„Mission Impossible: Phantom Protocol“ – Muss nicht sein!

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Tom Cruise war schon immer ein absoluter Unsympath und doch hatte er ein paar gelungene Filme, z.B. „Mission Impossible“ von Regisseur Brian De Palma. Bei diesem ersten Teil stimmte eigentlich alles, Spannung, Action, eine interessante Agentenstory und eine passende Auswahl an Darstellern. Doch schon der Stil des zweiten Teils passte nicht mehr zum Vorgänger, viel zu sehr konzentrierte man sich auf die übertriebene Action, der dritte Teil wollte mit einer emotionalen Geschichte punkten, in dem er dem Agenten eine Frau andichtete, auch das ging in die Hose. Der vierte Teil ist da schon wieder näher am ersten Teil dran und doch kann auch hier nichts wirklich überzeugen.

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flimmerWAHL 2011 – Wählt Top und Flop des Kinojahres!

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Und wieder geht ein Kinojahr ohne wirkliche Highlights vorbei, oder doch nicht? Dann stimmt mit ab, denn jetzt startet endlich wieder die flimmerWAHL und ihr könnt mit uns die besten und schlechtesten Kinofilme 2011 wählen. Um mitzumachen müsst ihr nur bis zum 31. Dezember 2011 um 12:00 Uhr in einem Kommentar eure TOP 10 und FLOP 10 benennen. Solltet ihr nicht so viele Filme gesehen haben, könnt ihr natürlich auch für weniger Filme stimmen.

Und falls ihr nicht mehr genau wisst, was in diesem Jahr lief, könnt ihr das natürlich bei unseren Kino-Startterminen 2011 nachschauen!

Hier geht es zum Ergebnis der Wahl 2011!

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„Der Gestiefelte Kater“ – Überflüssiges „Shrek“-Spin-Off

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Im zweiten Teil von Dreamworks „Shrek„-Reihe war der Charakter des Gestiefelten Katers eine lustige Idee, doch schon in den Fortsetzungen fing sie etwas zu nerven an, trotzdem beschloss man, dem Kater seinen eigenen Film zu geben. Der spielt in der gleichen Märchenwelt wie „Shrek“, kann aber nur zeitweise mit ein paar Katzenwitzen unterhalten, für einen ganzen Film hat der Charakter einfach nicht genug zu bieten.

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„30 Minuten oder weniger“ – Pubertär, aber doch kurzweilig!

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Jesse Eisenberg konnte in „Zombieland“ und „The Social Network“ überzeugen, also habe ich auch dieser Komödie eine Chance gegeben, die trotz ihres recht pubertären Niveaus mit der Zeit doch recht unterhaltsam wird, was sicher in erster Linie aus dem Zusammenspiel von Eisenberg und Aziz Ansari resultiert. So gibt es hier und da ein wenig zu schmunzeln, dazu ein wenig Action, Spannung und einen Haufen abgedrehter Charaktere, also was für Zwischendurch an einem kalten Winterwochenende.

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„Twilight 4: Breaking Dawn, Teil 1“ – Laaangweilig!

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Ok, wenn man nett ist, kann man sagen, dass aus der Vorlage noch das Beste rausgeholt wurde, rettet aber natürlich nicht viel, wenn man sich vor Augen führt, dass aus einem Buch, in dem so absolut gar nichts passiert, auch noch zwei Filme gemacht werden. Wer also nach dem schon fast actionreichen dritten Teil dachte, jetzt würde es richtig losgehen, muss hier feststellen, dass der Höhepunkt schon lange vorbei ist. Schmachtende Mädchen bekommen natürlich alles, was das Herz begehrt: Hochzeit, Flitterwochen, erstes Mal und (erstaunlicherweise recht wenige) nackte Männeroberkörper. Wer nach der Medienberichterstattung heiße Sexszenen erwartet hat, wird diese hier genauso wie Action und Spannung völlig umsonst suchen.

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„Krieg der Götter“ – Griechische Haudrauf-Mythologie

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Ich bin ein Fan der griechischen Mythologie, aber nach „Kampf der Titanen“ oder „Percy Jackson“ habe ich eigentlich keinen größeren Abstieg mehr erwartet, doch „Krieg der Götter“ unterbietet das auch noch. Zu oft habe ich gehört, dass man von der Story ja sowieso nichts erwarten würde (völlig zurecht bei dieser sinnlosen, lückenhaften Zusammensetzung von Storyelementen), aber die Bilder würden sich ja bestimmt total lohnen. Ist mir jetzt nicht so wirklich aufgefallen, wer eine optisch ansprechende Bilderorgie wie bei „300“ erwartet hat, wird ebenfalls enttäuscht werden. Fans der griechischen Mythologie dürfte dann als Krönung die echt peinliche Darstellung der Götter und des Olymp abstoßen. Hätte Mickey Rourke nicht einigermaßen Spaß gemacht, hätte der Film wirklich nichts gehabt, was man positiv hätte erwähnen können.

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