, kann man sich schon vorstellen, aber was passiert, wenn man den fertigen Kindern eine Horde zotteliger Aliens mit fluoreszierenden Zähnen gegenüberstellt? Na, dann bekommen beide Seiten gut auf die Mütze. Bei diesem trashigen B-Movie war nicht nur „Shaun of the Dead“-Regisseur Edgar Wright als Ausführender Produzent tätig, sondern auch dessen Star Nick Frost in einer Nebenrolle zu sehen. Wer auf schlechte Horrorfilme steht, die irgendwie schon wieder gut sind, der kann diesem auch eine Chance geben. Weiterlesen

„Paul – Ein Alien auf der Flucht“ – Pegg, Frost und Bela B.

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Dass Regisseur Edgar Wright auch ohne seine Stars aus „Shaun of the Dead“ und „Hot Fuzz“ großartige Filme drehen kann, hat er mit „Scott Pilgrim gegen den Rest der Welt“ eindrucksvoll gezeigt, jetzt bringen auch seine ehemaligen Hauptdarsteller Simon Pegg und Nick Frost wieder einen gemeinsamen Film auf die Leinwand, doch „Paul“ fehlt eben doch der britische Stil und die Originalität von Edgar Wright, um in einer Reihe mit den beiden Klassikern genannt werden zu können. Dennoch bleibt ein lustiger Alien-Klamauk, der doch einige Lacher und zudem für den Alien Paul die Synchronstimme von Bela B. zu bieten hat. Weiterlesen

„Radio Rock Revolution“ – Piratenmusik im Meer

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Manchmal gibt es kleine Filmperlen, die man erst entdeckt, wenn sie auf DVD erschienen sind, so ging es mir jedenfalls mit „Radio Rock Revolution“, der bereits im April 2009 in unseren Kinos lief. Dieser Film ist eigentlich gar nichts besonderes, aber er macht Spaß, wird nicht langweilig und die Musik der 60er rundet ihn ab. Regisseur Richard Curtis hat für seine zweite Regiearbeit eine Reihe toller Darsteller bekommen können, die aus den DJs des Piratensenders auf dem Meer tolle abwechslungsreiche Typen machen. Wer die Musik der 60er mag, sollte sich dieses Filmchen nicht entgehen lassen. Weiterlesen

„Hot Fuzz“ – Besser als „Shaun of the Dead“!

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Neulich noch hatten wir das Thema, ob es eigentlich gute Filmparodien gibt. Das britische Team, dass bereits das „Zombie“-Genre mit „Shaun of the Dead“ aufs Korn nahm, meldet sich jetzt mit einem neuen Streich zurück: „Hot Fuzz“ parodiert gekonnt Polizeifilme! Und während „Shaun“ schon wegen des schwarzen englischen Humors ganz nett war und hier und da ein paar gute Lacher zu bieten hatte, macht „Hot Fuzz“ durchweg Spaß. Weiterlesen