„Der Gestiefelte Kater“ – Überflüssiges „Shrek“-Spin-Off

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Im zweiten Teil von Dreamworks „Shrek„-Reihe war der Charakter des Gestiefelten Katers eine lustige Idee, doch schon in den Fortsetzungen fing sie etwas zu nerven an, trotzdem beschloss man, dem Kater seinen eigenen Film zu geben. Der spielt in der gleichen Märchenwelt wie „Shrek“, kann aber nur zeitweise mit ein paar Katzenwitzen unterhalten, für einen ganzen Film hat der Charakter einfach nicht genug zu bieten.

Der gestiefelte Kater wird gesucht und gaunert sich daher durchs Leben, doch als er auf seinen alten Freund und gleichzeitig seinen größten Widersacher Humpty Dumpty trifft, verbünden sich die beiden mit der Katze Kitty, um gemeinsam mit Hilfe einer Zauberbohne die goldene Gans zu stehlen. Dabei will der Kater nichts mehr, als seinen Namen von einer alten Schuld reinzuwaschen.

Nett trifft auch hier wieder zu, was bei den zahlreichen miesen Animationsfilmen schon ein gar nicht so schlechtes Urteil ist. Doch wirklich gut ist dieses Spin-Off wie erwartet natürlich nicht, aber immerhin hat der Film seine kurzweiligen Momente und ein paar gelungene Gags. Wer Animationsfilme mag und auch von den „Shrek“-Filmen gut unterhalten wurde, kann hier sicher auch ins Kino gehen, solange er kein wirkliches Highlight erwartet.

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