„Alias“ – Fazit nach drei Staffeln

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So, bin gerade dabei die dritte Staffel zu sehen, und wollte mal nen Fazit machen. Die Serie ist eine Agentenserie ohne viel Realismus und Logik, dafür rasant, interessante Storywendungen, kultige Charaktere und eine Spur Mystery. Was wirklich originell ist, ist die Tatsache, wie die Serie die einzelnen Staffeln miteinander verbindet, und trotzdem fehlt etwas. Ab und an ist die Serie zu übertrieben, zu unlogisch und manchmal zu weit hergeholt.

Die Charaktere werden zu oft benutzt oder einfach falsch (Mr Sarke hätte noch viiieeel kultiger werden können), verschwimmt in Kitsch, und was am Schlimmsten ist: Die Hauptperson der Serie nervt am meisten und ist oft echt störend, was aber imo oft bei Serien passiert.
Fazit: Die Serie ist nett und Actionfans ohne viel Anspruch an Logik sollten mal rein schauen… Aber es ist einfach nur was Vergängliches, leider.

Wer kennt Alias noch? Wer mag es, wer mag es nicht?

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3 Kommentare

  1. Ich bin über die Pilotfolge und die Folgen der ersten Staffel mit Quentin Tarantino als Gaststar nicht hinweggekommen. Die Serie hat mich überhaupt nicht reizen können. Lag bei mir in erster Linie auch an Hauptdarstellerin Jennifer Garner, auch das Thema an sich war langweilig und zu unrealistisch. Einen Versuch war’s wert, schon alleine, da die Serie von „Lost“-Erschaffer J.J. Abrams kommt…

  2. Interessant ist der schon erwähnte Mystery-Faktor. Denn in den drei Staffeln geht es immer um einen vor 300 Jahren verstorbenen Propheten namens Rambaldi und seinen Artefakten und Vorhersehungen.

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