„Vicky Cristina Barcelona“ – Woody Scarlett Liebe

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>Woody Allen und Scarlett Johansson, das habe ich jetzt schon zweimal probiert, bei „Match Point“ ging das noch, „Scoop“ hingegen war alles andere als gut. Vermutlich verstehe ich die Filme von Woody Allen auch nicht so wirklich, wobei „Vicky Cristina Barcelona“ gar nicht schlecht war, ein sehr ruhiger Film über Liebe, Freundschaft und Versuchungen, aber irgendwie war es trotzdem nicht mein Film.

Vicky und Cristina sind Freundinnen und verbringen den Urlaub in Barcelona. In einem Restaurant werden sie vom Maler Juan Antonia spontan zu einem Wochenendtripp eingeladen. Vicky ist verlobt und kommt nur mit, weil die abenteuerlustige Cristina begeistert zusagt. Nach dem Wochenende kommt Cristina fest mit Juan zusammen, Vicky allerdings fängt an, ihre bevorstehende Ehe anzuzweifeln, nicht zuletzt, weil auch sie etwas mit Juan an dem Wochenende hatte. Für Cristina wird es auch kompliziert, als Juans Exfrau Maria sich das Leben nehmen will, wieder bei Juan einzieht und sie sich plötzlich mitten in einer Dreierbeziehung befindet.

Wenn ich nicht wüsste, dass Woody Allen Regie geführt hat, hätte ich schwören können, dass es eine Frau war. Aber trotz charismatischem Spanier, Urlaub am Meer und sehr viel Liebesverwicklungen, gleitet der Film nicht in Kitsch ab. Die Ansätze und verschiedenen Umgangsweisen mit Liebe, Zuneigung und Sex sind interessant umgesetzt und die Rollen perfekt besetzt. Trotzdem konnte ich mich nicht wirklich in den Film hineinversetzen. Filme von Woody Allen bleiben mir irgendwie weiterhin ein Rätsel, besonders da alle drei Filme, die ich gesehen habe, schwer miteinander zu vergleichen sind.

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