„Rampage – Big Meets Bigger“ – Dwayne Johnson bekämpft Riesenmonster!

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Regisseur Brad Peyton schickte Dwayne Johnson bereits in „San Andreas“ los, um die Welt vor der Zerstörung zu retten, dieses Mal muss sich der Muskelprotz gleich drei gigantischen Monstern stellen. Die Handlung des Films passt erwartungsgemäß auf einen Notizzettel, der kramfhafte Versuch, dem Mutieren der Tiere noch einen wissenschaftlichen Hintergrund zu verpassen, stört sogar, denn der Film will einfach nur unterhaltsame Action bieten, was ihm durchaus gelingt. „The Rock“ Johnson ist voll in seinem Helden-Element und die Riesenmonster sind derart gut animiert, dass man sich in bester „Godzilla“-Manier einfach zurücklehnen und die Show genießen kann. Wer also Lust auf völlig überdrehte Action mit riesigen Monstern und einem gut aufgelegten Dwayne Johnson hat, der kann hier großartig sein Gehirn an der Kasse abgeben und die Fahrt genießen. Wer mehr erwartet, der sollte lieber die Finger davon lassen. Weiterlesen

„The Commuter“ – Liam Neeson wieder voll in Action!

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Da dachte man nach „Silence“ und „The Secret Man“ doch schon für einen kurzen Moment, Liam Neeson würde endlich wieder ins Charakterfach zurückwechseln und den immer gleichen Charakter des Familienvaters, der zum Wohle seiner Familie seine Talente im Töten auspackt und Verbrecher unschädlich macht, endlich hinter sich lassen. „The Commuter“ kommt zwar etwas entspannter daher als „96 Hours“, „Run All Night“ oder „Non-Stop“, aber unterm Strich ist es eigentlich die gleiche Meterware. Der Film ist zwar größtenteils ganz spannend, aber eben doch Action-Massenware mit einem Neeson auf seinem typischen Killer-Level. Da er hier aber ein Ex-Cop ist, soll er sich eher aufs Kombinieren als aufs Töten konzentrieren, Leichen und Prügeleien gibt es aber trotzdem genug. Wer Lust auf einen „Liam-Neeson-Actionfilm“ hat, der kann auch „The Commuter“ sehen. Wer etwas Originelles sehen will, hat sicher schon vorher geahnt, dass er das hier nicht finden wird. Weiterlesen

„Bright“ – Will Smith als Cop zwischen Orks und Elfen!

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Der mit 100 Millionen Dollar bisher teuerste Netflix-Film wurde zwar in den ersten Tagen extrem oft aufgerufen, doch die Meinungen gehen sehr weit auseinander. Während Kritiker den Copfilm, der in einer alternativen Realität spielt, in der Menschen zusammen mit Fantasiewesen wie Orks, Elfen und Feen leben, fast durchweg durchfallen lassen, ist er bei den Zuschauern relativ beliebt. Woran liegt das? Grundsätzlich ist nicht nur das Szenario interessant, auch wurde die Parallelwelt sehr gut umgesetzt, sodass man schnell in die Handlung eintauchen kann. Die Handlung ist rasant und grundsätzlich auch spannend, zudem wird das Szenario dafür genutzt, um konkret auf Themen wie Rassismus, Korruption oder Konflikte zwischen den Gesellschaftsschichten einzugehen. Doch gerade da fangen die Probleme bereits an, denn diese Themen werden einem zu übertrieben unter die Nase gerieben, auf der anderen Seite werden die Orks durchweg als Ghettobrutalos dargestellt, was die Grundbotschaft fast schon lächerlich wirken lässt. Zudem werden die meisten Charaktere und ihre Intentionen überhaupt nicht näher erläutert, so wird der Film nach kurzer Zeit zu einer zwar rasanten Verfolgungsjagd, die auf den zweiten Blick aber doch recht konzeptlos daherkommt. Weiterlesen

„Kingsman 2: The Golden Circle“ – Solide Fortsetzung!

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Als vor zwei Jahren „Kingsman: The Secret Circle“ in die Kinos kam, wurde dort ein großartiges Feuerwerk voller überdrehter Kampfszenen, cooler Sprüche und verrückter Einfälle gezündet. Jetzt kommt mit „The Golden Circle“ die unausweichliche Fortsetzung, die Fans des ersten Teils sicher auch unterhalten kann, aber bei weitem nicht die Klasse des Vorgängers erreicht. Auch die überraschende Rückkehr eines geliebten Charakters wirkt etwas konstruiert, die Handlung holpert generell an vielen Stellen, nur der Humor und die Kampfszenen funktionieren auch hier. Neben den altbekannten britischen Agenten Taron Egerton, Colin Firth und Mark Strong fügen sich auch die amerikanischen Neuzugänge Jeff Bridges, Halle Berry, Channing Tatum und Pedro Pascal gut in die Filmreihe ein, bleiben aber hinter ihren Möglichkeiten zurück, vielleicht bekommen sie in einem dritten Teil mehr Chancen. Wirklich Spaß macht aber Julianne Moore als verrückte Drogenbaronin! Weiterlesen

„Free Fire“ – Ballern, schnacken und weiterballern!

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Gerade hatte ich mich bei einem Klassiker aus den 70ern noch gefragt, warum man eigentlich heute nicht mehr solche Dialoge in den Filmen hat, da kommt „Free Fire“ um die Ecke. Da vermurkst ein Trupp um Stars wie Brie Larson, Cillian Murphy, Armie Hammer, Sam Riley und Jack Reynor einen Waffendeal und dann wird nur noch geballert, angereichtert mit großartigen Sprüchen, die oft auch in einen Bud-Spencer-Film gepasst hätten. Das macht richtig Laune, obwohl der ganze Film eigentlich nur in einer Lagerhalle spielt und man den Trotteln dabei zusieht, wie sie sich gegenseitig auszuschalten versuchen. Das kommt aber so kurzweilig daher, denn alle Charaktere erweisen sich als äußerst zäh und mitunter auch ziemlich unfähig, sodass man zudem nicht mal so richtig sagen kann, wem man überhaupt gönnt, das Chaos am Ende zu überleben. Und mich würde wirklich interessieren, wie viele Patronen in diesem Film abgefeuert wurden. Schon lange keinen so lauten Film mehr gesehen! Weiterlesen

„Transformers 5: The Last Knight“ – Actionorgie für die Fans!

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Ich habe Michael Bays Kinophänomen „Transformers“ noch nie so richtig was abgewinnen können, aber nach einem soliden ersten Teil, einer vergurkten Fortsetzung, einem tatsächlich halbwegs gelungenen dritten Teil zeigte der missratene Neuanfang mit Teil 4, dass man schon echt ein Fan sein muss, um noch am Ball zu bleiben. Doch das Franchise ist noch lange nicht am Ende und geht jetzt in die fünfte Runde. Auch dieses Mal stehen Action und Effekte im Vordergrund, dass hier aber auch noch die Artus-Sage, der Zweite Weltkrieg und ein wenig Schatzsuche im Stil von „Illuminati“ eingestreut werden, macht den Film doch recht unterhaltsam. Fans werden auf jeden Fall auf ihre Kosten kommen, alle anderen müssen sich überlegen, wie viel Geballer mit sprücheklopfenden Robotern sie ertragen können. Weiterlesen

„Kong: Skull Island“ – Achtung, Godzilla, jetzt kommt King Kong!

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Mit „Godzilla“ begann Hollywood 2014 ein Filmuniversum der kultigen japanischen Monster aufzubauen, „Kong: Skull Island“ führt jetzt den nächsten großen Gegner des Monsters ein und ist zugleich eine neue Variante der „King Kong“-Geschichte, allerdings wie der Titel schon sagt nur auf Skull Island. Kong ist dieses Mal nicht nur eine ganze Spur größer, er darf sich auch fröhlich inmitten von Bomben und Monstern austoben. Dass Regisseur Jordan Vogt-Roberts auch noch einen wirklich beeindruckenden Cast um Tom Hiddleston, Samuel L. Jackson, Brie Larson, John C. Reilly und John Goodman ist dabei nebensächlich, die sind hier eindeutig nur Nebendarsteller. Ein Vergleich mit Peter Jacksons „King Kong“ ist allerdings schwer, da dieser Film nicht mehr sein will als unterhaltsamer Monster-Clash! Das allerdings funktioniert super und macht jetzt schon Lust auf „Kong Vs. Godzilla“! Weiterlesen

„Resident Evil 6: The Final Chapter“ – Endlich vorbei!

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Die Zeit der Videospielverfilmungen ist lange vorbei, doch „Resident Evil“ wollte nach einem gelungenen ersten Teil einfach entsprechend der zahlreichen Fortsetzungen des Videospiels auch im Kino nicht aufhören. So musste man sich durch einen zweiten, dritten, vierten und sogar fünften Teil quälen, um jetzt mit „The Final Chapter“ (hoffentlich) endlich am Ende anzukommen. Doch auch wenn die letzte Fortsetzung den Bogen zum ersten Teil spannt und gleichzeitig eine Gesamterklärung und eine Auflösung zu bieten versucht, habe ich schon vor einigen Teilen die Handlung aus den Augen verloren, wenn es denn überhaupt jemals eine gab. Weiterlesen