„Reise zum Mittelpunkt der Erde“ – Kunterbunter 3D-Film!

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Jules Verne hat ein paar wirklich tolle Sciene-fiction-Romane geschrieben, von denen viele im Laufe der Zeit tatsächlich der Realität entsprachen. Aber was wäre, wenn auch die Reise zum Mittelpunkt der Erde auf einer wahren Tatsache beruhen würde. Die Neuverfilmung des Stoffes mit Brendan Fraser greift diese Idee auf und kommt sehr bunt daher, an vielen Stellen merkt man, dass der Film bewusst für 3D-Kinos und ein sehr junges Publikum ausgelegt wurde.

Seans Onkel Trevor ist ein wenig verrückt und so freut Sean sich wenig, als dieser ein paar Tage auf ihn aufpassen soll. Doch dann wird alles zu einem spannenden Abenteuertrip, denn Trevor folgt den Angaben Jules Vernes und den Berechnungen, die er zusammen mit Seans verschollenem Vater gemacht hat, zu einer Welt unter der Erde. So finden die beiden zusammen mit Bergführerin Hannah tatsächlich diese Welt, aber der Eingang ist verschüttet. Auf der Suche nach einem Ausgang müssen sie sich jedoch vor fleischfressenden Pflanzen und hungrigen Dinosauriern in acht nehmen…

Viel muss man nicht sagen, der Film ist lustig, aber sehr einfach gestrickt. Man muss ihn nicht gesehen haben, aber wer sich auf das kunterbunte Niveau einlassen kann, wird auf jeden Fall nett unterhalten.

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9 Kommentare

  1. Hurra, es gibt eine Fortsetzung. Der Professor und sein Neffe werden dann unter dem Titel „Mysterious Travels: The Lost Map of Treasure Island“ die Insel suchen, die Vorlage für „Die Schatzinsel“ und „Gullivers Reisen“ war. Hey, endlich holt sich jemand das Silber!!

  2. Aber ich denk die gehen erstmal nach Atlantis?! Und wann kommt endlich das Prequel über den verlorenen Bruder und den Professor?!???!?!

  3. Huhn, Schatzinsel? Da weiß man doch schon lange, welche Insel die Vorlage war, oder nicht.

    Und ich dachte auch, nun sei erstmal Atlantis dran…

    Naja, also war schon ziemlicher Schund, wie man es erwartet hat. Sehr platt (ja, auch für einen Kinderfilm), aber dafür recht unterhaltsam. Zwar schade, dass dadurch nun vermutlich keiner bald das Original anpacken wird, aber egal. Ansonsten bietet der Film nahezu alles, was man erwartet; allen voran einen Haufen kunterbunte und schlechte Effekte. Aber es hätte wirklich noch schlimmer kommen können.

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