Letztens hab ich mich mit Bateman über Serienvorspänne unterhalten. Welche man gut, welche man schlecht findet und was einen guten Vorspann eigentlich ausmacht. Reicht einem ein minimalistisches “Lost” oder soll es dann lieber Tonis Fahrt durch New York bis vor seine Haustür sein? Es gibt Vorspänne, die mal mit mehr und mal mit weniger Liebe aus Szenen der Serie zusammengeschnitten wurden. Teilweise sieht man die Charaktere in einer typischen Szene und danach dann das breite Grinsen des Schauspielers.

Gibt es genretypische Vorspänne? Muss bei “Star Trek” immer das “Starship-of-the-Day” wild im Weltraum rumschwirren? Sollte eine Serie, die etwas auf sich hält, einen eigens produzierten Clip als Vorspann haben? Ist weniger mehr oder sollte es schon am Anfang fetzen? Was haltet Ihr von künstlerischen Vorspännen, wie von “Nip/Tuck” oder “Dexter”? Aber vor allem, wer ist Euer ultimativer “Vorspann der Vorspänne”?

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