„Run Fatboy Run“ – Simon Pegg läuft wieder!

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fatboy.jpgSimon Pegg ist wieder zu Fuß unterwegs, dieses Mal aber nicht auf der Flucht vor Zombies („Shaun of the Dead“) oder bei der Verfolgung verrückter Straftäter („Hot Fuzz“), dieses Mal will er seinen Bierbauch wegtrainieren und an einem Marathon teilnehmen, um seine Ex zurück zu gewinnen. Der Film ist nett und dank Simon Pegg auch unterhaltsam, aber weit von der Klasse der beiden anderen Filme von Pegg entfernt. Einmal anschauen, schmunzeln und wieder vergessen.

Dennis hat vor fünf Jahren seine Freundin Libby schwanger am Tag der Hochzeit im Stich gelassen, als sie aber einen neuen Typen hat, der sich auch immer mehr mit seinem Sohn anfreundet, will er sie dann doch zurück. Doch wie soll er beweisen, dass er heute in der Lage ist, Sachen bis zum Ende durchzuziehen? Als Libbys neuer Freund an einem Marathon teilnehmen will, beschließt Dennis, das ebenfalls zu tun. Doch sein fauler Lebensstil und sein Bierbauch machen ihn nicht gerade zu einer Sportskanone. Mit ein paar verrückten Freunden beginnt er aber doch das Training…

„Run Fatboy Run“ ist eine harmlose Komödie, die nett zu unterhalten weiß. Den bösen Humor von Peggs anderen Filmen vermisst man hier allerdings, Regisseur David Schwimmer hat hier eher einen Familienfilm gedreht. Angucken kann man sich den Film aber trotzdem, er ist zwar einfach, aber trotzdem sehr kurzweilig und Simon Pegg macht einfach Spaß. Und vielleicht sollte sich so mancher auch mal mit dem Motto „Mädchen retten – Wampo plätten“ auseinander setzen…

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2 Kommentare

  1. War eine nette Komödie, die zwar kein Überflieger war, aber alleine durch Simon Pegg bereits besser als diese ganzen Ami-Komödien… Kann man sich auf jeden Fall mal ansehen und tut nicht weh.

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