„Need for Speed“ – Aaron Paul tritt aufs Gas!

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Solange es Kitschfilme für Frauen geben wird, werden auch immer wieder Actionfilme mit Autos in die Kinos kommen, aktuelles Beispiel dafür ist die Verfilmung des Game-Klassikers „Need for Speed“. Auch hier geht es vorrangig nur um Rivalität unter Männern, schnelle Autos, schöne Frauen und sehr viel Action. Dass das nicht komplett in der Standardecke verreckt, liegt wohl zum großen Teil an „Breaking Bad„-Star Aaron Paul, wer aber schon die „Fast & Furious„-Filme oder „Nur noch 60 Sekunden“ mochte, wird auch hier angemessen unterhalten werden, als einfacher Auto-Actionfilm kann „Need for Speed“ definitiv überzeugen.

Schon seit vielen Jahren sind Tobey und Dino Rivalen, doch während Tobey noch als Schrauber in seiner Heimatstadt festhängt, ist Dino ein gefeierter NASCAR-Star. Doch dann bietet Dino Tobey einen Auftrag an, den dieser nicht abschlagen kann. Doch im Anschluss daran passiert ein Unglück und Tobey wandert ins Gefängnis, obwohl Dino daran schuld war. Nach seiner Entlassung will Tobey Dino dafür büßen lassen und meldet sich bei einem großen Underground-Rennen an, um endgültig zu klären, wer der bessere Autofahrer ist.

Zugegeben, „Need for Speed“ bietet eine Handlung, die sich nicht unbedingt durch Originalität auszeichnet und doch ist der Film kurzweilig genug inszeniert, um unterhalten zu können. Was man erwartet, bekommt man, nicht mehr, aber auch nicht weniger. Wer Autorennen mag, wird auch hier seinen Spaß haben, wer Filmen dieser Art nichts abgewinnen kann, wird sowieso die Finger davon lassen.

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