„Fightgirl Ayşe“ – Kung Fu und unfassbares Türkenklischee

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Diesmal gab es in der Osnabrücker Sneak Preview den dänischen Initiationsfilm „Fighter“ (oder auch „Fightgirl Ayşe“), in dem es um die interkulturell bedingten Probleme einer jugendlichen Türkin geht, die mit ihrer Familie in Dänemark wohnt und sich in ihr Hobby flüchtet: Kung Fu. Doch erwartet man nun einen differenzierten Film, der gegen die Türkenklischees angehen will und gerade den jüngeren (emigrierten) Menschen Positivbeispiele für ein Miteinander aufzeigt, muss man sich auf anderes gefasst machen…

Inhalt

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Aicha, ein jugendliches Mädchen einer türkischen, in Dänemark lebenden Emigrantenfamilie, hat ein eher ungewöhnliches Hobby: Kung Fu. Doch als sie in eine gemischte Kung-Fu-Gruppe eintreten will, verbieten ihr ihre Eltern dieses, die sehr darauf bedacht sind, dass ihre Tochter eine gute Schülerin ist, damit man sie später einmal mit einem angesehenen Mann verheiraten kann. Doch Aicha widersetzt sich ihren Eltern, trainiert heimlich, wird in der Schule schlechter und bekommt auch noch die Schuld, dass die Heirat zwischen ihrem Bruder und seiner Braut von dessen Eltern zurückgenommen wird. Außerdem stehen kulturelle Probleme auch zwischen Aicha und einem dänischen Jungen, für den sie Gefühle hegt, diese aber nicht ausleben kann …

Review

Dass es zweifellos Gesprächsbedarf und Lösungsvorschläge bezüglich der großen Zahl von Einwanderern in Deutschland und der daraus resultierenden kulturell bedingten Problempunkte gibt, kann man mittlerweile nicht mehr von der Hand weisen. Da „Fightgirl Ayşe“ aus Dänemark kommt, scheint auch dort Konfliktpotential durch Kulturdifferenzen vorhanden zu sein. Um es gleich vorwegzunehmen, natürlich soll diese Kritik sich nicht gegen Türken oder Emigranten im Allgemeinen richten. Doch um eine Lösung für ein interkulturelles Zusammenleben zu finden, sollte erstens ein Dialog zwischen beiden Seiten und zweitens Zugeständnisse bzw. Offenheit gegenüber Änderung auf beiden Seiten vorliegen.

Daher ist ein Film prinzipiell keine schlechte Idee, ihn an Jugendliche zu richten ist auch sinnvoll, um gerade die jüngere, „unvoreingenommene“ Generation zu sensibilisieren. „Fightgirl Ayşe“ nun ist eine Mischung aus Kong-Fu-Film und Kulturdrama. Hinsichtlich des Kampfsportanteils muss ich sagen, dass sicherlich keine schlechten Leistungen von den Jugenddarstellern geboten worden sind. Was aber einige merkwürdige Effekte (insbesondere bei Aichas zweitem ich) sollten, weiß ich nicht. Dennoch wirken die Kung-Fu-Szenen oft ein wenig aus dem Zusammenhang gerissen und in sich nicht wirklich glaubhaft. Auch die anstrengende Musik hätte nicht Not getan.

Was der Film nun aber in Sachen Kulturphänomene zeigt, da sträuben sich einem die Haare. Denn wird hier keinesfalls eine neuartige Lebensweise von Türken innerhalb eines anderen Kulturkreises aufgezeigt, sondern alle Klischees und Vorurteile werden konsequent abgearbeitet und bestätigt. So wirkt es anfangs noch ein wenig taktlos, wenn Aichas Flamme sie auf Zwangsheirat anspricht und sie daraufhin empört tut, kurze Zeit später aber ihr Bruder zwangsverheiratet wird (inkonsequent: ihr Bruder und seine Braut empfinden immerhin Liebe zueinander), sie sich mit keinen Jungen treffen darf und ihre Mutter sie bereits mit einem ihr absolut unsympathischen, aber angesehenen Jungen verloben will. Aggressives Verhalten wegen Kleinigkeiten, Reden von Familienehre und Sätze wie „Hauptsache, du bist gut in der Schule, was will man mehr…“ zeigt Aichas Familie, aber ebenfalls die der Braut ihres Bruders, als das negative Türkenklischee schlechthin. Auch wird hier tatsächlich auch noch Aichas Bruder von dem Bruder seiner Braut stark verprügelt, da diese schwanger ist und man sie ja rächen müsse. Von der Frauenfeindlichkeit dieser ganzen „typisch türkischen“ Haltung (zumindest wie sie in diesem Film dargestellt wird), ganz zu schweigen.

Was wollte Regisseurin Natasha Arthy also mit dieser erschreckenden Darstellung erreichen? Mitgefühl, Verständnis oder gar Sympathie kommt mit keiner einzigen Person der beiden türkischen Familien auf (Aicha selbst einmal ausgenommen), da wirklich alle aus ominösen Gründen von Ehre und die Menschenrechte verletzendem Moralverständnis Aicha das Leben zur Hölle machen. Wenn man nun also so einen Film dreht und keinerlei Alternativen aufzeigt, nichtmal bei Nebenfiguren, kann das Ziel doch eigentlich nur sein, dass das Dargestellte schockieren soll und dass man mit Aicha mitfühlen soll, da alles um sie herum ja schrecklich ist. Aber ganz unabhängig von der Sache, ob es nun sinnvoll ist, für ein Sporthobby die Schule sausen zu lassen, verteidigt Aicha zunächst ihre Herkunft zu sehr, spricht mit keinem über die Missstände und vor allem ist das Happy End alles andere als gegen die vorliegenden Verhältnisse gerichtet. Auch wenn Aicha immerhin zum Schluss deutlich macht, dass sie nicht nur nach der Nase ihres Vaters/ ihrer Eltern tanzen wird, ist die Gesamtdarstellung für eine Negativdarstellung auch unabhängig davon, dass keine Lösungsvorschläge aufgezeigt werden, misslungen; insbesondere da lediglich eine kleine Versöhnung innerhalb der Kulturen, nicht aber dazwischen stattfand. In der heutigen Zeit aber einfach zu pauschalisieren „Die Türken sind so, und das ist schlimm“ (zweiten Teil des Satzes unterstelle ich dem Film netter Weise einmal), ist wenig hilfreich, kann es doch höchstens auf Missstände aufmerksam machen. Und dies ist schlicht und ergreifend gar nicht mehr nötig; bei interkulturellen Fragen sollte man eher nach Lösungsmöglichkeiten suchen und Positivbeispiele aufzeigen.

Man hat sich zwar ziemlich vehement gescheut, Religionsfragen zu stellen; dies ist allerdings unabdingbar bei einer solchen Kulturdifferenz, da die unterschiedlichen Auffassungen größtenteils ja religiös motiviert sind. Umso lächerlicher wirkt es, wenn Aicha selbstbewusst auf die Frage, ob sie eine Muslimin aus einem muslimischen Land sei, antwortet: „Und du bist Christ aus einem christlichen Land“. Denn schließlich wird gerade ihre Freiheit unterjocht, sie darf keinen Kontakt zu Jungen haben oder aussuchen, wen sie einmal heiraten wird. Um es noch einmal zu sagen, auf dass auch hier keine Missverständnisse auftreten: Ich spreche mich hier nicht grundsätzlich gegen muslimischen Glauben aus. Religionsfreiheit heißt aber auch, die Freiheit anderer Religionen und die der Atheisten zu akzeptieren. Die Trennung von Kirche und Staat muss so um jeden Preis gewährleistet sein, Menschen- und Frauenrechte und die des Grundgesetzes natürlich auch.

Ich muss gestehen, dass mich diese absolute Negativdarstellung der Türken in einem anderen Land schockiert hat und ich länger darüber nachgedacht habe, was man damit bezwecken wollte, denn einzig Aicha war ein wenig einsichtig und unzufrieden mit besagtem Verhalten. Wie gesagt, wenn schon keine vernünftige Form des Zusammenlebens aufgezeigt wird, bei dem beide Seiten ihre Vorurteile abbauen, sondern der Film lediglich als Negativbeispiel gedacht war, hat er durch Inkonsequenz versagt.

Lediglich Hauptdarstellerin Semra Turan (Aicha) hat eine Identifikationsgrundlage gegeben, auch ihre Figur hat modern und oft klischeefrei gehandelt. Als Coming-of-Age-Figur war sie überzeugend, der Weg, ihre Identität zu erforschen, halbwegs nachvollziehbar. Auch schauspielerisch waren sie, Kung-Fu-Legende Xian Gao und auch die anderen Darsteller gut.

Fazit

Zusammenfassend kann ich sagen, dass der Film auch außerhalb der Kulturdarstelllungen nicht gerade berauschend war, obwohl mich die Kung-Fu-Sequenzen der jungen Darsteller grundsätzlich beeindruckt haben. Als Identifikationsfindung einer Jugendlichen überzeugt der Film noch am ehesten. Aber gerade die eindimensionale Darstellung der türkischen Familien ist so unfassbar klischeehaft, dass man nichts mehr schönreden kann und ich mich zu einem Stern gezwungen sehe, obwohl nicht allzu schlecht geschauspielert und gekämpft worden ist.

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4 Kommentare

  1. Wow, es ist schon nett dem Film so viele Worte zu widmen. Auch für meinen Teil gibts nur einen Stern.

    Ich überleg grad was ich positiv an dem Film fand. Achja, in einer Einstellung steht ein Bauhaus-Umzugskarton in der Ecke, das war mein Höhepunkt. Bezeichnend.

  2. Vielleicht bin einfach nicht so ein toller Filmkenner, aber ich kann ganz ehrlich nicht sehen warum der Film so furchtbar schlecht sein soll.
    Die Probleme, die Aicha in ihrer Familie hat, sind nach wie vor aktuell und realistisch – der letzte, in der Presse breitgetretene Ehrenmord in Deutschland ist nicht so lange her.
    „Umso lächerlicher wirkt es, wenn Aicha selbstbewusst auf die Frage, ob sie eine Muslimin aus einem muslimischen Land sei, antwortet: ‚Und du bist Christ aus einem christlichen Land'“
    Was wirkt daran lächerlich? Aicha hat, im Gegensatz zum noch unwissenden Emil, und ihrer erzkonservativen Familie (DA sehe ich eher Inkonsequenz: die Familie erlaubt Aicha Kung-Fu Training in einer Mädchengruppe, ausserdem darf sie in moderner Kleidung und mit offenen Haaren nach draußen), eine selbstbewusst-moderne Sicht; ich persönlich finde, sie hätte auf diese etwas tollpatschige Feststellung Emils nicht schlagfertiger reagieren können, denn dadurch macht sie Emil (und dem geneigten Zuschauer) bewusst, wie egal das auf zwischenmenschlicher Ebene ist – da ist die wohl vermisste Werbung für Toleranz und Austausch.

    Dadurch, dass der Film =kein= Hollwood Jetzt-Haben-Alle-Einsicht-Und-Werden-Glücklich-End hat, sondern Aicha mit viel Mühe und Anstrengung „nur“ mit sich selbst ins Reine kommt (sehr schön auch die Sequenz nach Verlobungsfeier, als sie anfänglich ziellos umherirrt, weil sie – eben als kulturell und sozial zwischen den Stühlen Stehende – zuerst nicht weiß, an wen sie sich wenden kann), und dadurch, dass die für Außenstehende scheinbar moderne Familie (offene Haare, moderne Kleidung, alles „ganz normal“-„fortschrittlich, sowie Aichas KungFu Training bis zum Wechsel in den gemischten Verein), wird vielmehr gezeigt, dass Missstände a) noch bestehen, und zwar auch da, wo man sie auf den ersten Blick nicht vermuten würde, sowie b) diese auch nicht von heute auf morgen en passent beiseite geräumt werden können.

    Soziale Probleme können in einem Film nicht gelöst werden, und auch irgendwelche blauäugigen Lösungen (mit dem Finale: heile Welt) zu präsentieren kann nicht Sinn und Zweck der Sache sein. AufZEIGEN kann ein Film allerdings ganz ausgezeichnet – und das dafür Klischees natürlich auch ÜBERzeichnet werden ist doch ganz klar – oder würde man sich sozialkritisch zu einem Film äußern, in dem das einzige Problem der türkischen Protagonistin ist, dass ihre wollen, dass sie fünfmal am Tag betet, ansonsten aber gänzlich „modern“ lebt?

    Die Kung-Fu Szenen fand ich teilweise recht überzogen, optisch wirksam, aber weit hergeholt; vor allem das Turnier in einer steinigen Baut mit laut grölenden Muskelpaketen war etwas… naja. Kampfsport ist Disziplin. Aber das nur am Rande.

    Unterschätzt bitte auch nicht, welche Bedeutung „so ein Sporthobby“ für jemanden haben kann – vor allem, wenn man wie Aicha im Film dieses „Hobby“ nicht passioniert betreibt, sondern auch zur Selbstverwirklichung und – findung nutzt. Unterschätzt soetwas bitte nicht, denn so weit hergeholt ist es nicht. Nosce te ipse ist für viele junge Leute ein Thema.
    Zum anderen MUSS man glaube ich nicht nach schulischen und anschließend akademischen Höchstleistungen streben; vor allem wenn das überhaupt nichts für einen ist.
    Gruß

  3. Hallo Sean,

    ein „toller Filmkenner“ muss natürlich nie einer sein, um eine Meinung zu einem Film zu haben – oft ist diese sogar viel intuitiver und verheddert sich nicht in Kleinigkeiten…

    Ich werde nochmal versuchen, deutlich zu machen, was mein Problem mit diesem Film ist und zu der (zugegebener Maßen sehr subjektiven, vielleicht unnötig aufbrausenden) Kritik geführt hat.

    Aichas Probleme sind defintiv aktuell und realistisch, keine Frage. Und ich will im Himmels Willen auch nicht noch mehr Happy End! Es gab in gewisser Weise ja sogar eines, dies war mir bereits zuviel, da so die ganze Problematik in der Familie wieder relativiert wurde. Nur, zumindest war das bei mir der Fall, fördert so ein Film, in dem wirklich alle Türken (außer Aicha) extreme Negativbeispiele sind, eher Aggressionen gegenüber Türken, als dass er sie mindert. Und dies kann ja nicht Sinn des Films gewesen sein. Und du hast ja richtig geschrieben, dass beide gezeigten Familien erzkonservativ waren, aber dies im Wiederspruch zu deren Äußeren (Haare) steht. Es drängt sich fast auf, dass sämtlich Türken derart harte Menschenrechtsverletzungen befürworten (auch die, die zunächst nicht so wirken) – und sowas kann man ja nicht pauschalisieren. Daher fehlte mir irgendein Türke in den Familien, der ebenfalls als modern und Positivbeispiel durchgehen würde. Auch hätte man die extremen Negativbeispiele nicht wieder verharmlosen sollen mit einer versöhnung am Ende und, dass ihr Bruder die andere, mit der er zwangsverheiratet wird, doch aufrichtig liebt.

    Mir hat neben dem „Es gibt noch Misstände“ gefehlt, dass es auch anders gehen kann – mit wirklich fortschrittlichen, modernen Türken, und nicht nur welchen, die sich so anziehen. Dass diese Probleme nicht von heute auf morgen geklärt werden können, ist klar, ein blauäugiges Ende mit großer Versöhnung zwischenkultureller Natur wäre fatal – aber es hätte wenigstens einen Dialog zwischen den Kulturen geben können, der eventuell bsw. ihren Bruder zum Nachdenken hätte bringen können. Mir fehlt, dass am Ende so getan wird, als gäbe es ein Happy-End, aber eigentlich ist nicht wirklich was geklärt. Dann hätte man das Ende auch so darstellen sollen.

    “Umso lächerlicher wirkt es, wenn Aicha selbstbewusst auf die Frage, ob sie eine Muslimin aus einem muslimischen Land sei, antwortet: ‘Und du bist Christ aus einem christlichen Land’” – Ich hatte nicht das Gefühl, dass sie damit deutlich machen will, dass sie eine moderne Sicht hat und über ihrer Familie und deren Konventionen steht, sondern diese damit verteidigt und nicht zugeben will, dass da Konflikte und Probleme zustandekommen. Als einziges türkisches Positivbeispiel in diesem Film hätte sie ruhig so stark sein und zugeben können, dass es diverse Probleme gibt, sie allerdings diese Richtlinien nicht weiter vefolgen will. Aber sie blafft (den etwas tollpatschigen) Emil an und tut so, als gäbe es überhaupt kein Konfliktpotential zwischen Islam und Christentum. Als Werbung für Toleranz und Austausch würde ich das also nicht recht bezeichnen, dann hätte sie eher zwischen den Misständen vermitteln und diese nicht verneinen sollen. Allerdings kann man den Satz auch so interpretieren, wie du es getan hast, dafür ist er mir allerdings ein wenig zu schnippisch und undeutlich herübergekommen. Und es ist ja leider so, dass die zwischenmenschliche Ebene irgendwann durch die Kulturunterschiede beeinträchtigt wird, man kann diese zwei Dinge also nicht vollends voneinander trennen und so tun, als hätte das eine nichts mit dem anderen zu tun.

    Und dass man die Religion rausgelassen hat, ist natürlich nachvollziehbar, da das ja immer ein so verdammt heikles Thema ist, aber so zu tun, als gäbe es nur kulturelle Differenzen (die Religion wurde, wenn ich mich recht erinnere, niemals erwähnt), wirft ein falsches Bild auf die Sache.

    Klar kann ein Sporthobby für jemanden Selbstfindungszwecke haben und mehr als nur Hobby sein – und gerade heutzutage haben viele jugendliche tatsächlich große Identitätsprobleme. Aber sie hat sich ja dadurch nicht um eine „Supernote“ gebracht, sondern die Schule quasi gänzlich geschmissen – und das halte ich in keinem Falle für sinnvoll – egal, ob sie durch Sport Stress abbaut oder Initiation betreibt; es ist somit eher Flucht.

    Alles in allem ist der Film vielleicht nicht ganz so furchtbar, wie ich geschrieben habe, wenn man guten Willens an ihn herantritt, aber ich sehe ihn immer noch als ungelungenen Versuch, sich für interkulturelle Harmonie einzusetzen – das ging eher nach hinten los. Aber eines kann man ihm wenigstens zugestehen: Man denkt danach über die Problematik nach, und wenn auch nur, um sich drüber aufzuregen, wie das Thema dargestellt worden ist…

    Ich hoffe, es ist ein wenig klarer geworden, was ich für ungelungen halte. Schöne Grüße!

  4. Hallo,

    auch wenn der Film nicht wie der Titel muten lässt, finde ich diesen Film sehr wertvoll. Da er genau das wieder gibt was Aicha erlebt.
    Im vordergrund mögen die Probleme mit der Kultur und der Familie stehen aber in Wirklichkeit hat sie ein Kampf mit sich selber und sie muss erst sich selbst besiegen. denn der größte und stärkste gegner ist man selber. Und sie hat naja die Person in dem Film, hat dies sehr gut gemeistert.

    PS: Natürlich sehe ich mir auch lieber gern Filme an von Jet Li haufenweise leute wegklatscht an. Aber solche Filme sind auch wichtig um nicht ganz zu verblöden

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