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“30 Minuten oder weniger” – Pubertär, aber doch kurzweilig!

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Jesse Eisenberg konnte in “Zombieland” und “The Social Network” überzeugen, also habe ich auch dieser Komödie eine Chance gegeben, die trotz ihres recht pubertären Niveaus mit der Zeit doch recht unterhaltsam wird, was sicher in erster Linie aus dem Zusammenspiel von Eisenberg und Aziz Ansari resultiert. So gibt es hier und da ein wenig zu schmunzeln, dazu ein wenig Action, Spannung und einen Haufen abgedrehter Charaktere, also was für Zwischendurch an einem kalten Winterwochenende. Weiterlesen »

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“Twilight 4: Breaking Dawn, Teil 1″ – Laaangweilig!

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Ok, wenn man nett ist, kann man sagen, dass aus der Vorlage noch das Beste rausgeholt wurde, rettet aber natürlich nicht viel, wenn man sich vor Augen führt, dass aus einem Buch, in dem so absolut gar nichts passiert, auch noch zwei Filme gemacht werden. Wer also nach dem schon fast actionreichen dritten Teil dachte, jetzt würde es richtig losgehen, muss hier feststellen, dass der Höhepunkt schon lange vorbei ist. Schmachtende Mädchen bekommen natürlich alles, was das Herz begehrt: Hochzeit, Flitterwochen, erstes Mal und (erstaunlicherweise recht wenige) nackte Männeroberkörper. Wer nach der Medienberichterstattung heiße Sexszenen erwartet hat, wird diese hier genauso wie Action und Spannung völlig umsonst suchen. Weiterlesen »

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“Krieg der Götter” – Griechische Haudrauf-Mythologie

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Ich bin ein Fan der griechischen Mythologie, aber nach “Kampf der Titanen” oder “Percy Jackson” habe ich eigentlich keinen größeren Abstieg mehr erwartet, doch “Krieg der Götter” unterbietet das auch noch. Zu oft habe ich gehört, dass man von der Story ja sowieso nichts erwarten würde (völlig zurecht bei dieser sinnlosen, lückenhaften Zusammensetzung von Storyelementen), aber die Bilder würden sich ja bestimmt total lohnen. Ist mir jetzt nicht so wirklich aufgefallen, wer eine optisch ansprechende Bilderorgie wie bei “300” erwartet hat, wird ebenfalls enttäuscht werden. Fans der griechischen Mythologie dürfte dann als Krönung die echt peinliche Darstellung der Götter und des Olymp abstoßen. Hätte Mickey Rourke nicht einigermaßen Spaß gemacht, hätte der Film wirklich nichts gehabt, was man positiv hätte erwähnen können. Weiterlesen »

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