„Poseidon“ – Film versenkt!

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kino-poseidon.jpgWenn man einen Film über ein Schiffsunglück guckt und sich dabei erwischt, dass man sich Liebeskitsch wie bei „Titanic“ oder ein Trash-Monster wie bei „Octalus“ wünscht, kann der Film nicht wirklich gut sein. Ok, wem Action und Effekthascherei reichen, der wird hier vielleicht unterhalten, aber ein Film ohne wirkliche Story und mit so blassen, überflüssigen Charakteren kann leider nicht wirklich überzeugen. Tja, Wolfgang Petersen ist weiterhin kein Garant für großes Kino, auf jeden Kracher wie „Troja“, „Das Boot“ oder „Outbreak“ kommt immer wieder ein Schrottfilm wie „Air Force One“, egal, wieviel Budget er für seine Filme bekommt. Vielleicht ist der „Poseidon“-Film aus den 70ern ja gut, aber nach diesem Blödquark habe ich nicht mehr wirklich Lust, das herauszufinden…

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Was macht eigentlich Peter Jackson?

Wer Peter Jackson vor und nach den Dreharbeiten zu „King Kong“ gesehen hat, konnte erkennen, wie sehr das Projekt an den Kräften des Regisseurs gefressen haben muss, so gönnt er sich wohl mal eine verdiente Pause. Seine Stellung als ausführender Produzent bei der geplanten Videospiel-Verfilmung „Halo“ vertagt sich wohl auch gerade wieder, da das bereits fertige Drehbuch gerade wieder über den Haufen geworfen und ein neuer Autor angeheuert wurde. Allerdings soll er gerade an der Drehbuchadaption des Buches „The Lovely Bones“ sitzen, der Geschichte eines Mädchens, das aus dem Himmel heraus ihren Tod reflektiert.

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Was macht eigentlich Quentin Tarantino?

Obwohl man zuletzt eine (sehr gelunge) Folge der Serie „C.S.I.“ aus der Feder und unter der Regie des Meisters sehen konnte, ist es genrell wieder ruhig um Quentin Tarantino geworden. Dass er nicht der Regisseur vom neuen Bond geworden ist, wie er es sich doch vor einiger Zeit gewünscht hatte, ist vielleicht für alle das beste, obwohl es sicher der beste Bond aller Zeiten geworden wäre. Dann hörte man von einem Anti-Krigesfilm mit dem Namen „Inglorious Bastards“, der bisher allerdings auch nicht über die Planung hinaus gekommen zu sein scheint. Aber „Grind House“, seine Gemeinschaftsproduktion mit „Sin City“-Regisseur Robert Rodriguez scheint dann doch gerade in Arbeit zu sein.

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„Was ist mit Bob?“ – Therapie gelungen!

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bob.jpgIch habe mir heute mal wieder einen absoluten Klassiker angesehen: „Was ist mit Bob?“. Für mich eine der besten Komödien überhaupt! Therapeut Richard Dreyfuss wird von Patient Bill Murray in den Urlaub verfolgt. Jeder Versuch, den Patienten loszuwerden, schlägt fehl, dafür findet die Familie des Therapeuten immer mehr Gefallen an dem schrulligen Patienten Bob. Obwohl der Therapeut ein Arschloch und ein Spießer ist, tut er einem schon leid, wenn er von einem Fettnäpfchen ins andere springt und langsam selber fast verrückt wird. Eine tolle Leistung der Hauptdarsteller, die sich gegenseitig an die Wand spielen. An wem dieses absolute Komödien-Highlight aus den 90ern bisher vorbeigegangen sein sollte, sofort zur nächsten Videothek und unbedingt nachholen. „Babyschritte zur Tür hinaus, Babyschritte den Flur entlang…“

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„Ab durch die Hecke“ – Nettes Gehoppel!

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kino-hecke.jpgAls Pixar die ersten Animationsfilme rausbrachte, waren das wahre Highlights und bei Pixar gab es bisher von „Toy Story“ bis „Die Unglaublichen“ keinen Ausrutscher. Dreamworks startete mit „Shrek“ durch, ebenfalls ein absoluter Klassiker, aber die nächsten Produktionen „Große Haie – Kleine Fische“ und „Madagascar“ waren nichts besonderes mehr. „Ab durch die Hecke“ war der neue Versuch und immerhin gab es hier wieder ein wenig zum Schmunzeln. Auch dieser Film kommt bei weitem nicht an die „Highlights“ heran, aber immerhin wird man nett unterhalten.

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„Lullaby“ – Nicht für jeden…

Lullaby Cover …ist der Schreibstil von Chuck Palahniuk. Man muss schon immer ein wenig mitdenken, wenn man seine Bücher liest. Ich war von „Fight Club“ begeistert, muss das Buch noch lesen, aber ich dachte mir, fange ich mit einem anderen Werk von dem Autor an und ich wurde nicht enttäuscht! Also habe ich mich durch „Lullaby“ gewälzt und war zwar nicht so begeistert wie von seinem anderen, bekannteren Werk, aber trotzdem hat mich das Buch sehr gut unterhalten. Viele Sprünge in Zeit, Handlung und Logik lassen das Ganze irgendwie wirr, aber zugleich faszinierend werden.

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Danke, liebes Kino!

Immer müssen wir es kritisieren: Es ist zu voll, die Filmauswahl ist schlecht, die Angestellten sind einfach blöd, es ist zu teuer, bla bla … Doch ich finde, wir sollten mal an dieser Stelle all die lobenden Worte finden, um dem Medium Film bzw. in diesem Fall speziell dem Kino zu danken, weil es uns Geborgenheit in wichtigen Minuten gab oder einfach ein perfekter Ort war, um dorthin mit Date-Eroberungen zu gehen. Also sag ich: DANKE, LIEBES KINO!!! (und warte auf weitere unterstützende Kommentare)

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