„Rush Hour 3“ – Drittklassig wie erwartet…

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rushhour3.jpgEs geht wieder los. Jackie Chan und Chris Tucker wagen sich zum dritten Mal in den Berufsverkehr. Diesmal fliegen sie nach Paris, um… ja, warum eigentlich? Ach ja, die Triaden sind mal wieder schuld. Sie haben versucht, den Polizeichef aus HongKong… nein, den Uno-Beauftragten… ähm… naja, den Typen aus dem ersten Teil, dessen Tochter entführt wurde und so umzubringen. Jackie versagt hier als dessen Leibwächter und macht sich auf den Weg, weiteres Unheil zu verhindern…

Achja… da fehlt ja noch Chris Tucker in der Story. Ganz einfach, er ist inzwischen Streifenpolizist mit iPod und immer noch… so… wie früher… Aus irgendeinem Grund hatten die beiden sich gestritten, auf jeden Fall eilt er natürlich Jackie zur Hilfe. Die beiden finden schnell heraus, dass sie nach Paris müssen und dort beginnt dann der Europäer-Hass der Amerikaner…

Also merke: Der Franzose ist dumm, fies und analfixiert… wieder was gelernt.

Ich persönlich fand die ersten beiden Teile weder gut noch schlecht, aber den dritten Teil schon. Und zwar schlecht! Vielleicht kann man einfach nicht Stories so aufbauen, dass man alles genauso wie immer macht, nur halt in einem anderen Land. Oder ich bin falsch an den Film rangegangen… Man kann hier aber auch nicht von einer Fortsetzung reden, die die alten Filme kaputt macht, denn der dritte Teil passt schon zu den beiden alten… vielleicht nur ein wenig zu genau…

Oh man, so viele Punkte hab ich noch nie in einem Flimmer geschrieben…

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Ein Kommentar

  1. Ich kann mich nicht daran erinnern, ob die ersten beiden Teile auch so ätzend waren. Chris Tucker war mit seiner Nervstimme auch nur in „Das 5. Element“ grün, hier geht er einem nur noch auf die Nerven! Kein Wunder, dass er außer drei „Rush Hour“-Filmen in den letzten Jahren keine andere Filmrolle hatte.

    Und auch Fans von Jackie Chan dürften hier nicht mehr auf ihre Kosten kommen, wirklich neue und beeindruckende Stunts gibt es ebenfalls nicht zu sehen. Schlimm, dass es überhaupt Leute gibt, die über diesen tiefergelegten Stuss, der auch wieder ein schönes Beispiel für „Noch ’ne Fortsetzung ohne Sinn für Geld“ ist, wirklich lachen können.

    Was haben wir gelernt: Franzosen sind alle fiese, dumme Arschlöcher, die lieber Amerikaner wären, Schwarze denken nur mit dem Schwanz und Japaner wollen immer alle retten, auch die Bösen! Null Story, null Spannung, null Hirn! Was für ein Schrott!!

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