„The American“ – Clooney in langweiligem Killerdrama

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George Clooney war in letzter Zeit für viele kleine, aber gelungene Filme verantwortlich, daher habe ich bei diesem Film wieder einen kurzweiligen, spannenden, lustigen und zugleich tiefgründigen Film erwartet. Sollte das hier der Fall gewesen sein, ist mir das aufgrund endloser Langeweile entgangen, denn dieser Film kommt so langsam und so wenig abwechslungsreich daher, dass man schon nach kurzer Zeit einschlafen könnte. Dabei ist der Film ansonsten nicht wirklich schlecht, aber eben aufgrund von wenig Story und generell wenig von allem auch ganz sicher nicht gut. Selbst George Clooney schafft es nicht, dem endlos erscheinenden Killerdrama etwas Leben einzuhauchen.

Profikiller Jack wird von anderen Killern überrascht und muss zum eigenen Schutz sogar seine Freundin töten. Einsam und von Gewissensbissen geplagt, taucht er in Italien unter und plant, nach einem letzten Auftrag seinen Job an den Nagel zu hängen. Doch er kann niemandem trauen und fühlt sich immer mehr verfolgt.

Der Film fängt eigentlich recht nett an, nimmt dann aber so sehr jegliche Fahrt raus, dass man irgendwann nicht mehr weiß, was man sich da eigentlich anschaut. Klar, irgendwie geht es um die Einsamkeit eines Profikillers und seinen Wunsch nach einem normalen Leben, aber das ist so zäh und langatmig in Szene gesetzt und zudem als Plot auch nicht wirklich ausreichend für einen ganzen Film, dass selbst ein Clooney einem die Sache nicht mehr schmackhaft machen kann. Immerhin tut dieser Film nicht wirklich weh, aber zum Schlafen braucht man nicht das Geld fürs Kino auszugeben, oder?

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