„How To Sell Drugs Online (Fast)“ – Bjarne dealt mit Drogen!

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Bjarne Mädel ist in der neuen deutschen Serie von Netflix zwar nur Nebendarsteller, aber in seinen Szenen stielt er mal wieder allen die Show und zeigt, dass er auch aus einem knallharten Drogendealer einen ganz speziellen Charakter machen kann. Ansonsten überzeugt die Serie über einen Computernerd, der im Internet Drogen verkauft, und die auf wahren Begebenheiten beruht, mit witzigen Einfällen. Besonders gelungen ist die Art und Weise, wie die zentralen Themen „Internet“ und „Soziale Medien“ optisch aufbereitet und in die Handlung mit einbezogen werden. Ansonsten ist das ganze Schulszenario und vor allem die mitunter sehr zum Fremdschämen anregendenen Aktionen des Hauptcharakters teilweise etwas anstrengend, aber insgesamt wird man gut unterhalten. Da die erste Staffel nur 6 halbstündige Folgen umfasst, hat man auch schnell alles gesehen. Für eine zweite Staffel reicht es auf jeden Fall noch, zumal die wahre Geschichte noch einiges zu bieten hat. Danach dürfte die Serie aber ausgedealt haben. Weiterlesen

„21 Jump Street“ – Lustige Neuauflage der Kultserie

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Gone Girl

Vorab muss ich zugeben, dass ich kaum Erinnerungen an die TV-Serie „21 Jump Street“ habe, durch die Ende der 80er Johnny Depp bekannt wurde. Dieser Film geht allerdings eigene Wege und macht aus der Jugendkrimiserie eine actionlastige Komödie. Ich muss zugeben, dass mich der Trailer echt abgeschreckt hat und ich dem Film nur aufgrund der Empfehlung eines Kollegen noch eine Chance gegeben habe. Der kam dann allerdings mit so viel Selbstironie und gelungenen Gags daher, dass ich zugeben muss, mich wirklich gut amüsiert zu haben. Weiterlesen

US-Verfilmung von Manga „Death Note“ in Planung

halo

Die auch in Europa bekannte Manga-Reihe „Death Note“ soll nun für den westlichen Markt adaptiert werden, nachdem 2006 bereits zwei japanische Filme zu diesem Thema erschienen sind und schon öfter Gerüchte über eine westliche Variante aufkamen. In „Death Note“ geht es um einen Schüler, der von einem Totengott ein Buch erhält. Schreibt er einen Namen in dieses Buch, stirbt diese Person. Der US-Film soll von Shane Black inszeniert werden.

Quelle: Shortnews

„Karate Kid“ – Kung Fu mit Jaden Smith und Jackie Chan

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Es gibt wohl Filme, die jeder kennt, bis letzte Woche gehörte ich bei „Karate Kid“ nicht dazu, Kenntnisse über „Auftragen! Polieren!“ waren mir bis dahin fremd. Aber brav habe ich dann auch diese Bildungslücke geschlossen, wobei mir dabei nicht ganz aufgegangen ist, warum das eine Bildungslücke war. Derart vorgebildet habe ich dann jetzt eine Woche später das Remake des Klassikers aus den 80ern gesehen, das sich sehr nah an die Vorlage hält, aber als Remake einigermaßen gelungen ist, trotz eines mitunter recht nervigen Jaden Smith. Warum der Film aber nicht logischerweise (und wie zeitweise geplant) „Kung Fu Kid“ heißt, ist wohl keinem klar, oder? Weiterlesen

„Alvin und die Chipmunks 2“ – Jetzt wird zurück gefiept!

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Hurra, endlich mal wieder eine Kritik zu einem Kinderfilm! Ganz klar, dass man sich mit über 10 Jahren nicht mehr wirklich angesprochen fühlen sollte bei diesem Film, er bietet eigentlich nichts, aber das auf recht unbeschwertem Niveau, bei dem eigentlich nur die Fiepstimmen der Hauptviecher auf die Dauer echt weh tun. Wie schon der Erstling ist dieser Film eigentlich überflüssig, schlicht und ziemlich vorhersehbar, aber für die angestrebte Zielgruppe ist er schlichte Unterhaltung mit ein paar kindlichen Tipps über Freundschaft, Schule und Vertrauen. Wer sich das anschaut, hat selber schuld, wird aber vermutlich das bekommen, was er erwartet. Weiterlesen

„Fightgirl Ayşe“ – Kung Fu und unfassbares Türkenklischee

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Diesmal gab es in der Osnabrücker Sneak Preview den dänischen Initiationsfilm „Fighter“ (oder auch „Fightgirl Ayşe“), in dem es um die interkulturell bedingten Probleme einer jugendlichen Türkin geht, die mit ihrer Familie in Dänemark wohnt und sich in ihr Hobby flüchtet: Kung Fu. Doch erwartet man nun einen differenzierten Film, der gegen die Türkenklischees angehen will und gerade den jüngeren (emigrierten) Menschen Positivbeispiele für ein Miteinander aufzeigt, muss man sich auf anderes gefasst machen… Weiterlesen

„Die Girls von St. Trinian“ – Die etwas andere Schule!

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Die Briten hatten schon immer eine deutlich schwärzere Vorstellung von Humor, dementsprechend bietet auch diese Komödie über ein englisches Mädchenpensionat eine gelungene Mischung aus bitterbösem Humor, skurillen Ereignissen und doch einer ganzen Menge Charme. Guter Geschmack und allgemeine Regeln werden hier so großartig verdreht, dass man die fiesen, frechen, kriminellen Mädels der St. Trinian Schule einfach gern haben muss und aus dem Grinsen den ganzen Film nicht mehr herauskommt. Ein einzigartiger Film ist sicher nicht heraus gekommen, ich wurde aber durchweg gut unterhalten, nicht zuletzt aufgrund der Musik, die den Stil des Films hervorragend unterstrichen hat. Weiterlesen

„Ben X“ – Außenseiter-Drama in Computerspieloptik

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Das belgisch-niederländische Drama „Ben X“ ist eine gelungene Mischung aus aktuellen Problemthemen, moderner Inszenierung und überzeugender Schauspielkunst. Obwohl viele präsente Themen wie Computerspielsucht, Realitätsverlust oder Mobbing in der Schule aufgegriffen werden, bleibt der Film stets originell, spannend und unvorhersehbar, aber auch rührend und traurig. Es ist ein sehr gut gelungener Versuch, das Leben eines leicht autistischen Menschen darzustellen, wie er selbst es wahrnimmt. Und dies besteht zu einem Großteil aus einem Online-Rollenspiel, so verfließen auch im Film Fiktion und Realität ohne Kompromisse… Weiterlesen