„Johnny English 2: Jetzt erst recht“ – Atkinson ist zurück!

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Rowan Atkinson ist vermutlich einer der besten britischen Komiker, da ist es schade, dass man nach seinen Glanzjahren als „Black Adder“ und „Mr. Bean“ nicht mehr viel von ihm sehen konnte. Neben zwei nur bedingt gelungenen Kinofilmen als „Mr. Bean“ sah man ihn vor ein paar Jahren als Agent „Johnny English“ in der gleichnamigen, mittelmäßigen Agentenparodie. Jetzt kehrt ein zweites Mal in dieser Rolle auf die Leinwand zurück und wieder einmal kann es das ganze komödiantische Talent des Rowan Atkinson nicht mit dem einfallslosen Drehbuch aufnehmen, das wie schon der erste Teil leider nur ein paar gelungene Gags zu bieten hat.

Inhalt

Nach einem missglückten Auftrag hat sich Agent Johnny English in ein tibetisches Kloster zurückgezogen, doch dann holt ihn der MI-7 zurück, um ein Komplott in den eigenen Reihen aufzudecken. Aufgrund seiner trotteligen Art steht er den Ermittlungen aber oft eher im Weg, als dass er sie vorantreibt.

Review

Agentparodien gibt es viele und „Johnny English“ stellt da kein besonderes Highlight da. Trotzdem ist es für Atkinson-Fans immerhin ein kleiner Lichtblick, denn Atkinson spielt wie gewohnt gut, was dann doch hier und da zum Schmunzeln anregen kann. Ein Highlight für eingefleischte Fans ist natürlich das Zusammentreffen mit Tim McInnerny, mit dem er schon bei „Black Adder“ zusammen spielte. Auch Gillian Anderson und der restliche Cast können nicht gegen das Drehbuch anspielen, das sich eben doch nur auf Mittelmaß bewegt. Wenn man nicht mehr erwartet, kann man sich hier ganz nett unterhalten lassen, den großen Brüller sollte man aber nicht erwarten.

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