„Alvin und die Chipmunks“ – Überflüssig!

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alvin.jpgAuch wenn ich nicht gerade ein großer Fan von Zeichentrickserien während meiner Kindheit war, kennen tu ich doch die ein oder andere. „Alvin und die Chipmunks“ war aber eine von denen, wo ich nie verstanden habe, was sie eigentlich sollte. Ein Songwriter hat drei sprechende und singende Streifenhörnchen, die als Popstars irgendwie total erfolgreich sind, weil Millionen von Fans ihre mit Schlumpfstimme gesungenen Songs lieben. Hmmm…

Als ich dann aber gehört habe, dass es eine Realverfilmung geben soll, hat es mich dann doch interessiert, ob ich damals etwas verpasst habe, wenn der Stoff sogar für die große Leinwand taugen sollte. Und schließlich spielt „Earl“ Jason Lee die Hauptrolle, also die neben den Chipmunks. Was sollte da noch schiefgehen? Naja, in erster Linie wohl schon das, was ich damals bei der Serie schon gedacht hatte: Die Story ist total blöde!

Ok, man kann hier und da schmunzeln, aber nach einer Stunde gehen einem die Heliumstimmen doch echt auf die Nerven. Jason Lee spielt weit unter seinen Möglichkeiten und die Story wurde so vereinfacht, dass offensichtlich auch nie geplant war, sie älteren Menschen als 8jährigen vorzusetzen. Für Kinder ist der Film sicher lustig, aber er bleibt trotzdem überflüssig. Die Realverfilmungen von „Garfield“ gingen ja auch schon gut in die Hose, da gab es aber immerhin eine tolle Vorlage.

„Alvin und die Chipmunks“ ist also nur was für Fans der Serie, aber gibt es die überhaupt?!

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3 Kommentare

  1. Ich muss gestehen, dass ich die Serie früher öfter geschaut hab. Dabei muss gesagt werden, ich hab mir schon immer jeden Scheiss reingezogen, aber die Serie fand ich sogar ganz gut. Ich war da aber noch keine 10 Jahre alt ;) und vorallem weiss ich, dass ich die eine Batmanfolge toll fand *g* Aber sone Zeichentrickserien… sollten Zeichentrickserien bleiben. Die haben ihren ganz eigenen Charme und diesen Drang unbedingt alles in Realfilme umzusetzen kann ich nicht ganz nachvollziehen – als ob es das besser machen würde. In der Regel bewirkt es eher das Gegenteil, wobei man aber nicht abstreiten, dass manche Umsetzungen echt gelungen waren. Den Film selbst habe ich noch nicht gesehen, aber da warte ich wohl lieber auf die DVD, da mir das Geld manchmal zu schade is *g* Also ich verspreche mir nicht viel von solchen Filmen. Wahrscheinlich eher so nettes „Popcorn-Kino“ ^^

  2. Ich mochte den ersten Realfilm von „Scooby Doo“ und natürlich „Asterix: Mission Kleopatra“! ;)

  3. ich hab die serie damlas auch gesehn, aber ich hab nie gerafft, warum da so übergroße streifenhörnchen durch die gegend rennen und wie normale kinder behandelt werden. nagut, „stuart little“ arbeitet ja mit der selben story sach ich ma, bloß ohne singen ^^.
    ich schätze mal der film wird zu denen gehören, die ich mir wohl niemals aus freien stücken ansehn werde, auch wenn der mal im fernsehn läuft. dafür is mir die story doch ein wenig zu abgedreht :) (als kind is eim das ja meistens egal).
    um jetzt nicht als totaler trickfilmverfilmungshasser zu gelten muss ich noch hinzufügen, dass ich mir beispielsweise „garfield“ angesehn hab als der im tv lief. gut war der jetzt nicht und etwas inkonsequent mit dem animieren der charaktere (hätten alle (wichtigen) tiere animieren sollen). aber da haben diese ja wenigstens nicht mit ihren herrchen gequasselt.
    wie wird das mit dem singen/reden eigentlich im film erklärt? mit genmanipulation oder wird das einfach vorrausgesetzt?

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