„Tron“: Bahnbrechende Technik

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“Tron�?: Bahnbrechende TechnikIch weiß noch genau, wie ich damals den Film „Tron“ mit meinem Bruder zusammen das erste mal gesehen hab. Er hat dauernd solche Filme angeschleppt. Die Qualität war nicht wirklich klasse, aber es waren halt andere Zeiten: VHS-Videorecorder, verrauschtes Antennen-Empfangsbild und ein viel zu oft überspieltes Videoband. Aber trotzdem hat mich der Film in seinen Bann gezogen.

Die Geschichte um „Tron“, einem kleinen Computerprogramm, das von seinem Programmierer („User“) in das Weltnetz geschickt wird um das böse „Master Kontroll Programm“ zu stoppen, ist zwar keine Meisterleistung an Spannungsbogen, Gruselfaktor oder Humor, aber trotzdem einfach klasse. Das eigentlich beeindruckende waren die Effekte – die ganze Machart. Der Film wurde in Schwarz-Weiß gedreht und dann nachträglich mit Neonblau coloriert. Es wurden ganze (kleine) Welten komplett im Computer generiert und für 1982 war das der absolute Hammer. Man kannte Computereffekte noch eigentlich gar nicht. Von Filmen, wie „Toy Story“ oder „Sin City“ konnte man noch nicht mal träumen. Ich kriege Tränen der Rührung in die Augen, wenn ich an das Rennspiel oder die coolen Stampferdinger denke… unbedingt mal anschauen!

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3 Kommentare

  1. ich habe es noch nie geschafft, den film ganz zu sehen, bin immer vorher eingeschlafen. ist mit sicherheit ein meilenstein der tricktechnik gewesen, aber heutzutage kann er nicht mehr wirklich fesseln. aber vielleicht irre ich mich ja auch, habe den film eben nie wirklich gesehen.

  2. Ich sehe das ähnlich wie THREEPWOOD. Als ich den Film das erste Mal gesehen habe, war die Technologie längst veraltet und ich habe dem Film nicht wirklich etwas abgewinnen können. Heute sehe ich ihn natürlich schon mit gewissem Respekt für die Technik der damaligen Zeit, aber unter anderen Gesichtspunkten ist es ein Film, den man wohl in erster Linie nur dann mag, wenn er einen Kultfilm aus der eigenen Jugend darstellt.

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